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© Fabian Schellhorn
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Theatertreffen

1. bis 17.5.2026

DIE AUSWAHL STEHT FEST
Der Spielplan erscheint am 2.4.2026

Die 10 bemerkenswertesten Inszenierungen werden jedes Jahr von einer Kritiker*innenjury aus bis zu 600 Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum innerhalb des Sichtungszeitraums ausgewählt und zum Theatertreffen im Mai in Berlin eingeladen. Initiativbewerbungen sind nicht möglich, da die Jury unabhängig entscheidet, welche Produktionen sie besucht und gegebenenfalls für eine Einladung zum Theatertreffen nominiert.

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Theatertreffen
Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
D-10719 Berlin

Telefon: +49 (0)30 254 89-233
Fax: +49 (0)30 254 89-293
E-Mail: theatertreffen@berlinerfestspiele.de

Bewertungschronik

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© Nicole Marianna Wytyczak
Schauspiel

A Year without Summer

von Florentina Holzinger
Auswahl 2026

Eine Produktion der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Berlin), Florentina Holzinger/Spirit und neon lobster

Jurybegründung:
„Was tut man in einem ,Jahr ohne Sommer‘, in dem Vulkanausbrüche und Temperaturstürze die Welt verdüstern? Die damals 18-jährige Autorin Mary Shelley erdachte in einem solchen Sommer anno 1816 das Monster Frankenstein. Und Florentina Holzinger führt alle Ereignisse zusammen und unternimmt mit ihren Performer*innen, zu denen diesmal auch eine Crew von teilweise über 80-jährigen Akteur*innen gehört, einen ebenso wilden wie ungemein luziden Ritt durch die Optimierungsgeschichte des Homo sapiens. In spektakulären und höchst komplexen Bildern führt sie den Status quo des Planeten mit der Verfallsbiografie des menschlichen Körpers zusammen und fragt – während die Roboterhunde bereits zum Angriff rüsten – nach Fluch und Verheißung des ewigen Lebens. Der Düsternis zum Trotz geschieht all das in Form eines gedanklich wie visuell überbordenden Musicals, an dessen Ende die buchstäblichste Kunst-Fäkal-Orgie der Theatergeschichte steht. Wie hier in der denkbar schonungsfreiesten Wahrheit eine absolut kitschfreie Utopie aufscheint, das hat man im Theater so noch nie gesehen.“
(Christine Wahl für die Theatertreffen-Jury)

Regie, Choreografie und Performance: Florentina Holzinger
Uraufführung: 21.5.2025 (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz)

In Koproduktion mit Tanzquartier Wien, Kampnagel Internationales Sommerfestival, Dansenhus Stockholm, DE SINGEL, Maska Ljubljana, asphalt Festival, Rising Melbourne, Factory International Manchester, Divine Comedy International Theater Festival / Łaźnia Nowa Theater (Krakau) und Marvaða Iceland

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Kulturabteilung der Stadt Wien
volksbuehne.berlin

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© Bernd Schönberger
Schauspiel

Der Hauptmann von Köpenick

Ein deutsches Märchen von Carl Zuckmayer
Auswahl 2026

Staatstheater Cottbus

Jurybegründung:
„Was macht man mit einem 95 Jahre alten ,deutschen Märchen‘, in dem ein gewitzter Schuster mithilfe einer ertrödelten Uniform ins Köpenicker Rathaus einmarschiert? Und das spätestens seit der Verfilmung mit Heinz Rühmann 1956 an die gehobene Fernsehkomödie verloren scheint, wobei gern mal vergessen wird, dass der Gegenstand, aus dem es sich speist – nämlich das Soldatische im Menschen – gar nicht nur lustig ist? Sebastian Hartmann und sein großartiges Ensemble haben eine grandiose Idee: Sie verhehlen weder das Abgründige noch das Komödiantische des Stoffes – ohne allerdings die Komödie im engeren Sinne zu reproduzieren. Hartmann hat die Fassade des Cottbusser Theaters auf dem Szenario nachgebaut. ,Der deutschen Kunst‘ steht dort geschrieben, und was sich nun ereignet, ist ein Marionettentheater (nicht nur) deutscher Mentalitätsgeschichte, in dem ein begnadet (selbst-)ironiebegabtes Schauspielteam das Stück von Carl Zuckmayer auf seine Gegenwartstauglichkeit abklopft. An der Oberfläche sieht das aus, als hätte die Crew eine Backstage-Klamotte lässig mit Diskursstoff veredelt. Tatsächlich aber führt es tief hinein in Wesen und Gegenwart des Soldatischen – auch im Theater.“
(Christine Wahl für die Theatertreffen-Jury)

