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Bewertungschronik
Elbphilharmonie bewerten:
Bewertungen & Berichte Elbphilharmonie
Josh.
»Wer singt dann Lieder für dich« – Solo Tour
»Ich liebe es, auf großen Bühnen zu stehen. Davon träumt jeder Musiker. Aber im kleinen, intimen Rahmen zu spielen, wie zu Beginn meiner Karriere, das ist das Aufregendste überhaupt.« sagt Josh. Deshalb geht der erfolgreiche Sänger und Songwriter 2026 alleine mit Gitarre und den Songs seines neuen Albums »Wer singt dann Lieder für dich« auf gleichnamige Solotour und dabei ganz bewusst zurück in die kleinen Clubs und Veranstaltungsorte. Wenige Fans haben so Abend für Abend die Chance, die exklusivsten, direktesten und unmittelbarsten Josh. Konzerte seit Jahren zu erleben. Zurück zu den Wurzeln also, ganz wie früher.Josh. bewerten:
Bewertungen & Berichte Josh.
Brussels Philharmonic / Filippo Gorini / Andrea Cicalese / Hayoung Choi / Oscar Jockel
Matinée an Christi Himmelfahrt
Brussels PhilharmonicAndrea Cicalese, Violine
Hayoung Choi, Violoncello
Filippo Gorini, Klavier
Dirigent: Oscar Jockel
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert«
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Das traditionsreiche Brussels Philharmonic wurde 1935 gegründet und zählt zu den großen Spitzenorchestern Europas. Es widmet sich als ehemaliges Rundfunkorchester u.a. der Aufnahme bedeutender Filmmusiken und ist hierfür weltweit bekannt. Ausgezeichnet wurden diese Aufnahmen mit renommierten Preisen wie dem Golden Globe Award, Oscar und César. Zu seinem 90-jährigen Jubiläum debütierte das Orchester in der Elbphilharmonie und wurde von Publikum und Presse begeistert gefeiert.
Gleich im Folgejahr kehrt das Spitzenorchester nun zurück in die Elbphilharmonie, um ein weiteres Mal ein mitreißendes Programm zu präsentieren. Solistischer Höhepunkt des Abends sind der Geiger Andrea Cicalese, die Cellistin Hayoung Choi und der Pianist Filippo Gorini, die alle drei zu den herausragendsten jungen Künstler:innen unserer Zeit zählen. Gemeinsam spielen sie bei ihrem Elbphilharmonie-Debüt das beliebte »Tripelkonzert« von Ludwig van Beethoven.
Eröffnet wird die feierliche Matinée an Christi Himmelfahrt mit einem der berühmtesten Werke der Musikgeschichte – der Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart. Als Finale erklingt unter der Leitung von Oscar Jockel die fröhliche Fünfte Sinfonie von Franz Schubert. Der junge aufstrebende Dirigent Oscar Jockel war von 2022–24 Dirigierassistent bei den Berliner Philharmonikern. Seither dirigiert er renommierte Orchester wie die Münchner Philharmoniker, das WDR Sinfonieorchester und die Sächsische Staatskapelle Dresden.
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Bewertungen & Berichte Brussels Philharmonic / Filippo Gorini / Andrea Cicalese / Hayoung Choi / Oscar Jockel
Etta Scollo Trio / Eva Mattes
Nirgendland – Ein Abend für Mascha Kaléko
Etta Scollo TrioEtta Scollo, Gitarre, Gesang
Tara Bouman, Klarinette
Susanne Paul, Violoncello
Eva Mattes, Lesung
Anlässlich des 50. Todestages der großen deutsch-jüdischen Lyrikerin Mascha Kaléko widmen sich Etta Scollo und Eva Mattes gemeinsam mit dem Etta Scollo Trio einem außergewöhnlichen Bühnenprojekt zwischen Musik, Poesie und Erinnerung. Unter dem Titel »Nirgendland« entsteht ein Abend, der die feinsinnige Melancholie, den Humor und die sprachliche Präzision Kalékos neu zum Klingen bringt.
