Semperoper Dresden
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Der Florentiner Hut
Nino Rota
Premiere: 31.5.2026Farsa musicale in vier Akten
Libretto von Nino Rota und Ernesta Rota nach dem Vaudeville Un chapeau de paille d’Italie von Eugène Labiche und Marc Antoine Amédée Michel
Nino Rotas Melodien verzaubern auf der Opernbühne genauso wie auf der Kinoleinwand.
„Ein köstlicher Opernspaß“ titelte der Kurier nach der umjubelten Premiere der Inszenierung von Bernd Mottl im Mai 2023 an der Oper Graz. Die Figuren bewegen sich dabei durch eine Landschaft von überdimensionalen Hutschachteln. „Wir haben uns bewusst für eine nostalgische Schwarz-Weiß-Optik entschieden“, erzählt Bernd Mottl, „weil man durch die Konzentration auf Muster und Silhouetten die Unterschiedlichkeit der Charaktere noch besser herausarbeiten kann.“ Alles in allem ein humoristischer Hochgenuss!
Musikalische Leitung: Daniele Squeo
Inszenierung: Bernd Mottl
Bühne & Licht: Friedrich Eggert
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Choreinstudierung: Jonathan Becker
Dramaturgie: Marlene Hahn, Dorothee Harpain
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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As One
Laura Kaminsky, Mark Campbell & Kimberly Reed
Premiere: 20.6.2026Kammeroper für zwei Stimmen und ein Streichquartett
Musik und Konzept von Laura Kaminsky
Libretto Mark Campbell & Kimberly Reed, Film Kimberly Reed
As One begleitet Hannah auf ihrem Weg zur Selbsterkenntnis und zum Glück.
Wer bin ich? Und wie finde ich das heraus? Zwei Solist*innen, ein Streichquartett: Manchmal braucht es gar nicht mehr. Laura Kamsinkys Oper As One erzählt auf einfühlsame Weise Hannahs Weg zur Selbstfindung. Ausgehend von der Biografie Kimberly Reeds – die gemeinsam mit Mark Campbell das Libretto schrieb – zeigt sie die Geschichte einer trans*Frau und ihrer Erfahrungen mit Familie, Gesellschaft und sich selbst.
Seit der Uraufführung 2014 ist As One zu einer der meistgespielten neuen Opern in Nordamerika avanciert. Die Presse überschlug sich vor Lob. „As One hat alles, was wir von einer zeitgenössischen Oper erhoffen: Es ist ein Thema unserer Zeit, es ist klar, wagemutig und wunderschön geschrieben“, sagte die New York Classical Review, und das Out Magazine meinte, „der Erfolg und die Schönheit von As One liegen darin, dass das Stück riesige Gefühle in einem intimen Rahmen enthüllt.“ Nun kann auch das Publikum in Semper Zwei Hannah auf ihrem Weg von der Kindheit ins Erwachsensein begleiten.
Musikalische Leitung: Naomi Shamban
Inszenierung: Rahel Thiel
Bühne: Fabian Wendling
Kostüme: Judith Philipp
Dramaturgie: Martin Lühr
Streichquartett
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
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Onegin
John Cranko
Premiere: 27.6.2026Ballett in drei Akten von John Cranko nach Alexander Puschkin
Musik von Pjotr I. Tschaikowsky, eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze
John Crankos Meisterwerk nach Alexander Puschkin erzählt die tragische Liebesgeschichte zwischen der schüchternen Tatiana und dem Dandy Onegin.