Regie und Bühne: Sebastian Hartmann
Premiere: 20.9.2025

staatstheater-cottbus.de

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© Lucia Hunziker
Schauspiel

Die Glasmenagerie

Ein Spiel der Erinnerungen von Tennessee Williams
Auswahl 2026

Theater Basel

Jurybegründung:
„Das Faible für narrative Ästhetik gilt als UK-typisch. Jaz Woodcock-Stewart ist eine jener jungen britischen Regisseurinnen, die gekonnt erzählen, ohne schlicht nachzuerzählen. Sie gibt Tennessee Williams’ Glasmenagerie am Theater Basel einen sehr gegenwärtigen Drive, ohne den Text – der in den späten 1930-Jahren spielt – zu zerbrechen. (Aktuelle) Powerplates, Vibrationsplatten aus dem Gym, fördern hier gerade nicht den Muskelaufbau, sondern sind im Gegenteil ironisch gewendete, kongeniale Zeichen für die Erschütterung aller Halt gebenden Strukturen. Zwischen den nackten Betonwänden verlieren sich die drei Hauptfiguren. Eine Treppe führt ins Nichts, eine Rampe in ein reduziertes Leben ohne Geld und ohne Kontakt zur Außenwelt. Die queere Tochter flieht in eine Art Hikikomori-Dasein. Kurz wird für einen Besucher der Familie eine (Haus-)Fassade über das ausgehöhlte Leben des unglücklichen Trios gekippt; das wird nichts nützen. Eine leise, zeichenstarke, berührende Arbeit!“
(Alexandra Kedves für die Theatertreffen-Jury)

Regie: Jaz Woodcock-Stewart
Premiere: 30.1.2025

theater-basel.ch

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© Julian Baumann
Schauspiel

Die Welt im Rücken

von Thomas Melle
Auswahl 2026

Schauspiel Stuttgart

Jurybegründung:
„Die ganze Bühne mutiert hier zu einem psycho-physischen Raum: Von Paula Wellmanns mit-atmenden und zuweilen schamrosa beleuchteten Vorhängen bis zu den drängenden Sounds von Sixtus Preiss wirkt alles daran mit, Thomas Melles schmerz- und humorvollen Text über seine bipolare Störung sicht- und erfahrbar zu machen. Im Zentrum dieses Gesamtkunstwerks: die großartige Paulina Alpen. Im roten Körper-Panzer von Victoria Behr – und manchmal auch ihm entgegen – spielt sie das Schwerwerden in der Depression ebenso wie den Donnerhagel der Neuronen in der Manie. Und nichts davon zu groß. Selbst das Durchdrehen ist bei ihr eine feinstoffliche Angelegenheit. Sechs Alpen-Lookalikes sind die von Melle erwähnten ,Zwitter-Agenten‘: Ausstülpungen wie Echos des eigenen Ich, die aber auch die Reaktionen der Mehrheitsgesellschaft auf inadäquates Verhalten spiegeln. Der Abend hat die poppige Ästhetik, die man von Lucia Bihler kennt, ist aber niemals effekthascherisch, sondern tief menschlich und schickt auch das Publikum auf eine Achterbahn der Emotionen.“
(Sabine Leucht für die Theatertreffen-Jury)

Regie: Lucia Bihler
Premiere: 27.9.2025

schauspiel-stuttgart.de

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© Marcel Urlaub
Schauspiel

Fräulein Else

frei nach Arthur Schnitzler von Leonie Böhm und Julia Riedler
Auswahl 2026

Volkstheater, Wien

Jurybegründung:
„In Leonie Böhms und Julia Riedlers Schnitzler-Adaption ist fast jede Zeile aus 1924. Dass dieser Text dennoch treffsicher in der Gegenwart landet, ist der herausragenden Leistung von Julia Riedler als Else zu verdanken. Aus dem Bewusstseinsstrom der Achtzehnjährigen, die von einem Bekannten erpresst wird, sich vor ihm auszuziehen, um Geld für den verschuldeten Vater zu erhalten, entwickelt sie einen aufregenden Dialog mit dem Publikum. Riedler nimmt ihre Zuschauer*innen damit konsequent in die Verantwortung und macht sie zu Kompliz*innen in Elses auswegloser Situation. Mit unglaublicher Schlagfertigkeit und augenzwinkernder Lässigkeit hat sie den Saal in der Hand – und wickelt ihr Publikum auch gern mal um den Finger. Ihre Else ist hellwach, furchtlos und unberechenbar. Und so erträumt der Abend aus der Schnitzler-Anlage schrittweise eine Utopie für unsere Zeit, in der Machtmissbrauch immer noch allgegenwärtig ist. Ein radikal heutiges Solo und eine Übung in Empathie gleich mit.“
(Vincent Koch für die Theatertreffen-Jury)