Mascha Kaléko galt als Stimme einer ganzen Generation. In den Berliner Kaffeehäusern der 1930er Jahre wurde sie mit ihrem »Lyrischen Stenogrammheft« schlagartig bekannt – ihre Gedichte spiegeln das Lebensgefühl der Großstadt, scharfsinnig und zart zugleich. Nach der Flucht vor den Nationalsozialisten lebte sie im Exil in New York und später in Jerusalem. Ihre Texte erzählen von Entwurzelung, Zugehörigkeit und der Suche nach Heimat – Themen, die heute aktueller scheinen denn je. »Wohin ich immer reise, ich fahr nach Nirgendland«, heißt es in einem ihrer Gedichte – eine Zeile, die dem Abend ihren Titel verleiht.
Die italienisch-deutsche Musikerin Etta Scollo, bekannt für ihre poetischen Kompositionen zwischen Chanson, Weltmusik und Klassik, begegnet Kalékos Lyrik mit feinfühliger Musikalität. Gemeinsam mit ihrem Trio – Susanne Paul (Cello) und Tara Bouman (Klarinette) – entwickelt sie einen dichten, emotionalen Klangraum, in dem Wort und Musik ineinandergreifen. Scollo, vielfach ausgezeichnet (u. a. Ruth World Music Prize, Verdienstorden Italiens 2024), versteht es, literarische Texte in Musik zu verwandeln, ohne ihnen ihre Eigenständigkeit zu nehmen.
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Ensemble arabesques Hamburg / Niklas Liepe
Ensemble arabesquesNiklas Liepe, Violine
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Così fan tutte« KV 588
Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Modest Mussorgsky / Andreas N. Tarkmann: Bilder einer Ausstellung / Bearbeitung für 13 Blasinstrumente
Ludwig van Beethovens Violinkonzert in D-Dur und Modest Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung« erstrahlen an diesem Abend in einem neuen, farben- und facettenreichen Gewand. Beethovens zeitloses Meisterwerk, neu arrangiert von Joao Pereira, wird in weiten Teilen von den Stimmen der Bläser getragen, wodurch die vom Ensemble arabesques in Auftrag gegebene Fassung dem Konzert eine persönliche, schillernde Gestalt verleiht. Im Mittelpunkt steht dabei der Solopart des mit dem »Opus Klassik« ausgezeichneten Geigers Niklas Liepe, einer der vielseitigsten und innovativsten Künstler seiner Generation.
Liepe und das Ensemble arabesques verbindet nicht nur die Leidenschaft für präzise, ausdrucksstarke Musik, sondern auch eine gemeinsame künstlerische Geschichte: Bereits in vergangenen Projekten hat ihre Zusammenarbeit gezeigt, wie Liepes Virtuosität und kreative Ideen auf das transparente Klangbild und die Brillanz des Ensembles treffen. In jedem Moment von Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung« ist zu spüren, wie der Komponist weit über die Klangwelt des Klaviers hinausgedacht hat. Zahlreiche Bearbeitungen belegen den enormen Reichtum dieses Werkes, und die farbenprächtige Fassung für großes Bläserensemble von Andreas N. Tarkmann ergänzt das Programm auf kongeniale Weise.
Das Ensemble arabesques zählt heute zu den prägenden Klangkörpern der europäischen Musiklandschaft. Herausragende Musikerinnen und Musiker aus führenden deutschen Orchestern gestalten mit Präzision, Spielfreude und stilistischer Vielfalt außergewöhnliche Programme – vom Barock bis in die Moderne.
Einführung mit Christian Reichart:
10:15 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal
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Lyric Suite for Sextet – Hommage á Chick Corea
Corea / Riggi / König
Giacomo Riggi, VibrafonStephan König, Klavier
Arriba-Streichquartett
Adam Markowski, Violine
Dietrich Hagel, Violine
Norbert Tunze, Viola
Alejandro Barría, Violoncello
Chick Corea: Lyric Suite for Sextet
Giacomo Riggi: ... Beyond ... / aus: Waves … Beyond … Madness für Vibrafon und Klavier
Stephan König: Trinone
Chick Corea:
Spain
Crystal Silence
La Fiesta
Ein Abend für Chick Corea: Als Hommage erklingen seine Kompositionen, Bearbeitungen seiner Themen von Stephan König sowie Kompositionen von Giacomo Riggi und Stephan König. Hauptwerk des Abends ist die »Lyric Suite for Sextet« von Chick Corea. Die Zusammenarbeit zwischen Chick Corea und Gary Burton kulminierte in dieser um ein Streichquartett erweiterten Besetzung. In der siebensätzigen Komposition geht es auf eine musikalische Reise durch eine Klang-Landschaft aus Jazz-kammermusikalischen Tönen von ätherischer Schönheit und rhythmischer Spannung.
