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Klosters Music

«Ikonen»
31.7. bis 9.8.2026


Das 2019 gegründete, jährlich stattfindende Klassikfestival bringt im Sommer internationale Grössen ihres Fachs nach Klosters. Das aussergewöhnliche Ambiente der Bündner Bergwelt bildet den Rahmen, in dem exzellente Konzerte und persönliche Begegnungen zwischen den Künstlerinnen und Künstlern und dem Publikum stattfinden.

Vom 31. Juli bis 9. August 2026 steht Klosters Music unter dem Motto «Ikonen». In seiner letzten Ausgabe als Intendant bündelt David Whelton grosse Namen und Werke, die das Repertoire geprägt haben. Das Eröffnungskonzert vereint Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 mit Lukas Sternath und Beethovens 5. Sinfonie mit der Camerata Salzburg unter Antonello Manacorda. Ein besonderer Akzent ist das Filmkonzert «Amadeus» mit dem City Light Symphony Orchestra und der Zürcher Sing-Akademie. Am 3. August ist Bryn Terfel in der Arena Klosters zu erleben. Zu den weiteren Gästen zählen András Schiff, Miloš, Maurice Steger und Boris Giltburg. Den Abschiedsabend gestaltet die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Edward Gardner.

Kontakt

Klosters Music
Arena Klosters
Doggilochstrasse 51
CH-7250 Klosters

Telefon: +41 76 561 21 58
E-Mail: info@klosters-music.ch

 

Seit dem 1. März können Sie Ihre Tickets mit sitzplatzgenauer Buchung online auf klosters-music.ch, telefonisch (+41 900 585 887, CHF 1.20/Min) sowie vor Ort in den Tourismusbüros Klosters und Davos erwerben.
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© Nadja Sjostrom
Klavierkonzert

Bach pur!

Sir András Schiff, Klavier

Johann Sebastian Bach (1685–1750):
Goldberg-Variationen, BWV 988

Seine letzten Rezitale in Klosters hat Sir András Schiff mit der schwebenden Aria aus den «Goldberg-Variationen » von Johann Sebastian Bach begonnen. Bei seinem kommenden Klavierabend stellt er nun das gesamte, aus 30 Variationen bestehende Werk vor, das den auftraggebenden Grafen Hermann Carl von Kayserling von seiner Schlaflosigkeit heilen sollte. Sein Cembalist Johann Theophilus Goldberg musste ihm das 1742 erstmals gedruckte Werk, mit dem Sir András Schiff tiefe Menschlichkeit und Spiritualität, aber auch Optimismus und intellektuelle Kraft verbindet, regelmässig vorspielen. Zusammengehalten werden die ganz unterschiedlichen Variationen von der Bass-Stimme, die das stets mitschwingende Gerüst der einzigartigen Komposition bildet. Am Ende kehrt das Werk mit der Wiederholung der Aria an seinen Ausgangspunkt zurück. «Im Augenblick der Heimkehr empfinden wir grosse Dankbarkeit», schreibt Sir András Schiff. Musik als Therapie? «Bach Pur!» sorgt auf jeden Fall für heilende Glücksmomente.

Sir András Schiff spielt einen Bösendorfer Konzertflügel, Modell 280VC Vienna Concert.

Dieses Konzert wird durch eine anonyme Spende unterstützt.

Dauer: 90 Minuten ohne Pause
Tickets: CHF 125 | 90 | 45

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Klavierkonzert

Mit vier Händen

Sir András Schiff, Klavier
Chloe Jiyeong Mun, Klavier


Werke zu vier Händen von Franz Schubert

Die allererste Komposition in seinem Werkverzeichnis, die dreisätzige Fantasie für vierhändiges Klavier in G-Dur, schrieb Franz Schubert im zarten Alter von 13 Jahren. Auch noch in seinem Todesjahr 1828 entstanden mit der vielschichtigen f-Moll-Fantasie und dem «Lebensstürme» genannten Allegro in a-Moll gewichtige Werke für diese Gattung. Bei seinen Schubertiaden sass Schubert selbst mit einem Freund am Klavier, um seine fröhlichen Märsche und Polonaisen, aber auch die komplexen Fantasien im privaten Salon zu Gehör zu bringen. In Klosters wird sich Sir András Schiff gemeinsam mit der preisgekrönten Pianistin Chloe Jiyeong Mun diesem abwechslungsreichen, selten zu hörenden Repertoire widmen. «Schuberts Musik ist die menschlichste, die ich kenne – und die persönlichste», sagt Schiff. Und offenbart damit seine tiefe persönliche Verbindung zu diesem Komponisten, die auch mit vier Händen zu spüren sein wird

Sir András Schiff und Chloe Jiyeong Mun spielen einen Bösendorfer Konzertflügel, Modell 280VC Vienna Concert.

