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Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft

Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.

Kontakt

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Fax: +43 1 24200-110
E-Mail: ticket@konzerthaus.at

 

Infotelefon: +43 1 24200-100
Bewertungschronik

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Konzert

konzerthaus.nachts feat. Kein Sonntag Ohne Techno

Kein Sonntag Ohne Techno, DJs
Lucas & Arthur Jussen:
Arthur Jussen, Klavier
Lucas Jussen, Klavier
Jonas Scheiner, Moderation


Pop, Alternative & Electronics

Großes Foyer, 19:30–21:00 Uhr
Drinks & Cocktails
Kein Sonntag Ohne Techno: Line-Up

Großer Saal, 21:00 Uhr
Konzert: Lucas & Arthur Jussen

Johann Sebastian Bach: Schafe können sicher weiden (Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd! BWV 208) (Bearbeitung für zwei Klaviere von Mary Howe) (1713 ?)
Hanna Kulenty: Van
Igor Strawinski: Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (Fassung für Klavier zu vier Händen) (1911–1913)

Schubert-Saal & Foyer Großer Saal, 22:00 Uhr-02:00 Uhr
Party mit Kein Sonntag Ohne Techno

Personen unter 30 Jahren € 22,–

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© Christian Löffler
Konzert

Atmosphères - Christian Löffler

Christian Löffler, Elektronik
Sven Helbig, Klavier
Special Guest


Kontemplative Klanglandschaften

Von Ambient, Techno, House und Electronics inspiriert sind Christian Löfflers Soundscapes, die von der Kritik als »Klassiker des kontemplativen House« gefeiert wurden. An Sven Helbigs Musik lobte die »Times« die »klassische Sprache mit einer entspannten, postmodernen Sensibilität«. Darüber hinaus sei er, so »The Gramophone«, »ein Meister darin, mit einem Minimum an Noten ein reichhaltiges Gefüge von Texturen, Stimmungen und Emotionen zu erzeugen«. Die zwei Musiker werden im Wiener Konzerthaus von einem großartig besetzten Ensemble musikalisch unterstützt: Zu erleben sind Johanna Burnheart an der Violine, Sloane Monroe an der Bratsche, Midori Jaeger am Cello und Elsas am Klavier. Die schwedische Sängerin Adna vervollständigt das musikalische Konglomerat mit sanfter Stimme.

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© Marco Borggreve
Konzert

Toronto Symphony Orchestra / Kopatchinskaja / Prohaska / Gimeno

Toronto Symphony Orchestra
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Anna Prohaska, Sopran
Gustavo Gimeno, Dirigent


Kelly-Marie Murphy: Curiosity, Genius, and the Search For Petula Clark (2017) (EA)
György Kurtág: Auszüge (Kafka-Fragmente op. 24 für Sopran und Violine) (1985–1986)
Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36 (1907–1908)
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur für großes Orchester und Sopran-Solo (1899–1901)

Bartóks Violinkonzert und seine Muse Stefi Geyer

1906 lernte Béla Bartók in Budapest das reisende Wunderkind, die Geigerin Stefi Geyer kennen. Sie wurden ein Liebespaar, trennten sich aber bald wegen unüberbrückbarer religiöser Differenzen. In die Zeit ihrer Partnerschaft fällt die Komposition von Bartóks erstem Violinkonzert. Sie spielte es nie öffentlich, aber das Manuskript verblieb bis zu ihrem Tod in ihrem Besitz. Zahlreiche weitere Komponisten widmeten der großartigen Geigerin, die von 1911 bis 1919 in Wien lebte und auch im Wiener Konzerthaus auftrat, Werke. Das ebenfalls ihr gewidmete Violinkonzert spielt Patricia Kopatchinskaja im Konzert mit dem Toronto Symphony Orchestra unter der Leitung von Gustavo Gimeno. Eingeleitet wird der Abend von einer österreichischen Erstaufführung der Kanadierin Kelly-Marie Murphy.

Mahlers Vierte
Gustav Mahlers 4. Symphonie, komponiert 1899/1900 in Maiernigg am Wörthersee, gilt als seine »klassischste« Symphonie: überschaubar in Umfang und Besetzung, heiter und oft kindlich im Tonfall. Die vier Sätze zeichnen ein musikalisches Panorama von spielerischer Schellenmusik über eine gutmütige Allegorie des Todes bis hin zum naiv-himmlischen Finale, das das »Wunderhorn«-Gedicht »Das himmlische Leben« vertont. Volksliedhafte Themen und ironische Nuancen durchziehen das Werk, das bei der Uraufführung 1901 in München zunächst auf Ablehnung stieß, heute aber zu den populärsten Mahlers zählt.

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© Marco Borggreve
Konzert

Camerata Salzburg / Soltani / Lopez

Camerata Salzburg
Kian Soltani, Violoncello
Baptiste Lopez, Konzertmeister, Leitung


Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie A-Dur K 134 (1772)
Luigi Boccherini: Konzert für Violoncello und Streicher G-Dur G 480 (1770)
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie G-Dur K 161b (1773)
Luigi Boccherini: Konzert für Violoncello und Streichorchester D-Dur G 479 (1770)

Göttliche Musik

Kian Soltani ist dem Konzerthaus-Publikum seit zehn Jahren durch zahlreiche Auftritte bestens bekannt. Auf dem Programm stehen zwei Cellokonzerte eines italienischen Virtuosen aus dem 18. Jahrhundert, dessen Werk erst in den letzten Jahrzehnten wieder größeres Interesse erweckt: Luigi Boccherini. Der reisende Musikschriftsteller Charles Burney zählte ihn 1783 zu den größten Meistern, die jemals für Geige und Cello komponiert haben und lobt seinen zugleich kühnen und eleganten Stil. »Wenn Gott [...] selbst Musik hören wollte, würde Er zweifellos die Werke Boccherinis wählen«, schrieb der Zeitgenosse Jean-­Baptiste Cartier. Ergänzt wird das Konzert mit Kernrepertoire der Camerata Salzburg – mit zwei frühen Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart.

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© Elena Cherkashyna
Liederabend

Pretty Yende, Sopran

Pretty Yende, Sopran
Anna Marchwinska, Klavier


Lieder von Richard Strauss, Sergej Rachmaninoff, Peter Iljitsch Tschaikowsky und Claude Debussy

Über die Romantik hinaus

Sopranistin Pretty Yende, international gefragt an Opernhäusern wie der Metropolitan Opera in New York, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper in München sowie dem Royal Opera House in London widmet sich dem Kunstlied.

Von der Opernbühne zum Liederabend
Geboren im südafrikanischen Piet Retief, begann Pretty Yende ihre Karriere mit einem Debüt als Micaela in »Carmen« am Lettischen Nationaltheater in Riga und ist seither regelmäßig in Hauptrollen des Opernrepertoires zu hören. Neben ihren Bühnenengagements ist sie auch im Konzertbereich und in Liederabenden präsent.

Pianistische Expertise für die Stimme
Am Klavier begleitet die polnische Pianistin Anna Marchwińska, Spezialistin für vokale Kammermusik und geschätzte Partnerin zahlreicher Weltstars. Marchwińska studierte u. a. an der Juilliard School in New York und leitet heute das Korrepetitorenteam der Solist:innen am Teatr Wielki, der Nationaloper in Warschau.

Lieder von Strauss bis Debussy
Gemeinsam interpretieren der Opernstar und die renommierte Pianistin ein Programm, das Lieder von Richard Strauss, Sergej Rachmaninoff, Peter Iljitsch Tschaikowsky und Claude Debussy umfasst.