Es gilt als das erfolgreichste abendfüllende Handlungsballett in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und als das einzige, das neben Schlüsselwerken der Ballettklassik wie Schwanensee oder Dornröschen bestehen kann: John Crankos Onegin. Dieses auf dem Versroman Alexander Puschkins (1833) basierende Ballett wurde 1965 beim Stuttgarter Ballett uraufgeführt, hatte maßgeblichen Anteil am sogenannten „Stuttgarter Ballettwunder“ und eroberte in den vergangenen 60 Jahren Ballettbühnen weltweit. Nun gelangt Crankos Meisterwerk zu Musik von Pjotr I. Tschaikowsky erstmals auch auf die Bühne der Semperoper. Im Zentrum stehen zwei komplexe Hauptfiguren: Die schüchterne junge Frau Tatjana, die sich Hals über Kopf in den arroganten Dandy Onegin verliebt – dieser weist ihre Liebe brüsk zurück und zerstört ihre Hoffnung auf Gegenliebe jäh.
Erst Jahre später begreift Onegin, dass er mit Tatjana die Liebe seines Lebens verloren hat – doch diese Erkenntnis kommt zu spät, Tatjana ist für ihn nicht mehr erreichbar. Kongenial steht dieses Cranko-Ballett der wohl beliebtesten russischen Oper Eugen Onegin (1879) von Pjotr I. Tschaikowsky zur Seite, mit der es sich allerdings nur die literarische Vorlage teilt, die ihrerseits zur Weltliteratur zählt. Arrangiert und orchestriert wurde die kompositorische Vorlage zu Onegin von Crankos musikalischem Leiter Kurt-Heinz Stolze, der genauestens verstand, die Dramatik und Emotionalität dieses unter die Haut gehenden Balletts musikalisch zu führen und zu begleiten. Zahllose Tänzer*innen sind bislang in die Fußstapfen Marcia Haydées und Ray Barras getreten, nun wartet eine neue Generation an Tänzer*innen in Dresden darauf, diese ikonischen Rollen mit Leben zu füllen und die ergreifende Liebesgeschichte ihrerseits mit der Sprache des Tanzes zu erzählen.
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreografie & Inszenierung: John Cranko
Musik eingerichtet und instrumentiert von Kurt-Heinz Stolze: Pjotr I. Tschaikowsky
Bühne & Kostüme: Jürgen Rose
Licht: Steen Bjarke
Copyright Choreografie: Reid Anderson-Graefe
Semperoper Ballett
Sächsische Staatskapelle Dresden
Uraufführung der ersten Fassung am 13.4.1965 Uraufführung der zweiten Fassung am 27.10.1967 beim Stuttgarter Ballett
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Parts and Pieces
Kinsun Chan
Kinsun Chans Ballett ist von dem Gedanken inspiriert, dass Schönheit nicht in Perfektion zu suchen sei, sondern im Unvollkommenen und Vergänglichen.Übersetzt heißt sie „Goldverbindung“ oder „Narben aus Gold“ – die jahrhundertealte japanische Reparaturmethode genannt Kintsugi. Anhand dieser werden Scherben von zerbrochenen Keramikoder Porzellangefäßen mit Urushi-Lack geklebt und Risse mit Goldstaub kenntlich gemacht. Entstandene Schäden gilt es nicht zu kaschieren, sondern die verborgene Geschichte eines wertvollen Objekts zu zelebrieren. Hinter diesem seit dem 16. Jahrhundert verbreiteten Handwerk steckt der eng mit dem Zen-Buddhismus in Verbindung stehende Gedanke, dass Schönheit nicht in Perfektion zu suchen sei, sondern im Unvollkommenen und Vergänglichen. Diese Komponenten symbolisieren den Fluss des Lebens, des Werdens und Vergehens allen Seins.
Die auch Wabi-Sabi genannte Ästhetik inspiriert Kinsun Chan zu eigener Lesart, die er nicht nur auf die Choreografie, sondern auch auf die Ausstattung des Tanzabends überträgt. So wird er bereits vorhandenen Kulissen und Kostümen neues Leben einhauchen wie auch den „alten“ Objekten im Sinne der Kintsugi-Idee der Verwandlung einen neuen Wert verleihen. Die Würdigung der Imperfektion stellt gerade auf dem Gebiet Tanz einen spannenden Aspekt dar, da diese Kunstform Mängel traditionell auszuklammern scheint. Chan folgt in seiner Choreografie im Gegensatz dazu dem Gedanken, eigene Schwächen zu akzeptieren und in der Unvollkommenheit des Individuums dessen Einzigartigkeit zu begreifen.