Dieses Konzert wird durch eine anonyme Spende unterstützt.

Dauer: 80 Minuten ohne Pause
Tickets: CHF 125 | 90 | 45

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© Molina Visuals
Konzert

Händels Heldinnen

Chelsea Zurflüh, Sopran
Sebastian Wienand, Cembalo
Maurice Steger, Blockflöte & Leitung
La Cetra Barockorchester Basel


Johann Sebastian Bach (1685–1750):
Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur
BWV 1049 für Violine, zwei Blockflöten, Streicher und Basso continuo
Giuseppe Antonio Brescianello (um 1690–1758):
Chaconne in A-Dur für zwei Violinen und Basso continuo
Georg Friedrich Händel (1685–1959):
Aria «Se pietà di me non senti» aus der Oper «Giulio Cesare»
Grave und Allegro aus dem Concerto in g-Moll
HWV 287 für Blockflöte, Streicher und Basso continuo
Carl Heinrich Graun (1704–1759):
Aria «No, no di Libia fra l'arene» aus der Oper «Silla»
Georg Friedrich Händel:
«Die Ankunft der Königin von Saba» aus dem Oratorium «Salomon», HWV 67
Sarabande aus dem Concerto in g-Moll HWV 287 für Blockflöte, Streicher und Basso continuo
Aria «Furrie terribile» der Armida aus der Oper «Rinaldo»
Chaconne in G-Dur, HWV 434 für Cembalo solo und Streicher
Ouvertüre zur Oper «Rinaldo», HWV 7a
Aria «Lascia ch’io pianga» aus der Oper «Rinaldo»
Aria «Da tempeste il legno infranto» aus der Oper «Giulio Cesare»

Eine Königin, eine Zauberin und die Tochter eines Generals – Cleopatra, Armida und Almirena sind Heldinnen aus Georg Friedrich Händels Opern. Sie zeigen Wut wie in der Arie «Furie terribile», Verzweiflung wie in «Se pietà di me non senti» oder tr.nenrührende Trauer wie in «Lascia ch’io pianga», eine der bekanntesten und bewegendsten Opernarien überhaupt. Die junge Schweizer Sopranistin Chelsea Zurflüh, 1. Preisträgerin des «Concours de Genève» und Gewinnerin des Wettbewerbs «SWR Junge Opernstars 2025», taucht tief in die Seele dieser besonderen Frauen ein und verwandelt mit ihrer ausdrucksstarken, über einen enormen Umfang verfügenden Stimme deren Emotionen in Musik. Das La Cetra Barockorchester Basel wird sie unter Maurice Steger begleiten und selbst mit Johann Sebastian Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 4 und Blockflötenkonzerten, in denen Steger als virtuoser Solist zu hören ist, starke musikalische Akzente setzen

Dauer: 120 Minuten mit Pause
Tickets: CHF 125 | 90 | 65

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© Sasha Gusov
Konzert

Grosse Geste

Boris Giltburg, Klavier
Edward Gardner, Leitung
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen


Robert Schumann (1810–1856):
Ouvertüre, Scherzo und Finale in E-Dur, op. 52
Peter Tschaikowsky (1840–1893):
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in b-Moll, op. 23
Sergej Rachmaninow (1873–1943):
Scherzo in d-Moll
Alexander Glazunow (1865–1936):
Sinfonie Nr. 4 in Es-Dur, op. 48