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© Toni Haerkoenen
Lesung

Sofi Oksanen / Andrej Prozorov

Sofi Oksanen, Lesung in englischer Sprache
Andrej Prozorov, Sopransaxophon, Klavier


Sofi Oksanen liest aus ihrem literarischen Werk, Andrej Prozorov spielt dazu

Literarische Stimme gegen Totalitarismus

Sofi Oksanen schreibt gegen totalitäre Macht und ihre Wirkung auf die Frauen an. Bekanntheit erlangte die estnisch-finnische Autorin vor allen Dingen aufgrund ihres Romans »Fegefeuer«, für den sie u. a. mit zwei der renommiertesten finnländischen Literaturpreise ausgezeichnet wurde – dem Finlandia-Preis und dem Runepreis. In »Fegefeuer«, bisher in 38 Sprachen übersetzt und monatelang auf Platz eins der finnischen Bestsellerliste, schildert Oksanen die außergewöhnliche Begegnung zweier Frauen, durch die nach und nach die leidvolle Geschichte ihrer Familie offengelegt wird – verwoben mit der Historie des ganzen Landes. Im Wiener Konzerthaus liest Sofi Oksanen aus ihrem literarischen Werk in englischer Sprache – musikalisch begleitet wird die Lesung von Sopransaxophonist Andrej Prozorov.

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© Tommy Hetzel
Lesung

Jörg Ratjen / Leonhard Baumgartner / Anton Gerzenberg:
Thomas Mann: Buddenbrooks »Bruderzwist«

Jörg Ratjen, Lesung
Leonhard Baumgartner, Violine
Anton Gerzenberg, Klavier


Thomas Mann: Buddenbrooks »Bruderzwist«
Strichfassung: Julia Hahn
Gabriel Fauré: Sonate Nr. 1 A-Dur op. 13 für Violine und Klavier (1875–1876)

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© Lukas Beck / Wiener Konzerthaus
Kammerkonzert

Quatuor Mosaïques

Quatuor Mosaïques:
Erich Höbarth, Violine
Andrea Bischof, Violine
Anita Mitterer, Viola
Christophe Coin, Violoncello


Joseph Haydn: Streichquartett d-moll Hob. III/76 »Quintenquartett« (1797)
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett B-Dur K 458 »Jagd-Quartett« (1784)
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 127 (1822–1825)

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© Moritz Schell
Lesung

Erwin Steinhauer / Leonhard Baumgartner / Anton Gerzenberg:
Thomas Mann: Buddenbrooks »Bruderzwist«

Erwin Steinhauer, Lesung
Leonhard Baumgartnerm Violine
Anton Gerzenberg, Klavier


Thomas Mann: Buddenbrooks »Bruderzwist«
Strichfassung: Julia Hahn
Gabriel Fauré: Sonate Nr. 1 A-Dur op. 13 für Violine und Klavier (1875–1876)

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© Vladimir Volkov
Kammerkonzert

Kammerorchester Basel / Dovgan / Lazarova

Kammerorchester Basel
Alexandra Dovgan, Klavier
Delyana Lazarova Dirigentin


Clara Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 7 (1835/1836)
Emilie Mayer: Symphonie Nr. 4 h-moll (1851)
Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54 (1841–1845)

Frauenpower

Im 19. Jahrhundert war sie eine vielgefeierte Komponistin, ihre Werke, u. a. acht Symphonien, wurden in Berlin und Wien aufgeführt: Emilie Mayer. Nach ihrem Tod 1883 geriet sie zunächst in Vergessenheit, erst Ende des 20. Jahrhunderts entdeckte man ihr Werk nach und nach wieder. Ihre besonders gelobte 4. Symphonie in h-moll steht bei einem Konzert des Kammerorchester Basel, das von Delyana Lazarova geleitet wird, auf dem Programm.

Klavierkonzerte von Robert und Clara Schumann
Solistin in Robert Schumanns Klavierkonzert ist das Ausnahmetalent Alexandra Dovgan. Bei der Uraufführung im Jahr 1845 saß Schumanns Frau Clara an den Tasten. Deren Klavierkonzert in a-moll erklingt zu Beginn dieses ganz von Frauen geprägten Konzerts.

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© Johanna Berghorn / Sony Music Entertainment
Konzert

Wiener Symphoniker / Kobekina / Spinosi

Wiener Symphoniker
Anastasia Kobekina, Violoncello
Jean-Christophe Spinosi, Dirigent


Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester (1980)
Jean-Christophe Spinosi: Tribute to Eddie Van Halen & Antonio Vivaldi
Joseph Haydn: Symphonie C-Dur Hob. I/82 »L'Ours« (1786)
Alan Silvestri: Suite (Musik zu »Back to the future«, Regie: Robert Zemeckis, USA 1985) (1985)

Zurück in die Zukunft

Achtung! Dieses Konzert enthält stilistische Mischungen und genreübergreifende Klänge! Wer keine Angst vor Verstärkern und Schlagzeug hat, sollte sich dieses Programm nicht entgehen lassen. Anastasia Kobekina, die kürzlich eine Aufnahme von Bachs Cellosuiten vorgelegt hat, erprobt sich mit Friedrich Guldas Cellokonzert an jazzigen und rockigen Klängen. Dirigent Jean-Christophe Spinosi huldigt seinen Idolen Antonio Vivaldi und dem Rockgitarristen Eddie Van Halen. Bevor es mit Alan Silvestri zurück in die Zukunft geht, erklingt noch Joseph Haydns »bärige Symphonie« in C-Dur, deren brummende Bässe im Finalsatz bei der zeitgenössischen Hörerschaft das Bild eines Tanzbären hervorrief.

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© Tommy Hetzel
Lesung

Lilith Häßle / Nils Strunk / Gabriel Cazes:
Françoise Sagan: Bonjour Tristesse

Lilith Häßle, Lesung
Nils Strunk, Lesung, Gesang, Klavier
Gabriel Cazes, Klavier, Akkordeon, Gitarre, Perkussion, Sounds


Lilith Häßle und Nils Strunk lesen Françoise Sagans »Bonjour Tristesse«.
Mit Musik von Gabriel Cazes und Nils Strunk
Strichfassung: Lilith Häßle

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© Julia Geiter
Konzert

Julia Lacherstorfer:
»Nachbarin [a diverse narrative]«

Julia Lacherstorfer, Konzept, Komposition, Violine, Synthesizer, Harmonium, Gesang
Sophie Abraham, Violoncello, Gesang
Miriam Adefris, Harfe, Gesang
Lukas Froschauer, Klangregie


»Nachbarin [a diverse narrative]«
Visuelles Konzept: Thomas Radlwimmer & Franzi Kreis (Filme & Schnitt), Marlies Forenbacher (Schnitt)

Klangforscherin & Brückenbauerin

In ihrer Kindheit entdeckte Julia Lacherstorfer ihre Liebe zur Musik. Aufgewachsen im Traunviertel in einer volksmusikantisch aktiven Familie, inspiriert sie bis heute die Sichtweise auf Volksmusik als lebendiges Archiv menschlicher Erfahrungen. Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen traditioneller Volksmusik und zeitgenössischer Komposition, zwischen Improvisation und Struktur. Sie steht sowohl solo als auch mit Ensembles wie ALMA oder Ramsch & Rosen auf der Bühne. Ihre Konzertreisen führen sie von kleinen Dorfkirchen bis in große Konzertsäle und zu internationalen Festivals – stets mit dem Ziel, alte Klangwelten neu hörbar zu machen.