Choreografie & Konzept: Kinsun Chan
Bühne & Kostüme: Anja Jungheinrich, Kinsun Chan
Licht: Christian Kass
Musik: Johann Sebastian Bach, Philip Glass, Johannes Goldbach, Malakoff Kowalski, György Ligeti, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow, Claude Debussy, Frédéric Chopin
Solo-Pianist: Gianmarco Rughetti
Semperoper Ballett
Elektronische Musik und Live-Klavier
Das Semperoper Ballett im Staatsschauspiel, Kleines Haus
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Carmen
Georges Bizet
Oper in drei AktenLibretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée
Der Mythos Carmen und ihr beispielloser Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung.
Kann man Carmens Blick nur mit dem eines wilden Tieres vergleichen? Der französische Schriftsteller Prosper Merimée untersucht diese Frage in seiner Novelle Carmen, der Vorlage von Georges Bizets (1838–1875) gleichnamiger und letzter Oper, die am 3. März 1875 an der Opéra- Comique in Paris uraufgeführt wurde. Carmens verführerisches Auftreten ist ihre Waffe und ihr Schicksal zugleich, denn am Ende stirbt sie durch die Hand ihres eifersüchtigen Liebhabers: Don José.
Carmen will nicht fremdbestimmt und schon gar nicht im aufwirbelnden Sand vor der Stierarena von Don José gerettet werden, selbst der Tod ist ihr da lieber: Sie will über ihr Leben selbst entscheiden. In der äußerst populär gewordenen Habanera, Carmens leidenschaftlicher Auftrittsarie, zeichnet sie ein Bild von sich: „Die Liebe ist ein widerspenstiger Vogel, den keiner zähmen kann.“ Ihr unbeugsamer Freiheitsdrang ist ihre DNA.
Georges Bizets Partitur, gespickt mit eingängigen Melodien, mit charakteristischen Instrumenten wie Kastagnetten und Tamburin und mitreißenden Rhythmen und einer Anreihung von spanischen Tänzen, strotzt vor Schmiss, Wucht und Leidenschaft. Lebensfreude und Tanz, aber auch Schmerz und schließlich der Tod liegen da nahe beieinander. Das janusköpfige Thema von Angst und Faszination bestimmt die Temperatur in dieser Oper und wirkt übrigens in einer Vielzahl an Verwandten Carmens in späteren Opernfiguren weiter.
Musikalische Leitung: Lorenzo Passerini
Inszenierung: Nadja Loschky
Bühnenbild: Etienne Pluss
Kostüme: Irina Spreckelmeyer
Licht: Fabio Antoci
Choreografie: Thomas Wilhelm
Chor: Jonathan Becker
Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch
Dramaturgie: Yvonne Gebauer, Benedikt Stampfli
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Kinderchor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
In französischer Sprache mit deutschen Texten von Nadja Loschky nach der Novelle und dem Libretto mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer: 19 – 22.10 Uhr, eine Pause nach 100 Minuten
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
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Die Zauberflöte
Große Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Große Oper in zwei AufzügenLibretto von Emanuel Schikaneder
»Ein Mensch, wie du«, antwortet Papageno auf die Frage Taminos, wer er sei. Tamino antwortet auf die Gegenfrage, dass er »aus fürstlichem Geblüte« stammt. So wird gleich zu Beginn deutlich, dass der Vogelfänger Papageno bereits das ist, was Tamino erst noch werden muss: ein Mensch. Humanität heißt also das Ziel. Und so hehr das Ziel, so humorvoll-menschlich-spielerisch ist der Weg dorthin. Den beschreibt das Libretto mit vielen Prüfungen, mit der Hölle Rache und der süßesten Liebe, mit tanzenden Tieren und wundersamen Knaben bis Tamino und Pagageno schließlich ihr Ziel glücklich erreichen. »Die Zauberflöte«, 1791 in Wien als letzte Oper Wolfgang Amadeus Mozarts uraufgeführt, steht einerseits ganz in der Tradition des Alt-Wiener Zaubertheaters. Andererseits ließen sich Mozart und sein Librettist Emanuel Schikaneder auch vom aufklärerischen Gedankengut der Freimaurer inspirieren; und schufen so eine Mischung aus Kasperl-Unsinn und Freimaurer-Tiefsinn, unzeitgemäßer Misogynie und tiefster Menschlichkeit mit schlichtweg himmlischer Musik, die »Die Zauberflöte« zu der generationenübergreifenden Erfolgsoper werden ließ, die sie heute noch ist.