Kaum ein anderes Solokonzert beginnt so spektakulär wie Peter Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll. Vier absteigende Töne in den Hörnern werden mit einem Tutti-Schlag im Orchester beantwortet, ehe nach zweimaliger Wiederholung das Soloklavier mit kräftigen, aufsteigenden Akkorden einsetzt. Eine grosse Geste gleich zu Beginn – das weit gespannte Thema liegt darunter in den Streichinstrumenten. Der Pianist Boris Giltburg gilt als Experte für das russische Repertoire des späten 19. Jahrhunderts. Technische Brillanz trifft bei Giltburg auf eine Fülle von Klangfarben. Die sind ebenfalls zu erleben in Alexander Glazunows melancholischer 4. Sinfonie, Sergej Rachmaninows duftigem Scherzo in d-Moll und Robert Schumanns kontrastreichem Orchesterwerk «Ouvertüre, Scherzo und Finale in E-Dur». Grosse Gesten beherrscht auch Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – das Detail wird dabei jedoch nicht vernachlässigt, sondern plastisch herausgearbeitet

Das Konzert ist Hansjürg Saager gewidmet und wird von der Stiftung EXEKIAS ermöglicht.

Dauer: 130 Minuten mit Pause
Tickets: CHF 135 | 95 | 65

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Konzert

An meine Freunde

Veronika Eberle, Violine
Timothy Ridout, Viola
Edward Gardner, Leitung
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen


Richard Wagner (1813–1883):
Ouvertüre zur Oper «Die Meistersinger von Nürnberg»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester in Es-Dur KV 364
Edward Elgar (1857–1934):
«Enigma-Variationen» op. 36

Edward Elgar widmete die 1899 uraufgeführten «Enigma-Variationen» seinen Freunden. Die 14 Variationen über ein lyrisches Thema sind musikalische Porträts, die nicht nur Elgars Ehefrau, sondern auch seinen Verleger, Mitglieder aus seinem Orchester und am Ende sogar ihn selbst darstellen. Deren Namen hat er nur als Initialen über die einzelnen Sätze geschrieben – eine Komposition als Enigma, als Rätsel. Dieses Abschlusskonzert von Klosters Music ist auch das Abschiedskonzert von David Whelton als Künstlerischer Leiter des Festivals. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen spielt ein Orchester, das ihm ans Herz gewachsen ist und in den letzten Jahren für viele Sternstunden bei Klosters Music gesorgt hat. Mit Edward Gardner, Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra, steht ein von David Whelton geschätzter Landsmann am Dirigierpult. Und mit der Geigerin Veronika Eberle interpretiert eine langjährige musikalische Freundin gemeinsam mit dem britischen Bratschisten Timothy Ridout Wolfgang Amadeus Mozarts «Sinfonia concertante». Alle Freunde von Klosters Music dürfen sich auf einen besonders emotionalen Abend freuen.

Dauer: 140 Minuten mit Pause
Tickets: CHF 135 | 95 | 65

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Klosters Music

Arena Klosters

«Ikonen»

31.7. bis 9.8.2026




Das 2019 gegründete, jährlich stattfindende Klassikfestival bringt im Sommer internationale Grössen ihres Fachs nach Klosters. Das aussergewöhnliche Ambiente der Bündner Bergwelt bildet den Rahmen, in dem exzellente Konzerte und persönliche Begegnungen zwischen den Künstlerinnen und Künstlern und dem Publikum stattfinden.



Vom 31. Juli bis 9. August 2026 steht Klosters Music unter dem Motto «Ikonen». In seiner letzten Ausgabe als Intendant bündelt David Whelton grosse Namen und Werke, die das Repertoire geprägt haben. Das Eröffnungskonzert vereint Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 mit Lukas Sternath und Beethovens 5. Sinfonie mit der Camerata Salzburg unter Antonello Manacorda. Ein besonderer Akzent ist das Filmkonzert «Amadeus» mit dem City Light Symphony Orchestra und der Zürcher Sing-Akademie. Am 3. August ist Bryn Terfel in der Arena Klosters zu erleben. Zu den weiteren Gästen zählen András Schiff, Miloš, Maurice Steger und Boris Giltburg. Den Abschiedsabend gestaltet die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Edward Gardner.



Seit dem 1. März können Sie Ihre Tickets mit sitzplatzgenauer Buchung online auf klosters-music.ch, telefonisch (+41 900 585 887, CHF 1.20/Min) sowie vor Ort in den Tourismusbüros Klosters und Davos erwerben.

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Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
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