Regie: Leonie Böhm
Premiere: 8.2.2025

volkstheater.at

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© Krafft Angerer
Schauspiel

Il Gattopardo

von Giuseppe Tomasi di Lampedusa
Auswahl 2026

Schauspielhaus Zürich
Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber
Bühnenfassung von Pınar Karabulut und Hannah Schünemann

Jurybegründung:
„Theaterabende wie Pınar Karabuluts Adaption von Giuseppe Tomasi di Lampedusas Il Gattopardo sind selten geworden. Zusammen mit der Bühnenbildnerin Michela Flück und der Kostümbildnerin Sara Valentina Giancare lässt Karabulut das aristokratische Sizilien des Risorgimento auf magische Weise wieder aufleben. Die Opulenz der Räume wie der Kostüme und das meist ungebrochen psychologische Spiel des Ensembles ziehen das Publikum tief in das 19. Jahrhundert hinein. Es kann sich in der Schönheit dieser untergehenden Welt ebenso wie in der melancholischen Noblesse des von Markus Scheumann gespielten Fürsten Don Fabrizio verlieren. Zugleich kann es aber auch Symptome unserer eigenen Zeitenwende erkennen. Karabulut bleibt nah an Lampedusas Roman und nimmt so unsere krisengeschüttelte Wirklichkeit in den Blick. Scheumanns Schlussmonolog ist nicht nur die berührende Lebensbilanz eines Sterbenden. Er ist auch eine Mahnung, anders als Don Fabrizio für das Bestehende zu kämpfen.“
(Sascha Westphal für die Theatertreffen-Jury)

Regie: Pınar Karabulut
Premiere: 29.11.2025

schauspielhaus.ch

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© Armin Smailovic
Schauspiel

Mephisto

nach dem Roman einer Karriere von Klaus Mann
Auswahl 2026

Münchner Kammerspiele

Jurybegründung:
„Jette Steckel und ihrem Team ist ein Abend gelungen, der den Mephisto-Roman Klaus Manns mit wenigen Sätzen Fremdtext zu einer beklemmenden, aktuellen Studie über das Verhältnis von Kunst und Macht formt. Virtuos zeigt Thomas Schmauser die Wandlung seines Hendrik Höfgen vom Vorkämpfer eines ,Revolutionären Theaters‘ zum opportunistischen Nazi-Günstling als von einer Mischung aus künstlerischer Eitelkeit und einigen Rest-Gedanken über Widerstand motiviert. Er tastet diese Figur sorgfältig von innen ab, zeigt sie als brüchig, hadernd und/oder hadern spielend. Dass Steckel selbst die Szenen dieses Abends, die im privaten Raum stattfinden, als Theater im Theater anlegt, ist deshalb nur konsequent. Es geht auch um einen Menschen-Typus, dem die Kunst die ganze Welt bedeutet und der sich der Illusion hingibt, dass das Theater ein Fluchtort ist, der letztlich unantastbar bleibt. Pustekuchen! Schaut man dem tollen Ensemble bei der Arbeit zu, sieht man auch Menschen, die die Neue Rechte nur zu gerne wieder von der Bühne verjagen würde. Dieser Abgleich zwischen der historischen Vergangenheit und der möglichen Zukunft tut richtig weh.“
(Sabine Leucht für die Theatertreffen-Jury)

Regie: Jette Steckel
Premiere: 28.2.2025

muenchner-kammerspiele.de

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© Thomas M. Jauk
Schauspiel

Serotonin

nach dem Roman Sérotonine von Michel Houellebecq
Auswahl 2026

Hans Otto Theater, Potsdam
Aus dem Französischen von Stephan Kleiner
Theaterfassung von Sebastian Hartmann