Musikalische Leitung Katharina Müllner
Inszenierung: Josef E. Köpplinger
Bühnenbild: Walter Vogelweider
Kostüme: Dagmar Morell
Choreografie: Ricarda Regina Ludigkeit
Licht: Fabio Antoci
Chor: Jonathan Becker
Dramaturgie: Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Werkeinführung (kostenlos) 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
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Aida
Giuseppe Verdi
Opera lirica in vier AktenLibretto von Antonio Ghislanzoni
Im antiken Ägypten versuchen eine nubische Prinzessin und ein ägyptischer Feldherr der Feindschaft die Liebe entgegenzusetzen.
Heiligabend 1871. Im neu erbauten Opernhaus in Kairo hebt sich der Vorhang zur Uraufführung von Giuseppe Verdis Oper Aida. In einem kulturgeschichtlich denk-würdigen Moment verschmelzen abendländische und morgenländische Sehnsüchte nach Exotik hier und Adelung durch europäische Hochkultur dort zu einer fulminanten Aufführung. Seither gibt es wenige Operntitel, die populärer sind. Und das völlig zu Recht, birgt Aida doch mit ihren musikalisch-szenischen Effekten und exotischen Klängen, der raffinierten Farbigkeit in der Instrumentation und dem Wechsel zwischen Monumentalität und Intimität einen im besten Sinne musik-dramatischen Schatz. Mehr noch.
Giuseppe Verdi spiegelt anhand der tragischen Liebe der äthiopischen Prinzessin Aida und des ägyptischen Heerführers Radamès, die zwischen den Interessen von Staat, Kirche und Verwandten zerrieben wird, den krisenhaften Zustand des modernen Individuums – um mit einem höchst berührenden Plädoyer für die utopische Kraft der Liebe zu enden.
Musikalische Leitung: Erik Nielsen
Inszenierung: Katharina Thalbach
Bühnenbild: Ezio Toffolutti
Kostüme: Ezio Toffolutti
Licht: Fabio Antoci
Choreografie: Christopher Tölle
Dramaturgie: Johann Casimir Eule
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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Rigoletto
Giuseppe Verdi
Oper in drei AktenLibretto von Francesco Maria Piave nach dem Versdrama Le Roi s’amuse von Victor Hugo
Der Hofnarr von Mantua verlacht zu Beginn der Oper einen trauernden Vater und muss am Ende selbst seine gestorbene Tochter beweinen.
Giftgrün tritt der Narr in Nikolaus Lehnhoffs Inszenierung von Rigoletto, auf und giftig ist der Spott, mit dem er über die Höflinge des Herzogs von Mantua herzieht. Sein Inneres jedoch ist schwarz, immer in Sorge um seine Tochter Gilda, die er eifersüchtig abschirmt, um sie dem Zugriff des Herzogs, eines gefürchteten Frauenhelden, zu entziehen. Als Gilda dennoch Opfer des Herzogs wird, schwört Rigoletto blutige Rache. Doch diese fällt auf ihn selbst zurück … Rigoletto wurde 1851 am Teatro La Fenice mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt. Giuseppe Verdi hatte eine Musik geschaffen, die er selbst als „revolutionär“ bezeichnete, und in bisher nie gehörter musikdramatischer Dichte entwickelt sich die zutiefst erschütternde Dramatik dieser vielleicht besten Oper des großen Italieners.
Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Inszenierung: Nikolaus Lehnhoff
Bühnenbild: Raimund Bauer
Kostüme: Bettina Walter
Licht: Paul Pyant
Choreografie: Denise Sayers
Chor: Jan Hoffmann
Dramaturgie: Ilsedore Reinsberg
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
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Semper Bar - Trotz allem: Liebe
Solistin: Winona MartinBegleitung: Nathan Raskin
In entspannter Atmosphäre finden all jene Gäste ihren musikalischen Platz am Tresen in der Semper Bar, die Freude am Neuen und Unerwarteten haben.
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Die Stadt ohne Juden
Hans Karl Breslauer & Olga Neuwirth
Stummfilm mit LivemusikIn satirischer Zuspitzung mutet Die Stadt ohne Juden aus dem Jahr 1924 wie eine apokalyptische Vision über die Verfolgung und Auslöschung des Judentums an.
Stummfilm von Hans Karl Breslauer (1924) nach dem Roman von Hugo Bettauer mit Musik für verstärktes Ensemble und Zuspielung Olga Neuwirth (2017)
Eine Produktion von Wiener Konzerthaus, Elbphilharmonie Hamburg, Ensemble Intercontemporain, Barbican Centre, Sinfonieorchester Basel & ZDF/ ARTE in Kooperation mit Wien Modern und Filmarchiv Austria
Ein Programmbeitrag zu „Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“
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Semper Soirée – Una notte italiana
Die Soirée Una notte italiana entführt Sie auf eine musikalische Reise in das Land der blühenden Zitronen. Eine Auswahl an Melodien und Arien, ausgestattet mit viel „Italianità“, wird von den Ensemblemitgliedern der Semperoper mit Verve und Temperament präsentiert.Semper Soirée – Una notte italiana bewerten:
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Die Tempeltänzerin / La Bayadère
Aaron S. Watkin
Ballett in zwei Akten von Aaron S. Watkin nach Marius PetipaMusik von Ludwig Minkus
Der Titel dieses Ballettes wurde im Frankreich des 19. Jahrhunderts geprägt und entsprang dem eurozentristischen Blick auf ›orientalische‹ Tempeltänzerinnen. Der Begriff der ›bayadère‹ unterschied jedoch nicht zwischen Tänzerinnen, die im Sinne der Unterhaltungskunst auftraten, und Devadasis (Gottesdienerinnen). Aufgrund der Ansiedlung der Handlung im ›exotischen‹ Sujet, seines dramaturgischen Aufbaus sowie des opulent konzipierten und technisch vielseitigen Bühnenzaubers, gilt das von Marius Petipa und Ludwig Minkus kreierte Handlungsballett »Die Tempeltänzerin/La Bayadère« (1877), als ein ›grand spectacle‹: Dem Geiste der Romantik verpflichtet, erzählt es die märchenhaft-tragische Liebesgeschichte zwischen der Tempeltänzerin Nikjia, die – entgegen ihren religiösen Verpflichtungen – ihr Herz dem Krieger Solor geschenkt hat, der jedoch einer anderen Frau versprochen ist, so dass das Paar nur in einer parallelen Traumwelt zueinander finden kann.
