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Staatsoper Unter den LindenUnter den Linden 7
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Bewertungen & Berichte Staatsoper Unter den Linden
Festtage 2026
Sa 28.3.2026 - Mo 6.4.2026


Sie zählen zu den zentralen Komponisten der Hoch- und Spätromantik, auch wenn sie verschiedenen musikalischen Kulturen entstammen und drei Generationen angehören. Giuseppe Verdi, Jahrgang 1813, gelang mit "Un ballo in maschera" ein besonders markantes, eindrucksvolles Werk, zwischen Kammerspiel und Grand Opéra, mit Belcanto-Elementen und großem dramatischen Zug. Weit ausschwingende Kantilenen und gesteigerte Expressivität kennzeichnen auch Richard Strauss‘ "Rosenkavalier", eine inspirierte Komödie für Musik, die rund ein halbes Jahrhundert nach Verdis tragischer Oper entstand – beide Stücke leben entscheidend von prägnant gezeichneten Charakteren und Szenerien. Lebensgeschichtlich zwischen Verdi und Strauss steht Johannes Brahms, der seine Bestimmung nicht auf dem Feld der Oper fand, sondern ganz wesentlich in der Chormusik. Sein" Deutsches Requiem" aus den 1860er Jahren gilt mit Recht als eines der Schlüsselwerke der Zeit und darüber hinaus. Generalmusikdirektor Christian Thielemann dirigiert dieses berührende, Trost und Hoffnung vermittelnde Werk.
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Un ballo in maschera
Giuseppe Verdi
Festtage 2026
Premeire: 29.3.2026 Melodramma in drei Akten (1859)
Musik von Giuseppe Verdi
Text von Antonio Somma
Maskiert und verkleidet versuchen die Figuren in Verdis Oper ihre Identität zu verbergen oder andere Identitäten zu konstruieren: der Machthaber Riccardo, um einer Verschwörung zu entgehen, sein Vertrauter Renato, um ihm ein unerkanntes Entkommen zu ermöglichen, Renatos Gattin Amelia, um vor ihm ihre Liebe zu Riccardo zu verheimlichen, dGäste des Maskenballs, um lustvoll dem Spiel mit dem schönen Schein zu frönen.
Während der Arbeit an diesem Stoff gerieten Verdi und sein Librettist selbst in einen Strudel von Verhüllungen: Immer wieder wurde das ursprünglich am schwedischen Königshof angesiedelte Stück von der Zensur bemängelt. Schließlich gelang es Verdi, die dramatische Sprengkraft auch in der Versetzung nach Boston zu bewahren, bewahren, indem er mitreißenden Chören, ergreifende Arien und wirkungsvolle Ensembles erfand. Die vielfältigen Perspektiven auf Identitäten stehen im Fokus der Inszenierung des Regisseurs Rafael Villalobos, der ebenso wie Dirigent Enrique Mazzola zum ersten Mal an der Staatsoper zu erleben ist.
Musikalische Leitung: Enrique Mazzola
Inszenierung: Rafael R. Villalobos
Spielleitung: Caroline Staunton
Bühne: Emanuele Sinisi
Kostüme: Lorenzo Caprile
Licht: Felipe Ramos
Video: Cachito Vallés
Choreographie: Javier Pérez
Einstudierung Chor: Dani Juris
Dramaturgie: Olaf A. Schmitt
Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
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Der Rosenkavalier
Richard Strauss
Festtage 2026
Komödie für Musik in drei Aufzügen (1911)Musik von Richard Strauss
Text von Hugo von Hofmannsthal
Ärger mit der Verwandtschaft macht auch vor dem Wiener Hochadel nicht halt: Der ungehobelte Baron Ochs auf Lerchenau stört das morgendliche Tête-à-tête seiner Vetterin, der Feldmarschallin, mit ihrem jungen Liebhaber Octavian, um sie für seine eher von pekuniären Interessen geleiteten Hochzeitspläne um Hilfe zu bitten. Dabei ahnt er nicht, dass der zum Rosenkavalier bestimmte Octavian sich schließlich selbst in die Braut verliebt …
Nach den archaisch-dramatischen Einaktern »Salome« und »Elektra« suchte Richard Strauss für seine nächste Oper nach einem leichteren, heiteren Stoff im Stil von Mozarts Opernkomödien – ein Ansinnen, auf das sich auch Hugo von Hofmannsthal gern einließ. Er schuf mit seinem Libretto ein künstliches Rokoko-Wien mit ebenso überzeugenden wie erfundenen Bräuchen und Dialekten, das Strauss auf musikalischer Seite noch mit anachronistischen Walzern veredelte. In diesem Fantasie-Wien voller Lebenslust, Schwänke und althergebrachter Standesgrenzen, aber auch voll Depression und Morbidität spiegelt sich nicht nur das 18. Jahrhundert, sondern erst recht die dem Ende zusteuernde Belle Époque. So bietet Strauss’ Partitur noch einmal den ganzen orchestralen Klangfarbenreichtum auf, schier hemmungsloses Schwelgen, das im in puncto musikalischer Schönheit unübertroffenen Schlussterzett kulminiert, zeigt aber auch tiefe Brüche. Nur wenige Jahre vor dem Zusammenbruch der Donaumonarchie wird »Der Rosenkavalier« zum Abgesang auf eine ganze Epoche.