Volksmusik aus anderer Perspektive
Mit Projekten wie »SPINNERIN [a female narrative]« leistete sie Pionierarbeit: Volksmusik aus weiblicher Sicht. Während sie hier bewusst weibliche Narrative in den Fokus rückte, hat sich ihre Perspektive inzwischen erweitert. Sie interessiert, »was meine Nachbar:innen erleben, ob sie nun direkt neben mir wohnen oder viele Kilometer weit weg. Ob sie ihre Wurzeln hier in Österreich haben oder anderswo.«

NACHBARIN [a diverse narrative]
In ihrem transkulturellen Musikprojekt »Nachbarin« geht sie diesen Fragen nach. Hier übersetzt Lacherstorfer unterschiedliche Lebensrealitäten in Musik – mithilfe dialogischer Interviews, Komposition, Film und Fotografie. »Musik kann so viele Brücken bauen«, so Lacherstorfer. »Sie kann uns Trost spenden und halten. Sie kann uns wachrütteln und ihre Finger in die offenen Wunden legen, sodass wir endlich dorthin fühlen, wo es schmerzt. Ob im Kollektiv, oder individuell. Sichtweisen werden weiter, Narrative werden vielfältiger. Und dann passiert Veränderung.«

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© Johanna Berghorn / Sony Music Entertainment
Konzert

Fridays@7: Wiener Symphoniker / Kobekina / Spinosi

Wiener Symphoniker
Anastasia Kobekina, Violoncello
Jean-Christophe Spinosi, Dirigent


Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:
Symphonikerblås
Andreas Gruber, Trompete, Flügelhorn
Christian Löw, Trompete, Flügelhorn
Heinrich Bruckner, Flügelhorn, Trompete, Piccolotrompete
Reinhard Hofbauer, Posaune, Tenorhorn
Wolfgang Pfistermüller, Posaune, Tenorhorn
Franz Winkler, Tuba
Thomas Schindl Schlagwerk


Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester (1980)
Jean-Christophe Spinosi: Tribute to Eddie Van Halen & Antonio Vivaldi
Joseph Haydn: 4. Satz: Finale. Vivace (Symphonie C-Dur Hob. I/82 »L'Ours«) (1786)
Alan Silvestri: Suite (Musik zu »Back to the future«, Regie: Robert Zemeckis, USA 1985) (1985)

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit Symphonikerblås

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© Ursula Vavrik
Konzert

Classic Revolution - PEACE

ZYKLUS YURY REVICH / Konzert & CD Präsentation

Yury Revich Violine
David Chen Klavier
Volodymyr Borodin Klavier

Programm

1. Genesis
Yury Revich: Poem »The First Note«
Johann Sebastian Bach: Präludium in E-Dur
Mark John McEncroe: Echoes of Ancient Dreaming
Yury Revich: The Blooming Flower of Hope
Yury Revich: Prelude Nr. 1 »The Time« für Violine und Klavier

2. Soul is nature
Victoria Poleva: Soul (UA)
Yury Revich: Impression »Sea« (UA)
Mario-Castelnuovo Tedesco: Sea Murmurs
Alla Pavlova: Adagio (UA)
Yury Revich: Choriner Wald

3. Peaceful
Erik Satie: Première Gymnopédie (1888)
Kareem Roustom: Tranquillomente (UA)
Erik Satie: Première Gnossienne (1890)

4. Feeling
Franz Schubert: Impromptu Ges-Dur D 899/3 (1827)
Nimrod Borenstein: Souvenirs de Mendelssohn (UA)
Pablo de Sarasate: Fantasie über Themen aus Mozarts »Die Zauberflöte« op. 54 (gekürzte Version, für Violine)

5. Human
Yury Revich: Impression »A Procession for Peace« (UA)
Jules Massenet: Méditation (Thaïs) (1894)
Yury Revich: Impression »Ode to joy« (UA)

6. Earth
Yury Revich: Poem »Listen«, Awakening

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© Jiyang Chen
Kammerkonzert

Sitkovetsky Trio

Sitkovetsky Trio:
Alexander Sitkovetsky, Violine
Isang Enders, Violoncello
Wu Qian, Klavier


Joseph Haydn: Klaviertrio G-Dur Hob. XV/25 »Zigeunertrio« (1795 um)
Cécile Chaminade: Klaviertrio a-moll op. 34 (1887)
Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87 (1880–1882)

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© Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftun
Filmkonzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel:
Die Nibelungen (1)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Frank Strobel, Dirigent


Fritz Lang: Die Nibelungen, 1. Teil

Film »Siegfried« (Die Nibelungen I. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924)
Gottfried Huppertz: Musik zu »Siegfried« (Die Nibelungen I. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924) (1924)
neu eingerichtet von Frank Strobel und Marco Jovic (2010)

Meilenstein der Filmgeschichte mit genialer Musik

Fritz Langs »Die Nibelungen« (1924) gilt als Meilenstein der deutschen Filmgeschichte und wird an zwei aufeinander folgenden Abenden gezeigt. Unter der Leitung von Frank Strobel interpretiert das RSO Wien die Originalmusik von Gottfried Huppertz, die übrigens seine erste war und mit ihrer innovativen Klangsprache begeistert. Sie verbindet spätromantische Klangwelten mit wagnerianischen Motiven und verstärkt so die dramatische Wirkung der expressiven Bilder. Tauchen Sie ein in Fritz Langs faszinierende visuelle Interpretation des Nibelungenlieds und erleben Sie die epische Geschichte rund um Siegfried, Kriemhild und Hagen! Ein echtes Highlight – nicht nur für Film- und Musikliebhaber:innen!

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© Lukas Beck
Konzert

Wiener KammerOrchester / Wiener Chormädchen / Baumgartner

Wiener KammerOrchester
Wiener Chormädchen
Einstudierung: Stefan Foidl
Erasmus Baumgartner, Dirigent


Paul Hertel: Drei Stücke aus der Emigration op. 51 (1998)
Michael Haydn: Missa sub titulo Sancti Leopoldi pro festo Innocentium MH 837 (1805)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 9 C-Dur »Schweizer« (1823)

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© Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftun
Filmkonzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel:
Die Nibelungen (2)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Frank Strobel, Dirigent


Film »Kriemhilds Rache« (Die Nibelungen II. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924)
Gottfried Huppertz: Musik zu »Kriemhilds Rache« (Die Nibelungen II. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924) (1924)
neu eingerichtet von Frank Strobel und Marco Jovic (2010)

Meilenstein der Filmgeschichte mit genialer Musik

Fritz Langs »Die Nibelungen« (1924) gilt als Meilenstein der deutschen Filmgeschichte und wird an zwei aufeinander folgenden Abenden gezeigt. Unter der Leitung von Frank Strobel interpretiert das RSO Wien die Originalmusik von Gottfried Huppertz, die übrigens seine erste war und mit ihrer innovativen Klangsprache begeistert. Sie verbindet spätromantische Klangwelten mit wagnerianischen Motiven und verstärkt so die dramatische Wirkung der expressiven Bilder. Tauchen Sie ein in Fritz Langs faszinierende visuelle Interpretation des Nibelungenlieds und erleben Sie die epische Geschichte rund um Siegfried, Kriemhild und Hagen! Ein echtes Highlight – nicht nur für Film- und Musikliebhaber:innen!

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© Julia Wesely
Kammerkonzert

Philharmonic Five

»In 80 Minuten um die Welt«

Philharmonic Five
Tibor Kováč, Violine
Lara Kusztrich, Violine
Elmar Landerer, Viola
Edison Pashko, Violoncello
Adela Liculescu, Klavier


Joaquín Turina: Klavierquintett g-moll op. 1
»In 80 Minuten um die Welt«
Werke von Komponist:innen aus verschiedenen Kontinenten und Kulturen

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Comedy

Thomas Gansch / Georg Breinschmid:
»Das große Fressen«

Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn, Gesang
Georg Breinschmid Kontrabass, Gesang


»Das große Fressen«

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© Andrej Grilc
Klavierkonzert

Ivo Pogorelich

Ivo Pogorelich, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart:
Fantasie c-moll K 475 (1785)
Adagio h-moll K 540 (1788)
Fantasie d-moll K 385g (1786–1787 ca.)
Ludwig van Beethoven:
Sonate c-moll op. 13 »Grande Sonate Pathétique« (1798–1799)
Frédéric Chopin:
Nocturne Es-Dur op. 55/2 (1843)
Mazurka a-moll op. 59/1 (1845)
Mazurka As-Dur op. 59/2 (1845)
Mazurka fis-moll op. 59/3 (1845)
Sonate b-moll op. 35 (1839)


Ein mythischer Künstler

Ivo Pogorelichs Karriere begann lange vor heutigen Social-Media-Hypes. 2018/19 feierte der in Belgrad geborene Pianist seinen 60. Geburtstag und vierzig Jahre auf der Bühne. In einem Interview postulierte Pogorelich, der lange an seinen Programmen und Veröffentlichungen arbeitet: »Kunst braucht Zeit.« Diese braucht nicht nur der Künstler, wenn er an Nuancen feilt, große Linien zeichnet – auch das Publikum muss sich beim Hörerlebnis auf diese bezwingende Originalität einlassen. »Hohe Kunst hat eine Eigenschaft: Sie ist grausam, sogar mir gegenüber«, so der Pianist. Seine Annäherungen sind niemals gefällig, oftmals überraschend, irritierend und vor allem: neu. Freuen Sie sich auf ein Rezital des unabgeschliffenen Pianisten mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin, mit dem er sich besonders intensiv auseinandergesetzt hat.