Giacomo Riggi wurde in Barga geboren und begann sein Musikstudium im Alter von 11 Jahren. Der Italiener schloss es in klassischem Schlagzeug mit Auszeichnungen am Institut P. Mascagni in Livorno ab. 2002 gewann er den ersten Preis als Solist beim Wettbewerb »Città di Fusignano«. Ein Jahr später folgte der erste Preis beim Musikwettbewerb »Città di Cento«. Erster Preis beim »Moncalieri Jazz« mit dem Sestetto Formica, mit dem er 2005 als Begleitband des legendären Pianisten McCoy Tyner spielte.
Der gebürtige Berliner Stephan König studierte an der Hochschule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Hauptfächer Klavier, Komposition und Dirigieren und ist seither freischaffend tätig. Neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater hat er diverse Gastverträge bei namhaften Orchestern und Bühnen und wirkte bei zahlreichen CD- Rundfunk- und Fernseh-Produktionen mit.
Das Arriba-Streichquartett besteht aus Musikern des Gewandhausorchesters und des MDR-Sinfonieorchesters.
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Armoniosa Ensemble
»La Serenissima – Reise nach Italien«
Ensemble ArmoniosaFrancesco Cerrato, Violine
Stefano Cerrato, Violoncello
Marco Demaria, Violoncello
Michele Barchi, Cembalo
Daniele Ferretti, Orgel
Antonio Vivaldi:
Concerto B-Dur RV 383a für Violine, Streicher und Basso continuo / La Stravaganza
Giovanni Benedetto Platti: Triosonate G-Moll WD 691
Antonio Vivaldi: Triosonate für zwei Violinen und Basso continuo g-Moll RV 73
Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
Georg Friedrich Händel: Triosonate Nr.1 h-Moll, op. 2
Tomaso Albinoni: Triosonate Nr. 6 a-Moll, op. 1
Antonio Vivaldi: Triosonate Nr. 12 d-Moll, op. 1
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041 / Bearbeitung für Ensemble Armoniosa nach BWV 807, 808, 936
Mit »La Serenissima – Reise nach Italien« entführt das Ensemble Armoniosa in die klangliche Welt des italienischen Barock und dessen europaweite Ausstrahlung. Im Zentrum des Programms stehen Triosonaten und Konzertbearbeitungen von Antonio Vivaldi, Giovanni Benedetto Platti und Tomaso Albinoni, die exemplarisch für die Eleganz, Virtuosität und melodische Ausdruckskraft der venezianischen Instrumentalmusik stehen. Ergänzt wird das Programm durch Werke von Georg Friedrich Händel sowie Johann Sebastian Bach, dessen Auseinandersetzung mit dem italienischen Stil eindrucksvoll die stilbildende Wirkung dieser Musik über die Grenzen Italiens hinaus dokumentiert. In kammermusikalischer Besetzung eröffnet Armoniosa so eine facettenreiche Perspektive auf das musikalische Wechselspiel zwischen italienischer Inspirationsquelle und deutscher Rezeption im frühen 18. Jahrhundert.
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Workshop: Kosmos Minimal Music
Für Familien mit Kindern ab 10 Jahren / für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene
Mit der Minimal Music entwickelte sich ab den 1960er Jahren in den USA eine neue Musikrichtung, mit eingängigen, sich immer wieder wiederholenden Melodien oder Rhythmen, sogenannten »Patterns«. Komponisten wie Steve Reich oder Philip Glass machten diesen Stil weltberühmt. Im Workshop erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einiges über den Musikstil, spielen auf Xylofonen und Metallofonen und entwickeln am Ende ihr eigenes Minimal-Music-Stück.23. Mai:
Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen.