Jurybegründung:
„Eine derart reduzierte und puristische Inszenierung hat Sebastian Hartmann noch nie gezeigt. Seine Bühnenadaption von Michel Houellebecqs Roman Serotonin ist ein Meisterwerk des theatralen Minimalismus: Mehr als einen weißen Kasten, in dem nur eine weiße Holzbank steht, einen einzelnen Scheinwerfer und natürlich Guido Lambrecht braucht es nicht. Gut fünf Stunden verweilt Lambrecht in diesem Raum, dessen Weiß alles auszulöschen scheint, und breitet das verpfuschte Leben von Houellebecqs Ich-Erzähler Florent-Claude Labrouste aus. In diese schonungslose Beichte eines gescheiterten Mannes bricht immer wieder eine zweite, deutsch-deutsche Lebensgeschichte ein, die Labroustes toxische Sicht auf die Welt erweitert und kommentiert. Lambrechts zurückgenommenes wie präzises Spiel ist dabei eine kleine Theatersensation. Es erlaubt einem, tief in die Abgründe eines Mannes zu blicken und so zum Kern des momentan virulenten antimodernen Denkens vorzudringen.“
(Sascha Westphal für die Theatertreffen-Jury)

Regie und Bühne: Sebastian Hartmann
Premiere: 13.12.2025

hansottotheater.de

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© Rolf Arnold
Schauspiel

Three Times Left is Right

von Julian Hetzel
Auswahl 2026

Eine Produktion von Studio Julian Hetzel
Konzept und Regie: Julian Hetzel
Uraufführung: 17.5.2025 (Wiener Festwochen | Freie Republik Wien)

Jurybegründung:
„Inspiriert von der Beziehung eines linken Kulturwissenschaftlers und einer neurechten Autorin aus Wien entwickelt Julian Hetzel ein ungewöhnliches, verblüffendes Kammerspiel. Wie zusammenleben, wenn sich die eigenen Weltanschauungen diametral gegenüberstehen? Kristien de Proost und Josse De Pauw spielen ein Paar, bei dem sich politische Konflikte in den Küchentisch gefressen haben. Mit mikroskopischer Genauigkeit zoomt Hetzel in das Innere ihrer Beziehung, bei der Gespräche auf dem Spielplatz die Gewissheiten einer festen Institution erschüttern. In einem minimalistischen Setting liefern sich die beiden ein hitziges Battle um die bessere Ideologie – exemplarisch für die gesellschaftliche Spaltung. Wieso werden linke Denkmuster so schnell von rechts gekapert? Mit abgründigem Humor baut Hetzel eigenwillige Bilder für das aufgeheizte Diskursklima und die Radikalisierung, bis sich sogar die Untertitel verselbstständigen. Mit schwitzigen Händen schaut man der Performance zu und geht absolut durchgeschüttelt aus diesem konzeptionell-klugen und anregenden Abend. Ein Meisterwerk der Provokation.“
(Vincent Koch für die Theatertreffen-Jury)

In Koproduktion mit Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und Schauspiel Leipzig, unterstützt von De Balie (Amsterdam), SPRING Performing Arts Festival (Utrecht) und CAMPO Gent (Belgien)

julian-hetzel.com | festwochen.at | schauspiel-leipzig.de

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© Armin Smailovic
Schauspiel

Wallenstein

Ein Schlachtfest in sieben Gängen
nach Friedrich Schiller
Auswahl 2026

Münchner Kammerspiele

Jurybegründung:
„Eine Doppelbelichtung der Mechanik des Krieges und eine überbordende Feier des Theaters: Das und noch viel mehr gelingt diesem Wallenstein. Sieben Stunden nehmen sich Jan-Christoph Gockel und sein Team von Individualist*innen dafür Zeit. Dass sie einem nicht lang werden, liegt an der Vielzahl der Perspektiven auf den Stoff, die sich manchmal reiben, aber immer wunderbar miteinander räsonieren. Es geht um Söldnerheere gestern und heute, um militärische Strippenzieher, die selbst an fragilen Strippen hängen, um Loyalität und die Schwierigkeit, Kriege wieder zu beenden. Zentral für die Bildwelten und den Humor des Abends sind Schillers berühmter Satz ,Der Krieg ernährt den Krieg‘, die Figur des russischen Söldnerführers Jewgeni Prigoschin und der Harry Potter-Zauberspruch ,Riddikulus‘, der beängstigende Dinge in etwas Komisches verwandelt und die lähmende Angst vertreibt. In diesem immersiven, zwischen Investigativ- und Literatur-Theater, Performance, Schau- und Puppenspiel, feiner Ironie, Satire und Ernst aufgespannten Meisterstück bleibt dagegen alles in Bewegung. Sogar die Hoffnung auf den Menschen im Krieger.“
(Sabine Leucht für die Theatertreffen-Jury)