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: André Heller
Szenische Einstudierung, Spielleitung: Katharina Lang
Bühne: Xenia Hausner
Kostüme: Arthur Arbesser
Licht: Olaf Freese
Video: Günter Jäckle, Philip Hillers
Einstudierung Chor: Gerhard Polifka
Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Dauer: ca. 4:40 h inklusive zwei Pausen nach dem ersten und zweiten Akt
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
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Liederabend Matthias Goerne
Festtage 2026
Bariton: Matthias GoerneKlavier: Markus Hinterhäuser
Franz Schubert: Die schöne Müllerin D 795
Schuberts Schöne Müllerin ist einer der klassischen Liedzyklen der europäischen Musik. Seit mehr als zwei Jahrhunderten wird die Geschichte von dem verliebten Wandergesellen, der eine tiefe Enttäuschung erlebt, immer wieder neu erzählt, gesungen und gespielt. Zu den Festtagen 2026 ist nun mit Matthias Goerne einer der prominentesten Liedsänger der Gegenwart mit Schuberts Müllerin-Liedern zu erleben, am Klavier von Markus Hinterhäuser begleitet.
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Konzert zum Karfreitag
Festtage 2026
Dirigent: Christian ThielemannEinstudierung Chor: Dani Juris
Sopran: Nikola Hillebrand
Bariton: Samuel Hasselhorn
Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45
Festtage-Konzert der Staatskapelle Berlin
„Seit Bachs h-moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms’ Deutsches Requiem zu stellen vermag“ – so der einflussreiche Musikschriftsteller Eduard Hanslick. Über alle konfessionellen Grenzen hinweg hat Brahms ein Werk geschaffen, das höchst eindrucksvoll Gefühle von Leiden und Trauer, Trösten und Hoffen zum Ausdruck bringt, in wohlüberlegter Auswahl der Texte und mit besonderer Sensibilität in der Art und Weise ihrer Vertonung. Eine Musik zum Karfreitag, die diesen Tag reflektiert und zugleich darüber hinausweist.
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Les Contes d’Hoffmann
Phantastische Oper in fünf Akten (1881)
Musik von Jacques OffenbachText von Jules Barbier nach dem Drame fantastique von Jules Barbier und Michel Carré
Mehr als 100 Bühnenwerke hat Jacques Offenbach komponiert, die weitaus meisten von besonderem Witz und satirischer Schärfe, originell und geistreich dazu. Am Ende seiner glänzenden Pariser Karriere, die knapp fünf Jahrzehnte umfasst, widmete er sich seinem wohl ambitioniertesten Stück Musiktheater, der „Opéra fantastique“ Les Contes d‘Hoffmann, basierend auf einem Schauspiel, das 1881 auf die Bühne gekommen war.
Das Publikum taucht ein in eine Welt voller merkwürdiger Gestalten und Situationen, von phantastischer Art und mit so manchen dämonischen Momenten und facettenreicher, vitaler Musik. Der Titelheld, dem vielschichtigen romantischen Dichter E. T. A. Hoffmann nachgebildet und sich inmitten seiner Erzählungen wiederfindend, ist von der Kunst wie von der Liebe gleichermaßen fasziniert, fühlt sich von Frauengestalten angezogen und von Gegenspielern hintergangen. Regisseurin Lydia Steier wird gemeinsam mit ihrem Team und dem Dirigenten Bertrand de Billy opulente szenische und musikalische Bilder kreieren.
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Lydia Steier
Spielleitung: Katharina Lang, Leander Teßmer
Bühne, Video: Momme Hinrichs
Kostüme: Ursula Kudrna
Licht: Olaf Freese
Choreographie: Tabatha McFadyen
Einstudierung Chor: Dani Juris
Dramaturgie: Maurice Lenhard, Christoph Lang
Dauer: ca. 3:30 h inklusive zweier Pausen
Sprache: In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
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Madama Butterfly
Giacomo Puccini
Tragedia giapponese in drei Akten (1904)Musik von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach David Belasco
Lieutenant Pinkerton hat sich in Geisha Cio-Cio-San, genannt Madame Butterfly, verliebt und will sie nach japanischer Sitte heiraten, ohne damit eine dauerhafte Verbindung eingehen zu wollen. Butterfly liebt Pinkerton jedoch wirklich und bekommt ein Kind von ihm. Vergeblich wartet sie jahrelang auf die Rückkehr des Lieutenants. Als Pinkerton dann mit seiner neuen amerikanischen Ehefrau zurückkommt, um das Kind abzuholen, erdolcht sich Butterfly.