Handlung & Choreografie: nach Marius Petipa Aaron S. Watkin
Mise en scène und Handlung: Francine Watson Coleman
Musik: Ludwig Minkus
Musikalisches Arrangement: David Coleman
Bühnenbild: Arne Walther
Kostüme: Erik Västhed
Licht: Bert Dalhuysen
Dramaturgie: Katharina Riedeberger
Musikalische Leitung: Tom Seligman
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Entweder hat sich der tausende Jahre alte Hinduismus geändert oder die seit wenigen Jahren ständig ansteigenden Befindlichkeiten. Zur Premiere von Die Tempeltänzerin ( La Bayadère) 2008 in der Semperoper war jedenfalls kein einziger Hindu in seiner religiösen Befindlichkeit gekränkt. Es ist vielmehr eine andere Religion, die sich der religiösen Empörung mit Inbrunst bemächtigt. Die Woken sind ausnahmslos über alles und jeden empört, so scheint es. Es ist folgerichtig auch kein indischer Hindu, der die „kulturelle Aneignung“ lauthals beklagt. Mal wieder sind die USA das Epizentrum der seismischen Empörungswelle. Und mal wieder wird im Namen der vorgeblichen kulturellen Sensibilität ein Keil in die Gesellschaft getrieben, die ein Miteinander erschwert und mittels kultureller Hexenjagd Hysterie verbreitet. Das über 150 Jahre alte Stück wurde dereinst in St. Petersburg uraufgeführt und hat nie auch nur den Hauch einer Behauptung aufgestellt, eine nüchtern-wissenschaftliche Abhandlung des Hinduismus im Allgemeinen und der soziologischen Situation in Indien im Speziellen zu sein. Es ist was es ist: eine bezaubernde Choreographie mit herausragenden Tänzern zu einer traumhaften Musik als das Produkt der Phantasie von Künstlern, die uns etwas zu sagen habe, dass weit über das Erzählte hinaus geht.
Der Rosenkavalier
Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal
Musik von Richard StraussIn der Liebe zu dem jüngeren Octavian findet die verheiratete Feldmarschallin ihre Jugend wieder. Doch schmerzlich erkennt sie, dass der Lauf der Zeit nicht aufzuhalten ist. Als Octavian als Brautwerber für den Mitgiftjäger Ochs auf Lerchenau die Silberne Rose überbringen soll, geschieht das Unaufhaltsame: Brautwerber und Braut verlieben sich. Mit einer komödiantischen Maskerade schaltet Octavian seinen Auftraggeber aus. Die Feldmarschallin erscheint, um den entstandenen Trubel aufzulösen – und sie gibt Octavian frei: »Hab mir’s gelobt, ihn lieb zu haben in der richtigen Weis’.«
Inszenierung: Uwe Eric Laufenberg
Bühnenbild: Christoph Schubiger
Kostüme: Jessica Karge
Chor: Omer Meir Wellber
Dramaturgie: Hans-Georg Wegner
Gesamtdauer 4 Stunden 35 Minuten
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Wohnzimmerkonzerte bewerten:
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Neben dem musikalischen Beitrag auch ein interessanter Blick ins Private, verschiedenst umgesetzt. Hautnah und garantiert ohne Sichteinschränkung!
Semper Bar - Valerie Eickhoff singt "Starke Frauen"
Solistin: Valerie EickhoffBegleitung: Elenora Pertz
In entspannter Atmosphäre finden all jene Gäste ihren musikalischen Platz am Tresen in der Semper Bar, die Freude am Neuen und Unerwarteten haben.
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Opernshop für DVDs, CDs, Bücher und Souvenirs bewerten:
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Semperoper Dresden
Die Dresdner Semperoper ist nicht nur ein Architekturdenkmal, sie ist vor allem Spielstätte und bietet den festlichen Rahmen für die Aufführungen der Sparten Oper, Staatskapelle Ballett und Junge Szene. Zugleich ist sie zu einem Symbol dieser Stadt geworden und weltweit Inbegriff für bedeutende Opernkunst.