Regie: Jan-Christoph Gockel
Premiere: 4.10.2025

muenchner-kammerspiele.de

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© Fabian Schellhorn
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Theatertreffen

Berliner Festspiele

1. bis 17.5.2026



DIE AUSWAHL STEHT FEST

Der Spielplan erscheint am 2.4.2026



Die 10 bemerkenswertesten Inszenierungen werden jedes Jahr von einer Kritiker*innenjury aus bis zu 600 Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum innerhalb des Sichtungszeitraums ausgewählt und zum Theatertreffen im Mai in Berlin eingeladen. Initiativbewerbungen sind nicht möglich, da die Jury unabhängig entscheidet, welche Produktionen sie besucht und gegebenenfalls für eine Einladung zum Theatertreffen nominiert.

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Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 20. bis 29.3.2026
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 20.6. bis 30.8.2026
Ereignisse / Festival Theatertreffen Berlin 1. bis 15.5.2026
Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Ereignisse / Theater Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin Berlin, Meierottostr. 6
Ereignisse / Konzert Musikakademie Rheinsberg Rheinsberg, Kavalierhaus der Schlossanlage
Ereignisse / Festspiele Musikfestspiele Potsdam Sanssoucci Potsdam, Wilhelm Staab Str. 10/11
Ereignisse / Festival intersonanzen
Fest der Neuen Musik
Potsdam, Charlottenstr. 31
Ereignisse / Kulturveranstaltung Dom zu Brandenburg Brandenburg an der Havel, Burghof 10
Ereignisse / Festival Kleist-Festtage Frankfurt (Oder), Platz der Einheit 1
Ereignisse / Freiluft/Open-Air Waldbühne Berlin Berlin, Glockenturmstraße 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Brotfabrik-Berlin Berlin, Caligariplatz/Prenzlauer Promenade 3
Ereignisse / Kulturveranstaltung ARTEFAKT Kulturkonzepte Berlin, Schliemannstraße 2
Ereignisse / Film Berliner Filmkunsthaus Babylon Berlin, Rosa-Luxemburg-Str. 30
Ereignisse / Kulturveranstaltung Waschhaus e.V. Potsdam, Schiffbauergasse 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Tertianum Residenz Berlin, Passauerstr. 5-7
Ereignisse / Festival Kulturnetzwerk Neukölln e.V. Kunst- und Kulturfestival Berlin, Karl-Marx-Str. 131
Ereignisse / Kulturveranstaltung Tränenpalast Berlin, Reichstagufer
Ereignisse / Kulturveranstaltung Tschechisches Zentrum Berlin, Friedrichstraße 206
Ereignisse / Kulturveranstaltung Finnland-Institut für Deutschland Berlin, Alt-Moabit 98
Ereignisse / Kulturveranstaltung Velomax Berlin Hallenbetriebs GmbH Berlin, Paul-Heyse-Str. 26
Ereignisse / Kulturveranstaltung arena Berlin Berlin, Eichenstraße 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Collegium Hungaricum Berlin Haus Ungarn Berlin, Karl-Liebknecht-Str. 9
Ereignisse / Festspiele Elblandfestspiele Wittenberge Wittenberge, Paul-Lincke Platz
Ereignisse / Festival event-theater Brandenburg, Ritterstr. 69
Ereignisse / Kulturveranstaltung Haus der Kulturen der Welt Berlin, John-Foster-Dulles- Allee 10
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kleist Forum Frankfurt (Oder) Frankfurt (Oder), Platz der Einheit 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung NaturFreunde Berlin e.V Berlin, Ringstr 76
Ereignisse / Kulturveranstaltung Berlin lacht! e.V. Stefanie Roße Berlin, Reichenberger Str. 36
Ereignisse / Festival UNIDRAM - Festival für junges Theater in Europa Potsdam, Schiffbauergasse 4e
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturprojekte Berlin GmbH Berlin, Klosterstr. 68
Ereignisse / Kulturveranstaltung ZENTRUM danziger50 Berlin, Danziger Str.50
Ereignisse / Film achtung berlin - new berlin film festival Berlin, Veteranenstraße 21
Ereignisse / Kulturveranstaltung Radialsystem Berlin, Holzmarkstraße 33
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturland Brandenburg Potsdam, Charlottenstraße 121
Ereignisse / Konzert Brandenburgische Sommerkonzerte Berlin, Fritschestr. 22
Ereignisse / Kulturveranstaltung ufaFabrik Berlin, Viktoriastraße 10-18

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