Kinder unter 10 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen.
24. Mai:
Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene.
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen.
Veranstalter: HamburgMusik
Gefördert durch die Stiftung Elbphilharmonie aus Mitteln des Körber Fonds »ZukunftsMusik«
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Misa Criolla – sing mit! / Omer Meir Wellber
Konzert zum Ehrentag
Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters HamburgAudi Jugendchorakademie
Aleksey Kursanov, Tenor
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber
Ariel Ramírez: Misa Criolla
sowie weitere Werke
Gemeinsam musizieren in der Elbphilharmonie! Unter der Leitung unseres Generalmusikdirektors Omer Meir Wellber präsentiert das Philharmonische Staatsorchester Hamburg die Misa Criolla von Ariel Ramírez – ein farbenfrohes und rhythmisches Meisterwerk der lateinamerikanischen Sakralmusik. Doch das ist noch nicht alles: Zwischen den Sätzen der Messe hat das Publikum die einmalige Gelegenheit, selbst musikalisch aktiv zu werden. In Workshops vor Konzertbeginn kann es seine Stimme im Chor oder die Lust auf Percussion einbringen – auch ohne Vorkenntnisse – und dann live in der Elbphilharmonie performen. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Mitwirkenden! Der Deutsche Ehrentag steht dabei für Engagement, Gemeinschaft und gelebte Demokratie, ganz nach dem Motto »Für dich. Für uns. Für alle.«
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Wildes Holz
»Block Party«
Wildes HolzJohannes Behr, Gitarre
Tobias Reisige, Blockflöte
Markus Conrads, Kontrabass, Mandoline
Wildes Holz lädt zur Block Party! Ihr neues Programm feiert die Musik, das Leben, die Vielfalt, die Eigenheiten, die seltsamen Angewohnheiten, die schrulligen Ticks, den Holzrock, die Blockflöte. Ja, die Blockflöte, das Party-Instrument par excellence, ein Muss für jeden Partygänger! Schon seit über 25 Jahren zeigen die drei Wilden, wo der Holz-Hammer hängt. Kraftvolle akustische Musik gepaart mit beiläufigem Witz und Selbstironie ist ihr Markenzeichen. Dabei überrascht immer wieder, was für atemberaubende Klänge sie aus ihren Instrumenten herauszuholen vermögen – und was neben der Blockflöte eine akustische Gitarre und ein Kontrabass so alles aushalten können…
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Workshop: Klassiko Schlaginstrumente
für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
Die Welt der Schlaginstrumente ist riesig: In der Sammlung der Elbphilharmonie finden sich klassische Schlagwerkinstrumente des Sinfonieorchesters (wie Pauken, Trommel und Becken), sogenannte Stabspiele (etwa das Xylofon und das Vibrafon) und unzählige weitere Rhythmusinstrumente, auch aus anderen Teilen der Welt. Im Workshop können sie alle ausprobiert werden. Die Teilnehmer können unter Anleitung ihren Rhythmus finden – und am Ende mit allen zusammen musizieren.Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen.
Kinder unter 6 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen.
Veranstalter: HamburgMusik
Gefördert durch die Hubertus Wald Stiftung
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Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Jean-Christophe Spinosi
Philharmonisches Staatsorchester HamburgDirigent: Jean-Christophe Spinosi
Johann Sebastian Bach:
Contrapunctus I–IV / aus: Die Kunst der Fuge BWV 1080 (Bearbeitung für Orchester von Daniela Terranova) / Uraufführung
»ZeitSpiel Neun«
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« / Mit Überschreibung des 4. Satzes von Daniela Terranova (Uraufführung)
ZEITSPIEL NEUN
Die Philharmonischen Konzerte des Staatsorchesters Hamburg werden zu ZeitSpielen und überschreiten die Grenzen des Gewöhnlichen: In diesem Konzert erklingt einerseits Daniela Terranovas Orchestrierung von Bachs Musik und andererseits ihr kompositorischer Dialog mit Beethoven – denn der Dritte Satz seiner Sechsten Sinfonie wird durch eine Neukomposition aus ihrer Feder ersetzt, inspiriert vom Original. Beethoven begegnet uns in unserer heutigen Zeit als Spiegel der Vergangenheit und zugleich durch Terranova als Teil des Hier und Jetzt. Dieses musikalische Spiel ohne Berührungsängste eröffnet neue Perspektiven auf unsere Musikkultur, unser Denken und Sein, auf unsere Art, Musik zu rezipieren.