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- Heute: La clemenza di Tito
- Morgen: Mit Squillo ins Zauberland Oper
- Premiere: Romeo und Julia
- La Damnation de Faust
- 3. Konzert La Scintilla
- open space stimme
- open space tanz
- Führung Bühnentechnik
- Un ballo in maschera
- Kinderopernorchester
- Liederabend Piotr Beczała
- Ballett-Führung mit Mini-Workshop
- Führung Maskenbildnerei
- Führung Kostümabteilung
- Das Opernhaus der Stadt Zürich
- Heute: Der Rosenkavalier
- Morgen: Manon
- Ensemblematinee im Mahler-Saal
- Les Pêcheurs de perles
- Das Rheingold
- Eugen Onegin

- Die Walküre
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- Matinee der Ballettakademie
- Carmen

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- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Così fan tutte

- Il Trittico
- Die Zauberflöte
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- Ballett-Gala 2026
- Online-Shop der Wiener Staatsoper
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- Morgen: Das offene Foyer
- Premiere: Der Troubadour
- Kirsas Musik
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- Die tote Stadt
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- Die Hochzeit des Figaro
- An den Rändern wird es hell
- Poetry Slam: Macht Worte!
- Poetry Slam: Macht Worte! - Gold
- Schwanensee. Rotbarts Geschichte
- Das Niedersächsische Staatstheater Hannover ist ein Mehrspartentheater in Hannover
- Heute: Israel Galván: La Edad de Oro
- Morgen: Sebastian Weber Dance Company: The Long Run
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- Watch Out! für Jung und Alt
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The Rocky Horror Drag Show

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Trailer Park

- Polymer DMT / Fang Yun Lo: Als ich in Deinem Alter war
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- Ein Ort für zeitgenössischen Tanz, Neue Musik, Theater, Performance, Bildende Kunst und Neue Medien.
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- Das Theater Unter den Linden
- Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.
- Morgen: Mythen des Alltags
- Eröffnung: Das Glaubenstribunal
- Kino der Republik
- Das beste Stück aller Zeiten
- Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2
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- Wallden
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- Mythical Ark: This is not Montana
- Le Voyage de la Vénus Noire
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- Eröffnung Wiener Festwochen
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- السّيرة الهلاليّة - Das Banū Hilāl Epos
- Quadra 16
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- Dark Noon
- Repertório N.1
- Vampire's Mountain
- Mythical Ark: Dialectics Of Departure: Anchoring Babel
- Mōdraniht. Songs of Winter War
- 9/11 Frames per Second
- Kassandra - or Songs of the Canaries
- БУРЯТА The Tempest
- Credere alle Maschere
- Juggle & Hide
- Clap & Slap
- SEPPUKU EL FUNERAL DE MISHIMA o el placer de morir
- La Parabole du Seum
- DORA ILI KO ĆE DA PROŠIVA PRSLUKE?
- Parsifal
- Doppelgänger / Doppelganger
- 埋火 / Sleeping Fires
- Götterdämmerung
- Mythical Ark: Gretchenfrage
- Alex Kristan - 50 Shades of Schmäh
- Michael Niavarani - HOMO IDIOTICUS 2.0
- Omar Sarsam
- Peter Filzmaier & Armin Wolf
- Mogli - Das Dschungelbuch
- Bodo Wartke
- Venus & Jupiter
- Stermann / Grissemann
- Gernot Kulis
- Michael Mittermeier
- Harry G
- Hazel Brugger
- Barbara Blaha
- Malarina
- Berni Wagner
- Ringlstetter & Zinner
- Martin Spengler & die foischn Wiener*innen
- Norbert Schneider
- Single Bells
- Lydia Prenner-Kasper
- Dr. Bohl
- Musicalstars im Park
- Martina Schwarzmann
- Stefanie Reinsperger
- Philipp Hochmair
- Thomas Mraz
- Benedikt Mitmannsgruber
- Kernölamazonen
- Sommernachtstraum
- Andreas Vitásek
- Maschek
- Martin Frank
- Manuel Rubey & Simon Schwarz
- Toxische Pommes
- Paul Pizzera, Gabi Hiller & Philipp Hansa