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Neue Musik

Friedrich Cerha zum 100. Geburtstag

Company of Music
Johannes Hiemetsberger, Leitung

Boulanger Trio:
Birgit Erz, Violine
Ilona Kindt, Violoncello
Karla Haltenwanger, Klavier

Andreas Schablas, Klarinette
Janna Polyzoides, Klavier

Klangforum Wien:
Sophie Schafleitner, Violine
Annette Bik, Violine
Dimitrios Polisoidis, Viola
Paul Beckett, Viola
Benedikt Leitner, Violoncello
Andreas Lindenbaum, Violoncello


Friedrich Cerha:
Zehn Rubaijat des Omar Chajjam (1949–1955)
Fünf Sätze für Violine, Violoncello und Klavier (2007–2008)
Acht Bagatellen für Klarinette und Klavier (2009)
Acht Sätze nach Hölderlin-Fragmenten (1995)

Zum 100. Geburtstag

Er war Komponist, Lehrer, Dirigent und Mitbegründer des Ensembles »die reihe«. Als solcher und in vielen weiteren Facetten seines Wirkens war Friedrich Cerha – und ist er bis heute – eine der prägenden Gestalten des österreichischen Kulturlebens während der gesamten Dauer der Zweiten Republik: An seinem 100. Geburtstag würdigt das Wiener Konzerthaus ihn mit einem Konzert, dessen Programm nicht zuletzt belegt, wie aktiv der 2023 nur wenige Tage vor Vollendung seines 97. Lebensjahres verstorbene Komponist sein Metier bis ins hohe Alter zu betreiben vermochte. Die in hochkarätigen Besetzungen interpretierten Kammermusikwerke des Abends repräsentieren größtenteils sein reiches Spätwerk, in dem Cerha vielfach zu den Wurzeln der musikalischen Moderne zurückkehrt. Mit den »Zehn Rubaijat des Omar Chajjam« steuert die Company of Music ein Chorstück bei, das Cerhas frühes Interesse an der Kultur des Orients illustriert.

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© Annamaria Kowalsky
Kammerkonzert

Jess-Trio-Wien

Jess-Trio-Wien:
Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine
Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello
Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier


Ludwig van Beethoven: Klaviertrio c-moll op. 1/3 (1793)
Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur D 898 (1827 um)

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© Felix Broede
Kammerkonzert

Jerusalem Quartet

Jerusalem Quartet:
Alexander Pavlovsky, Violine
Sergei Bresler, Violine
Alexander Gordon, Viola
Kyril Zlotnikov, Violoncello


Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur Hob. III/78 »Sonnenaufgang« (1797)
Leoš Janáček: Streichquartett Nr. 1 »Kreutzersonate« (1923)
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur (1902–1903)

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© Marco Borggreve
Konzert

Wiener Philharmoniker / Nelsons

Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons, Dirigent


György Kurtág: Petite musique solennelle en hommage à Pierre Boulez 90 (2015)
Richard Strauss: Also sprach Zarathustra. Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30 (1896)
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1901–1902)

Symphonische Reflexionen

Sibelius 2. Symphonie
Ob Naturbetrachtungen, die Beschäftigung mit Mozarts »Don Giovanni« oder mit Dantes »Göttlicher Komödie« oder die Unabhängigkeit Finnlands: Vielfältig sind die Interpretationen zu Jean Sibelius’ 2. Symphonie. Der Komponist selbst sagte, es sei für ihn gewesen, »als ob Gott einige Steinchen zu einem Mosaik herabgeworfen habe und nun bat, sie wieder richtig zusammenzufügen« – so entstand aus seinen Skizzen das Werk mit dem beeindruckenden Finale.

Strauss’ Zarathustra
Eindeutig ist die programmatische Vorlage beim zweiten Programmpunkt der Wiener Philharmoniker: Bekannterweise orientierte Richard Strauss sich bei seiner berühmten Tondichtung »Also sprach Zarathustra« an Friedrich Nietzsche.

György Kurtágs Hommage an Pierre Boulez
Anfangs erklingt eine »Petite musique solennelle«, die György Kurtág anlässlich des 90. Geburtstags von Pierre Boulez komponiert hat. Andris Nelsons, Gewandhauskapellmeister und Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra, steht am Dirigentenpult.

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© Jan Willem Kaldenbach
Konzert

Wiener Symphoniker / Viotti

Wiener Symphoniker
Lorenzo Viotti, Dirigent


Johann Sebastian Bach: Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo) (Bearbeitung für Orchester: Hideo Saito) (1720)
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrader« (1941)

Legendäre Leningrader

Nahezu schicksalhaft verflochten in die tragischen Ereignisse der Weltgeschichte ist Schostakowitschs 7. Symphonie. Sie bildet mit den Symphonien Nr. 8 von 1943 und Nr. 9 von 1945 eine »Kriegstrias«. Entstanden ist sie 1941, während der Belagerung Leningrads. In der sowjetischen Tageszeitung Prawda bekannte Schostakowitsch: »Ich widme meine Siebente Sinfonie unserem Kampf gegen den Faschismus, unserem unabwendbaren Sieg über den Feind, und Leningrad, meiner Heimatstadt …«

Musik gegen Krieg und Terror
Bis heute gilt die Symphonie als Monument des Widerstands gegen Krieg und Terror. Selbst ein Luftalarm soll das Publikum der Moskauer Erstaufführung nicht dazu bewegt haben, die Schutzräume aufzusuchen – so sehr fesselte die Musik der Siebten. Die Wiener Symphoniker spielen das legendäre Werk unter dem Dirigat von Lorenzo Viotti. Zuvor erklingt eine Orchesterbearbeitung von Johann Sebastian Bachs emotionaler Chaconne, in der viele einen musikalischen Grabstein für Bachs verstorbene Ehefrau Maria Barbara sehen.

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© Igor Ripak
Kinderkonzert

Allez hop: Streich mit Strudel

Anaïs Tamisier, Violine
Marko Ferlan, Gitarre
Felipe Javier Medina, Kontrabass
Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text
Simon Schober, Schauspiel
OMAi, Projektionsmaler
Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme
Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme
Matthias Werner, Allez-hop-Musik
Philipp Lossau, Regie


Es gackert, es bellt, es röhrt! Was für ein Durcheinander! Poppy und Dandelion verschlägt es fast die Sprache. Wo wollen all diese Geräusche nur hin? Die beiden folgen ihnen auf leisen Sohlen und wandern mit drei lustigen Weltenbummlern von Blumenwiese zu Blumenwiese. Was sie dort wohl erwartet?

Kinder € 23,–
Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren
Freie Platzwahl

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© Felix Broede
Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Wunderlin / Metzmacher

ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Alina Wunderlin, Sopran
Maighréad McCrann, Violine
Ingo Metzmacher, Dirigent


Friedrich Cerha: Monumentum für Karl Prantl (1988–1989)
Kurt Weil: Der neue Orpheus. Kantate für Sopran, Violine und Orchester op. 15 (1925)
Alban Berg: Lulu-Suite. Symphonische Stücke aus der Oper »Lulu« für Koloratursopran und Orchester (1934)

Ein Meisterwerk der Moderne

1905 hatte eine von Karl Kraus initiierte Aufführung von Wedekinds »Büchse der Pandora« einen derart bleibenden Eindruck auf Alban Berg hinterlassen, dass ihn der Stoff nicht mehr losließ. 1927 entschloss er sich dazu, eine gleichnamige Oper zu komponieren. Nach Fertigstellung des Particells, aber vor der Vollendung der Instrumentierung stellte er auf Anregung von Otto Klemperer eine Suite zusammen. In diese symphonischen Stücke bindet Berg auch einen Koloratursopran ein, der das berüchtigte Lied der Lulu vorträgt. Bei der Aufführung des RSO Wien unter der Leitung von Ingo Metzmacher übernimmt die grandiose Koloratorsopranistin Alina Wunderlin diesen Part.