»Für mich ist das Konzept des Spiels sehr eng verbunden mit der Suche, die bei den Proben durch den Austausch von Ideen zwischen Musikern, Komponist und Dirigent stattfindet. Diese Interaktion ist immer bereichernd, weil sie es jeder einzelnen Person erlaubt, ihre eigene Perspektive einzubringen und damit Musik und Aufführung zu transformieren. In diesem Sinne wird ›Spiel‹ zu einem dynamischen, gemeinsamen Prozess.« – Daniela Terranova
Einführung: 10:00 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Jean-Christophe Spinosi bewerten:
Bewertungen & Berichte Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Jean-Christophe Spinosi
Elbphilharmonie
Am 11. und 12. Januar 2017 wurde die Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet. Im Strom der Elbe, an drei Seiten von Wasser umgeben, ist das neue Konzerthaus ein Anziehungspunkt für alle Hamburger und für Gäste aus der ganzen Welt. Das spektakuläre Gebäude vereint drei Konzertsäle, einen großen Musikvermittlungsbereich, Gastronomie, ein Hotel und die öffentliche Plaza, die Besuchern einen einmaligen Panoramablick über die gesamte Stadt bietet. Künstlerische Qualität, Vielfalt und Zugänglichkeit prägen das musikalische Programm von Hamburgs neuem kulturellem Wahrzeichen. HamburgMusik gGmbHElbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Platz der Deutschen Einheit 4
D 20457 Hamburg
Telefon: +49 (0)40-357 666 0
E-Mail: info@elbphilharmonie.de
Elbphilharmonie bewerten:
Bewertungen & Berichte Elbphilharmonie
- Morgen: Brussels Philharmonic / Filippo Gorini / Andrea Cicalese / Hayoung Choi / Oscar Jockel
- Etta Scollo Trio / Eva Mattes
- Ensemble arabesques Hamburg / Niklas Liepe
- Lyric Suite for Sextet – Hommage á Chick Corea
- Armoniosa Ensemble
- Workshop: Kosmos Minimal Music
- Misa Criolla – sing mit! / Omer Meir Wellber
- Wildes Holz
- Workshop: Klassiko Schlaginstrumente
- Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Jean-Christophe Spinosi
- Hamburgs neues Konzerthaus
- Morgen: Daniil Trifonov / Nikolaj Szeps-Znaider
- Roots Revival
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Tamara Stefanovich / Pierre Bleuse
- Scharoun Ensemble Berlin
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Pierre Bleuse
- Schumann Quartett
- Huelgas Ensemble / Paul Van Nevel
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Leonidas Kavakos / Matthias Pintscher
- Ghada Shbeir & François Joubert-Caillet
- Leonard Bernstein: Mass / Omer Meir Wellber
- Messiaen: Quatuor pour la fin du temps
- Wagner: Götterdämmerung / Kent Nagano
- Konzerthausorchester Berlin / Alice Sara Ott / Joana Mallwitz
- »Urlicht Primal Light« – Gustav Mahler goes Circus
- Kian Soltani / Ensemble Shiraz
- Arcadi Volodos / Klavierabend
- Lucienne Renaudin Vary / Jörg Endebrock
- Ensemble Resonanz / RIAS Kammerchor Berlin / Justin Doyle
- »Lost and Found«
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin / Rundfunkchor Berlin / Vladimir Jurowski
- Cembalomania: Accademia Bizantina / Ottavio Dantone
- Sächsische Staatskapelle Dresden / Gautier Capuçon / Daniele Gatti
- Julian Prégardien / Kristian Bezuidenhout
- Verdi: Messa da Requiem / Daniele Gatti