»Madama Butterfly« geht auf eine Novelle zurück, die angeblich eine wahre Begebenheit schildert. Seit um die Mitte des 19. Jahrhunderts die amerikanische Flotte die Öffnung der japanischen Häfen erzwungen hatte, begann auch umgekehrt der Einfluss der japanischen Kultur im Westen. Bald spielten Opern und Operetten in diesem neu zu entdeckenden Land, das trotz seines rapiden technologischen Fortschritts durch die Bewahrung seiner eigenen Kultur eine ganz andere Moderne versprach. Die Exotik des Milieus brachte Giacomo Puccini zu weit mehr als einer bloß kolonialistischen Anverwandlung ferner Musik: Er studierte Quellen zur Musik Japans, baute originale Melodien ein und ließ sich zu einer raffinierten Instrumentation und besonderen Klangfarben inspirieren. Sie machen die »japanische Tragödie« zu einer der berührendsten Opern der Geschichte. Eike Gramss’ Inszenierung zeigt behutsam das Aufeinandertreffen zweier Kulturen in einer schillernden japanischen Welt.
Musikalische Leitung: Tomáš Netopil
Inszenierung: Eike Gramss
Szenische Einstudierung, Spielleitung: Katharina Lang
Spielleitung: Marcin Łakomicki
Bühne, Kostüme: Peter Sykora
Dauer: ca. 2:50 h inklusive einer Pause nach dem ersten Akt
Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
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Museumskonzert VI
Flöte: Claudia SteinHorn: Sebastian Posch
Violine: Tobias Sturm
Harmonium, Klavier: Elias Corrinth, Dana Sturm
Franz Strauss: Nocturno op. 7 für Horn und Klavier
Johann Sebastian Bach: Einleitung zu Teil II aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248, bearbeitet für Klavier und Harmonium
Carl Philipp Emanuel Bach: Fantasie fis-moll, Empfindungen für Violine und Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart: Auszüge aus Requiem d-Moll KV 626, bearbeitet für Klavier und Harmonium von Carl Czerny
Franz Xaver Mozart: Rondo e-moll für Flöte und Klavier
Richard Wagner: Marche religieuse aus Lohengrin, bearbeitet für Violine, Harmonium und Klavier von Camille Saint-Saëns
Siegfried Wagner: Konzertstück F-Dur für Flöte und Klavier
Richard Strauss: Andante F-Dur TrV 155 für Horn und Klavier
Seit 2010 spielen Kammermusikensembles der Staatskapelle im Bode-Museum, einem Juwel der Berliner Museumslandschaft. Matinee-Konzerte von gut einer Stunde Spieldauer im Gobelinsaal, mit vielfältigen Programmen, die Musik aus Barock und Klassik ebenso enthalten wie Werke aus Romantik und Moderne, können zwanglos in weitere Stunden im Museum übergehen – etwa bei einer Führung durch die Ausstellung und zum „Kunstwerk des Tages“, bei einem individuellen Rundgang oder bei einem kulinarischen Ausklang im stilvollen Museumscafé.
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Workshop 60+: Un ballo in maschera
Spannende Diskussionen und praktische Übungen: Erfahrene Opernfans und mutige Operneinsteiger:innen setzen sich an mehreren Terminen mit einem Stück und der jeweiligen Inszenierung intensiv auseinander. Spielfreude und lebhafte Auseinandersetzungen mit dem Stück sind erwünscht!Leitung: Linda Grizfeld, Luisa Sereina Splett
Dauer: ca. 3 Stunden
Mindestalter: 60 Jahre
Bitte beachten: Die Workshops sind nur als Reihe buchbar (3 Termine zu einer Oper).
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Ballettgespräch
Im stimmungsvollen Ambiente des Apollosaals der Staatsoper Unter den Linden lädt das Staatsballett Berlin an vier Sonntagvormittagen zum Gespräch ein. Moderiert von Mitarbeiter*innen des Staatsballetts Berlin erzählen Ensemblemitglieder, Choreograph*innen, Kostümbildner*innen und andere Mitwirkende in entspannter Atmosphäre von ihrer Arbeit und den Geheimnissen ihrer Kunst. Mit viel Zeit für tiefe und persönliche Einblicke in das Leben und den Alltag der Künstler*innen sind gute Unterhaltung und ganz besondere Begegnungen abseits der großen Bühne garantiert.Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Englische Passagen werden deutsch zusammengefasst.
5 €
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Staatsoper Unter den Linden
Wer in der ehemaligen »Königlichen Hofoper« einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen.Staatsoper Unter den Linden bewerten:
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