Femmes fatales
Alban Berg konnte die Oper aufgrund seines plötzlichen Todes nicht mehr vollenden. Die Suite gibt jedoch wichtige Anhaltspunkte für deren Instrumentierung. Friedrich Cerha, dessen 100. Geburtstag wir 2026 feiern, rekonstruierte 1979 den 3. Akt auf dieser Grundlage. In der ersten Konzerthälfte erklingt Cerhas »Monumentum für Karl Prantl«, den bedeutenden, mit ihm befreundeten österreichischen Bildhauer. Auf dem Programm steht weiters Kurt Weills Kantate »Der neue Orpheus«, die wie Bergs »Lulu« im Jahr 1927 entstanden ist. Eurydike ist hier eine Prostituierte und verkörpert somit wie Lulu eine Femme fatale, eine Unglück bringende, verführerische Frau.

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Konzert

Quinteto Astor Piazzolla

Quinteto Astor Piazzolla:
Pablo Mainetti, Akkordeon
Nicolás Guerschberg, Klavier
Serdar Geldymuradov, Violine
Armando de la Vega, Gitarre
Daniel Falasca, Kontrabass


»Oblivion«

Tango à la Piazzolla

Bandoneon, Klavier, Gitarre, Violine und Kontrabass: So sah das erste Quintett aus, das Astor Piazzolla 1960 begründete. Nach dem Tod des Begründers des Tango Nuevo rief seine Tochter Laura Escalada Piazzolla eine Stiftung ins Leben, um sein künstlerisches Erbe zu bewahren. In Folge formierte sich das Quinteto Astor Piazzolla, das Zugriff auf den gesamten Nachlass des verstorbenen Komponisten hat, der den Tango revolutionierte.

Preisgekröntes Quintett
Seitdem tourt es um die Welt und begeistert mit seinem unnachahmlichen Stil internationale Presse sowie Publikum, u. a. beim Montreux Jazz Festival. Zweimal gewann es bereits einen Latin Grammy. Nun ist das Quinteto Astor Piazzolla erstmals im Wiener Konzerthaus zu hören, wo es das neue Album »Oblivion« präsentiert. Dabei erklingen auch einige unbekanntere Stücke, die das Publikum so noch nie zu hören bekommen hat.

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© TAKASHI OKAMOTO
Show

Kodo

»Luminance«

Kodo - Taiko Performing Arts Ensemble

Programm: »Luminance«

Japanische Trommelkunst

Die traditionelle japanische Trommelkunst Taiko in alle Ecken der Welt zu tragen, ist das Anliegen des Ensembles Kodo. Es möchte die unerschöpflichen rhythmischen Möglichkeiten von Taiko ergründen und die Tradition als lebendige, im Wandel bleibende Kunstform erhalten. Seit die auf der kleinen japanischen Insel Sado im Westen Honshūs beheimatete Trommelgruppe 1981 bei den Berliner Festspielen debütierte, gab sie über 7.000 Konzerte in 53 Ländern auf fünf Kontinenten. Auf Sado veranstaltet sie seit 1988 jährlich das internationale Festival »Earth Celebration«, das am längsten bestehende Musikfestival Japans. Außerdem gibt Kodo regelmäßig Taiko-Workshops für tausende Schulkinder in ganz Japan.

»Luminance«
Mit dem Programm »Luminance« präsentiert Kodo charakteristische Stücke, die das Ensemble im Laufe jahrzehntelanger Welttourneen perfektioniert hat, darunter das mächtige O-daiko-Trommelsolo und das auf Steigerung angelegte Finale Yatai-bayashi. Neben Klassikern des Repertoires stehen jedoch auch neue Werke auf dem Programm, die aus den Begegnungen und Ideen der aktuellen Kodo-Mitglieder hervorgegangen sind, inspiriert von den Eindrücken und Erfahrungen ihrer weltweiten Reisen.

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© Kaupo Kikkas
Kammerkonzert

Trio Concept

Rising Stars

Trio Concept:
(für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Festspielhaus Baden-Baden und Palau de la Música Catalana)
Edoardo Grieco, Violine
Francesco Massimino, Violoncello
Lorenzo Nguyen, Klavier


Ernest Bloch: Drei Nocturnes für Klaviertrio (1924)
Clemens Thomas: Neues Werk (EA) Kompositionsauftrag von Festspielhaus Baden-Baden, Palau de la Música Catalana und European Concert Hall Organisation
Sergej Rachmaninoff: Klaviertrio Nr. 1 g-moll »Trio élégiaque« (1892)
Giulia Lorusso: Nocturne
Mieczysław Weinberg: Klaviertrio a-moll op. 24 (1945)

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Kammerkonzert

Busch Trio

Busch Trio:
Mathieu van Bellen, Violine
Ori Epstein, Violoncello
Omri Epstein, Klavier


Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio B-Dur K 502 (1786)
Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 70/2 (1808)

Anmerkung:
Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien

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Konzert

Superar Jahreskonzert

Silvia Vaterl, Klavier
Superar Chor der Volkschulen und Mittelschulen
Superar Jugendchor
Superar Orchester


»Sing the Future«

Wenn 500 Kinderstimmen den Großen Saal des Wiener Konzerthauses erfüllen, entsteht ein Klang, der weit über den Moment hinausweist. Unter dem Motto »Sing the Future« lassen junge Sänger:innen und Musiker:innen ihre Hoffnungen, Wünsche und Träume für eine gemeinsame Zukunft im Großen Saal erklingen. Ein Abend, der zeigt, wie lebendig und vielfältig die Musik von heute ist.

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© Maxim Abrossimow
Kammerkonzert

Belcea Quartet / Avdeeva

Belcea Quartet:
Corina Belcea, Violine
Suyeon Kang, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello
Yulianna Avdeeva, Klavier


Felix Mendelssohn Bartholdy: Capriccio e-moll op. 81/3 für Streichquartett (1843)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Fuge Es-Dur op. 81/4 für Streichquartett (1827)
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 2 C-Dur op. 36 (1945)
Mieczysław Weinberg: Klavierquintett f-moll op. 18 (1944)

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© Simon Fowler / Warner Classics
Konzert

Tschechische Philharmonie / Rana / Bychkov

Tschechische Philharmonie
Beatrice Rana, Klavier
Stefanie Irányi, Sopran
Eric Finbarr Carey, Tenor
Jongmin Park, Bass
Semyon Bychkov, Dirigent


Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische« (1830–1834)
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–1931)
Igor Strawinski: Pulcinella. Ballett in einem Akt (1919)

Grande Dame des Klaviers

Die französische Pianistin Marguerite Long ist Widmungsträgerin von Ravels Klavierkonzert, das sie im Jahr 1932 uraufgeführt hatte. Besonders im Ausland war ihr Name eng mit dem Werk verknüpft, und sie spielte es häufig unter der Leitung des Komponisten selbst – bis zu dessen Tod im Jahr 1937. Marguerite Long galt generell als Spezialistin für die neue französische Schule. Zahlreiche Werke, u. a. von Gabriel Fauré, Darius Milhaud, Francis Poulenc und Eric Satie, sind ihr gewidmet. Sie stand früh in intensivem künstlerischen und freundschaftlichen Kontakt mit Gabriel Fauré sowie, vor allem nach dem Ersten Weltkrieg, mit Claude Debussy und später Maurice Ravel.

Beatrice Rana als Solistin
94 Jahre nach der Uraufführung durch Marguerite Long spielt die italienische Pianistin Beatrice Rana Ravels Klavierkonzert mit der Tschechischen Philharmonie unter der Leitung von Semyon Bychkov. Gerahmt wird das Klavierkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdys Italienischer Symphonie und Igor Strawinskis Ballett »Pulcinella«.

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© Nino Fernandez
Jazz

Wolfgang Muthspiel Trio

Wolfgang Muthspiel Trio:
Wolfgang Muthspiel, Gitarre
Scott Colley, Kontrabass
Brian Blade, Schlagzeug


Aus der Steiermark in die USA

In der Biographie des in der Steiermark geborenen Gitarristen Wolfgang Muthspiel ist Amerika nur eine der Ausbildung geschuldete, längere Episode. Nach 16 Jahren in Boston und New York, in denener von einem vielversprechenden Gitarristen zu einem Weltstar seines Fachs avancierte, kehrte er ins Alpenland zurück, wo er zwischen seinen Saiten seine vielfältigen Ein­flusssphären beschwört, die ländler­selige Folklore und das Erbe der Wiener Klassik, die Wucht alpiner Rockmusik und die pralle Sinnlichkeit eines Tanzabends, irgendwo auf dem Land. Dieses Mal tritt er im Wiener Konzerthaus im Trio mit Scott Colley und Brian Blade auf.

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Kinderkonzert

Concertino: Der Sandmann

Piano & Sand:
Sabina Hasanova, Klavier
Anna Vidyaykina, Sandmalerei


Auf ins Reich der Traume! Jede Nacht aufs Neue besucht der geheimnisvolle Sandmann die Menschen und beschert ihnen mal schöne, mal schauderhafte Traumbilder. Mit Edward Griegs Bühnenmusik zu ≫Peer Gynt≪ und weiteren berühmten Werken eröffnen sich märchenhafte Klangwelten.

Kinder € 16,–
​Empfohlen ab 9 Jahren
Freie Platzwahl

Eine Produktion von Wiener Konzerthaus und Piano & Sand

Die Kinder sitzen im nicht bestuhlten vorderen Saalbereich, um bestmöglich in die Veranstaltungen eingebunden zu werden. Im hinteren Saalbereich stehen Sitzplätze zur Verfügung.

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Konzert

Lied-Meisterklasse mit Helmut Deutsch

Zum 80. Geburtstag

Mitglieder der Opernstudios der Wiener Staatsoper und der Wiener Volksoper
Mira Alkhovik, Sopran
Hannah-Theres Weigl, Sopran
Camila Aguilera Yáñez, Mezzosopran
Adrian Autard, Tenor
Christopher Flaskamp, Klavier
Gyeontaek Lee, Klavier
Helmut Deutsch, Leitung


Ausgewählte Lieder

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© Tina Herzl
Neue Musik

Klangforum Wien / Müller / Vassileva / Poppe

»Entgrenzte Zeit«

Klangforum Wien
Florian Müller, Klavier
Vivi Vassileva, Multipercussion
Markus Wallner, Klangregie
Enno Poppe, Dirigent


Enno Poppe: Körper (EA)
Unsuk Chin: Double Concerto (2002)

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© Marcel van den Broek
Konzert

Wiener KammerOrchester / Wiener Singakademie / de Vriend

Wiener KammerOrchester
Wiener Singakademie
Elena Villalón, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
David Fischer, Tenor
Alexander Grassauer, Bassbariton (Great Talent)
Jan Willem de Vriend, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Prüfung des Küssens WoO 89 (1790–1792)
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur K 338 (1780)
Wolfgang Amadeus Mozart: Vorrei spiegarvi, oh Dio. Konzertarie für Sopran und Orchester K 418 (1783)
Joseph Haydn: Messe C-Dur Hob. XXII/9 »Missa in tempore belli / Paukenmesse« (1796)

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Kammerkonzert

Warter / Gasché / Entheus Quartett

Musica Juventutis

Madita Warter, Klavier
Tobias Gasché, Oboe
Entheus Quartett:
Gabriel Rosensteiner, Violine
Klara Brunnhofer, Violine
Johanna Hechwartner, Viola
Feline Gröpler, Violoncello


Cécile Chaminade: Pierrette
Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge 11 F-Dur BWV 880 (Das wohltemperierte Klavier, Band II) (1738–1742)
Jörg Widmann: Allegretto, un poco agitato (Idyll und Abgrund. Sechs Schubert-Reminiszenzen für Klavier Nr. 2) (2009)
Frédéric Chopin: Andante spianato et Grande Polonaise brillante Es-Dur op. 22 (1830–1835)
Francis Poulenc: Sonate S 185 für Oboe und Klavier (1962)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur K 317d für Violine und Klavier (1779–1780)
Eugène Bozza: Fantaisie pastorale op. 37 für Oboe und Klavier (1939)
Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur Hob. III/48 (1787)
Benjamin Britten: Three Divertimenti (1936)

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© Johannes Ritter
Kammerkonzert

Dorothee Oberlinger / Nils Mönkemeyer

»Dance for two«

Dorothee Oberlinger, Blockflöte
Nils Mönkemeyer, Viola


»Dance for two«
Hildegard von Bingen: O ecclesia. Antiphon
Konstantia Gourzi: Messages between trees (Bearbeitung für Blockflöte, Viola und Tape)
Johann Sebastian Bach:
Invention Nr. 6 E-Dur BWV 777 (1723)
Invention Nr. 1 C-Dur BWV 772 (1723)
Canones diversi super Thema regium: Canona 2 cancrizans (Musikalisches Opfer BWV 1079) (1747)
Canon II alla Ottava (Die Kunst der Fuge BWV 1080) (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) (1742 vor/1745 ca.)
Invention Nr. 8 F-Dur BWV 779 (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) (1723)
Morton Feldman: Only (1946)
John Cage: Dream (1948)
Johann Sebastian Bach: 3. Satz: Adagio e piano (Sonate G-Dur BWV 1039 für zwei Flöten und Basso continuo) (Fassung für Blockflöte und Viola) (1720 ca.)
James Oswald: The reel of Tulloch
Nicola Matteis d. Jüng.: Zwei Fantasien (Bearbeitung für Viola solo)
Johann Sebastian Bach: 1. Satz: Prélude (Suite Nr. 2 d-moll BWV 1008 für Violoncello solo) (Bearbeitung für Blockflöte) (1720 ca.)
Wen Cheng Wei: Bourrée anglaise (Paratita. Paraphrase über Bachs Partita BWV 1013) Auftragskomposition für die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci
Anonymus: Black Joke (1684)
Béla Bartók:
Máramarosi Tánc »Tanzlied« Sz 98/32 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen) (1931)
Rutén kolomejka »Ruthenischer Kolomejk-Tanz« Sz 98/35 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen) (1931)
Konstantia Gourzi: Dance for two (2022)

Dance for two

Dorothee Oberlinger beschließt ihre Porträtreihe in dieser Saison mit einer ungewöhnlichen Liaison: Blockflöte trifft Bratsche. »Dance for two«, ihr Duo-Programm mit Nils Mönkemeyer, spannt den Bogen (traditionsgemäß leicht und mit Darmsaiten, wohlgemerkt) von Hildegard von Bingen bis John Cage, von der Klangaskese zur Klangekstase, von barocker Tanzwut bis zur kontemplativen Avantgarde. Zwei Instrumente, die sich in ihrem Facettenreichtum kongenial ergänzen, getragen von zwei Virtuos:innen, die keine Schublade kennen, nur offene Türen.

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Lesung

Dorothee Hartinger / Onutė Gražinytė

Thomas Mann: Buddenbrooks »Wider die Gemütlichkeit«

Dorothee Hartinger Lesung
Onutė Gražinytė, Klavier


Thomas Mann: Buddenbrooks »Wider die Gemütlichkeit«
(Strichfassung: Julia Hahn)
Alexander Skrjabin: 24 Préludes op. 11 (Auswahl) (1888–1896)
Theodor W. Adorno: Drei kurze Klavierstücke (1934, 1945)
Jörg Widmann: Elf Humoresken (Auswahl) (2007)
sowie Werke von Richard Strauss und Vítězslava Kaprálová

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© Jim Rakete
Lesung

Michael Maertens / Onutė Gražinytė

Thomas Mann: Buddenbrooks »Wider die Gemütlichkeit«

Michael Maertens, Lesung
Onutė Gražinytė, Klavier


Thomas Mann: Buddenbrooks »Wider die Gemütlichkeit«
(Strichfassung: Julia Hahn)
Alexander Skrjabin: 24 Préludes op. 11 (Auswahl) (1888–1896)
Theodor W. Adorno: Drei kurze Klavierstücke (1934, 1945)
Jörg Widmann: Elf Humoresken (Auswahl) (2007)
sowie Werke von Richard Strauss und Vítězslava Kaprálová

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© Andrej Grilc
Kammerkonzert

Hagen Quartett

Hagen Quartett:
Lukas Hagen, Violine
Rainer Schmidt, Violine
Veronika Hagen, Viola
Clemens Hagen, Violoncello


Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-moll op. 95 »Quartetto serioso« (1810–1814)
Anton Webern: Streichquartett in einem Satz (1905)
Franz Schubert: Streichquartett a-moll D 804 »Rosamunde« (1824)

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© August Man
Kammerkonzert

TwoSet Violin

woSet, Violin
Brett Yang, Violine
Eddy Chen, Violine
Sophie Druml, Klavier


»TwoSet Violin in Concert«

Die größten Saiten-Entertainer unserer Zeit

Klassische Musik für die junge Generation auf unterhaltsame, humorvolle und unkomplizierte Weise zugänglich zu machen – das ist der Kern von TwoSet Violin. Mit diesem Ansatz begeistert das australische Geigenduo inzwischen über 9,5 Millionen Follower weltweit. 2016 beschlossen die beiden Musiker, ihre Stellen im Sydney Symphony Orchestra und im Queensland Symphony Orchestra aufzugeben, um sich ganz ihrem Duo-Projekt zu widmen. In ihren Live-Shows verbinden sie echte Rezitale mit witzigen Einlagen und beweisen dabei stets Respekt und Liebe zur klassischen Musik.

Geigen-Duo mit Witz und Charme
Ihr humorvoller Ansatz spricht ein breites Publikum an, darunter viele Menschen, die zuvor noch nie ein klassisches Konzert besucht haben. Und genau das treibt TwoSet Violin an: Klassik zugänglicher zu machen und kommende Generationen zu inspirieren. Ihr unverwechselbarer Humor und ihre charmante »Unperfektheit« haben bereits zu Kooperationen mit Weltklasse-Solist:innen wie Lang Lang, Hilary Hahn, Janine Jansen und Maxim Vengerov geführt – sowohl in Videos als auch auf der Bühne. Zahlreiche internationale Auftritte folgten – im Wiener Konzerthaus feiern Sie ihr Debüt.

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© Julia Wesely
Popmusik

Anna Mabo & die Buben & Gäste

Anna Mabo & die Buben:
Anna Mabo, Gesang, Gitarre
Clemens Sainitzer, Violoncello
Alexander Yannilos, Schlagzeug
Gäste:
Lukas Klein, Gesang, Gitarre
Beate Wiesinger, Bass, Gesang


Anna Mabos Welt

Willkommen in einer Welt voller Musik, Fantasie und Geschichten! Die Wiener Singer-Songwriterin und Theaterregisseurin Anna Mabo begeistert mit tiefgründigen Texten, einer einnehmenden Bühnenpräsenz und grenzenloser Fantasie. Ihre Lieder sind erheiternd und erhellend zugleich: Anna Mabo »trifft zielsicher ins Schwarze und lässt das Poetische nie außer Acht« (Ö1). In ihrer Porträtreihe führte sie u. a. bei ihrem bezaubernden Kindermusical »Annas Aquarium und die fetzigen Flundern« als fröhlich-schlagfertige Reiseführerin durch Galaxien und die Tiefsee. Nun präsentiert Anna Mabo eine weitere musikalische Facette: Bei einem Stehkonzert spielt sie mit Lukas Klein von Buntspecht und der Bassistin Beate Wiesinger eigens für diesen Abend komponierte Musik.

Stehkonzert

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© Nicola Toth
Kinderkonzert

Piccolo: Mission Weltall

infiammabile:
Elisabeth Tomani, Blockflöte
Maria Magdalena, Frauscher Gesang
Thomas Adam, Barockgitarre
Mathias Roller, Barockcello
Michael Stark, Electronics, Komposition
Leonie Bramberger, Ausstattung
Christoph Steiner, Regie


Unendlich weit, tiefschwarz und voller Überraschungen! Das Ensemble infiammabile erkundet das Universum – es reist von Planet zu Planet, zur Sonne und zum Mond und zu den allerkleinsten Sternen. Dabei erklingen Melodien aus Renaissance und Barock, die Komponist Michael Stark mit zeitgenössischen Klängen verbindet.

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© Andrej Grilic
Konzert

Wiener KammerOrchester / Ioudenitch / de Vriend

Wiener KammerOrchester
Maria Ioudenitch, Violine (Great Talent)
Jan Willem de Vriend, Dirigent


Antonio Vivaldi: Concerto grosso D-Dur RV 526a »Concerto di Amsterdam«
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur K 162b (1773)
Franz Schubert: Konzert für Violine und Orchester D-Dur D 345 »Konzertstück« (1816)
Joseph Haydn: Symphonie C-Dur Hob. I/60 »Il Distratto« (1776)

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© Lukas Beck
Konzert

Divinerinnen / Kainrath, Stickler & Stippich

»Wödfraun«

Divinerinnen:
Theresa Aranya Aigner, Violine, Gesang
Julia Brunner, Violine
Stefanie Kropfreiter, Viola
Anna Aigner, Violoncello
Erna Ströbitzer, Kontragitarre, Gesang
Andrea Götsch, Klarinette
Pia Madlener Wiener, Knopfharmonika
Tini Kainrath, Gesang
Marie-Theres Stickler, Wiener Knopfharmonika, Gesang
Maria Stippich, Kontragitarre, Gesang


Einfach göttlich!

Am »Wödfrauntag«, dem 8. März, spielen die Wödfraun auf – in zwei aufeinanderfolgenden Sets: Zunächst stehen die Divinerinnen auf der Bühne, sieben an der Zahl. Divinerinnen sind nicht nur divin, d. h. göttlich, sondern fest in der Wiener Musiktradition verwurzelt. Sie entstauben Schätze aus dem Volksliedarchiv und kombinieren sie mit modernen Kompositionen. Die göttlichen Frauen wandeln auf den Spuren des legendären Schrammel-Quartetts, das Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur Monarchen wie Kronprinz Rudolf, sondern auch Komponisten wie Johann Strauß und Johannes Brahms verehrten. Mit ihren Stimmen und Instrumenten erwecken sie traditionelle Wiener Musik in ihrer ganzen Vielseitigkeit zum Leben, ob philharmonisches Neujahrskonzert, weinseligen Heurigen oder musikantischen Tanzboden. Nicht minder göttlich ist das darauf folgende Trio, dass den zweiten Teil des Konzertabends musikalisch gestaltet: Zu erleben sind die singende Tini Kainrath, Marie-Theres Stickler an der Wiener Knopfharmonika und Maria Stippich an der Kontragitarre.

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© Daniil Rabovsky
Konzert

Ars Antiqua Austria / Letzbor

Ars Antiqua Austria
Gunar Letzbor, Barockvioline, Leitung


»Musica Caesarea«
Wien trifft Passau: Werke von Antonio Caldara und Benedikt Anton Aufschnaiter

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© JB MILLOT
Konzert

Camerata Salzburg / Leleux / Luks

Camerata Salzburg
François Leleux, Oboe
Václav Luks, Dirigent


Jan Václav Voříšek: Symphonie D-Dur op. 24 (1821)
Johann Wenzel Kalliwoda: Concertino für Oboe und Orchester F-Dur op. 110 (1844)
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur K 504 »Prager Symphonie« (1786)

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Kammerkonzert

Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze

Nikita Boriso-Glebsky, Violine
Narek Hakhnazaryan, Violoncello
Georgy Tchaidze, Klavier


Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923)
Anton Arensky: Klaviertrio d-moll op. 32 (1894)
Robert Schumann: Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio (1842)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-moll op. 49 (1839)

Früh- und spätromantische Klaviertrios

Das Trio aus Nikita Boriso-Glebsky, Narek Hakhnazaryan und Georgy Tchaidze gehört im Wiener Konzerthaus nun schon zu den kammermusikalischen Konstanten. In diesem Konzert spannt es einen Bogen durch die Gattung des Klaviertrios, beginnend mit früher Romantik bis hin zu deren späten Ausläufern.

… aus Russland
Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8 entstand 1923 noch während seiner Studienzeit am Petrograder Konservatorium, weist aber schon die für ihn so charakteristische ironische Doppelbödigkeit auf. Fest in der russischen Spätromantik verankert ist das Klaviertrio d-moll op. 32 aus dem Jahr 1894 von Anton Arensky. Wie später etwa Tschaikowsky, Rachmaninoff oder Schostakowitsch verwendete er die Form eines Trios, um eines Verstorbenen zu gedenken, des Komponisten und Cellisten Karl Dawidow, der zu den bedeutendsten Solisten seiner Zeit gehörte.

… und Deutschland
Um ein frühes kammermusikalisches Werk handelt es sich auch bei Schumanns Phantasiestücken op. 88 aus dem Kammermusikjahr 1842, die noch vor seinen als solchen bezeichneten beiden Klaviertrios entstanden. Einen wichtigen Beitrag zur kammermusikalischen Romantik liefert auch Felix Mendelssohn Bartholdy mit seinem Klaviertrio d-moll op. 49 von 1839, das heute als ein Schlüsselwerk der Gattung gilt und klassische Formklarheit mit romantischer Ausdrucksintensität verbindet.

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© Simon Wascher
Konzert

Tanzhausgeiger / Tęgie Chłopy

»Ländler & Mazurek«

Tanzhausgeiger:
Johanna Kugler, Violine
Hermann Haertel jun., Violine
Erna Ströbitzer, Viola
Daniel Moser, Sopransaxophon, Flöten
Simon Ackermann, Kontrabass

Tęgie Chłopy:
Maciej Filipczuk, Violine, Gesang
Ewa Grochowska, Violine, Gesang
Mateusz Kowalski, Akkordeon, Gitarre, Gesang
Michał Żak, Klarinette, Sopransaxophon, Gesang
Michał Maziarz, Tenorhorn
Piotr Wróbel, Tuba
Dorota Murzynowska, Baraban, Rahmentrommel
Szczepan Pospieszalski, Trompete, Elektronik, Gesang
Marcin Żytomirski, Violine, Gesang, Text

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© Andrej Grilc
Klavierkonzert

Ilya Shmukler

Ilya Shmukler, Klavier

Maurice Ravel: Miroirs (1904–1905)
Frédéric Chopin: Sonate h-moll op. 58 (1844)

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© Florian Roumeaux
Jazz

Harold López-Nussa Trio

Harold López-Nussa Trio:
Harold López-Nussa, Klavier
Thibaud Soulas, Kontrabass
Ruy López-Nussa, Schlagzeug


Von Havanna nach Paris

Die verschiedenen Stationen seines Lebens hinterließen Spuren: So ist der Musik von Harold López-Nussa anzuhören, dass er in Havanna aufgewachsen ist. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Konzertpianisten, und mittlerweile hat er in Frankreich und im Jazz eine neue Heimat gefunden. Zu Gast ist er mit seinem Trio, mit Thibaud Soulas am Kontrabass und Ruy López-Nussa am Schlagzeug.

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© Tiberio Sorvillo
Kammerkonzert

Simply Quartet

Simply Quartet:
Sueye Park, Violine
Antonia Rankersberger, Violine
Xiang Lyu, Viola
Ivan Valentin Hollup Roald, Violoncello


Claude Debussy: Streichquartett g-moll op. 10 (1893)
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 (1946)

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© Paul Mitchell
Klavierkonzert

Jean-Efflam Bavouzet

Jean-Efflam Bavouzet, Klavier

Joseph Haydn: Sonate As-Dur Hob. XVI/46 (1765–1767)
Robert Schumann: Faschingsschwank aus Wien. Fünf Fantasiebilder für Klavier op. 26 (1839–1840)
Claude Debussy:
Hommage à Haydn (1909)
Jeux. Poème dansé (Bearbeitung für Klavier: Jean-Efflam Bavouzet) (1912–1913)
Douze Etudes, Buch 2 (1915)

Hochkarätiger Klavierabend

Jean-Efflam Bavouzet studierte am Pariser Konservatorium bei Pierre Sancan, gewann 1986 den Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Köln und debütierte kurz darauf mit dem Orchestre de Paris unter Georg Solti. Seither konzertiert er weltweit mit führenden Orchestern und Dirigent:innen.

Zwischen Klassik, Romantik und Impressionismus
Im Wiener Konzerthaus verbindet Bavouzet stilistische Klarheit mit Fantasie: Joseph Haydns Sonate As-Dur Hob. XVI/46 zeichnet sich durch seinen hohen technischen Anspruch aus, Robert Schumanns »Faschingsschwank aus Wien« besticht mit Farbenreichtum. Im zweiten Teil des Programms stehen Werke Claude Debussys im Mittelpunkt, darunter die »Hommage à Haydn«, »Jeux« in Bavouzets eigener Klavierfassung sowie die virtuosen zwölf Études.

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© Derya Gulcehre
Konzert

Basma Jabr Quartett

klangberührt - Veranstaltung für Soziale Einrichtungen

Basma Jabr, Gesang, Klavier, Percussion
Mahan Mirarab, Gitarre, Ud
András Dés, Percussion
Victoria Kirilova, Kontrabass
Special Guest
Lilian Genn, Moderation

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© Ester Haase
Konzert

Orchestre de la Suisse Romande / Buniatishvili / Nott

Orchestre de la Suisse Romande
Khatia Buniatishvili, Klavier
Jonathan Nott, Dirigent


Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 (1878–1881)
Claude Debussy: Images (1905–1912)

Flügelstürmerin interpretiert Brahms

Khatia Buniatishvili, von der Presse als »Flügelstürmerin« gefeiert, hat sich einen festen Platz in der aktuellen Oberliga der Tastenvirtuos:innen gesichert. Ihre Interpretation des zweiten Klavierkonzerts von Johannes Brahms gründet in einer ausgeprägten Vertrautheit mit dem Werk des Komponisten. Das opulente viersätzige Konzert entstand 1881 und beeindruckt vor allem durch die klangliche Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester.

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© Peter Rigaud
Konzert

Wiener Symphoniker / Popelka

Mahler: Symphonie Nr. 3

Wiener Symphoniker
Damen der Wiener Singakademie
Wiener Sängerknaben
Sasha Cooke, Mezzosopran
Petr Popelka, Dirigent
Barbara Rett, Moderation


Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896)

Mahlers Dritte

Sie ist sein längstes und formal wohl gewagtestes Werk, und er selbst charakterisierte es als eines, »in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt«. Die Rede ist von Gustav Mahlers 3. Symphonie, angelegt als »stetig sich steigernde Artikulation der Empfindung […] vom dumpfen starren, bloß elementaren Sein (der Naturgewalten) bis zum zarten Gebilde des menschlichen Herzens, welches wiederum über dieses hinaus (zu Gott) weist und reicht«.

Grammy-Preisträgerin Sasha Cooke als Solistin
Nach erfolgreichen Aufführungen der Vierten und der Ersten Mahlers im Jahr 2025 wendet sich Chefdirigent Petr Popelka mit den Wiener Symphonikern nun also der alles überbietenden Dritten zu. Das berückende »Mitternachtslied« singt die zweifache Grammy-Preisträgerin Sasha Cooke, die mit genau diesem Part einst unter Michael Tilson Thomas im Wiener Konzerthaus debütierte.

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© Reithofer Media
Popmusik

Anja Om Plus

»Tiny Little Boat« Album Release Show

Anja Om Plus
Anja Om, Klavier, Gitarre, Gesang
Veronika Sterrer, Gesang, Synth-Bass
Ursula Reicher, Gesang, Floor Tom
Mira Perusich, Gesang, Floor Tom
Lucia Leena, Gesang, Percussion
Ricarda Oberneder, Gesang, Percussion


Vielschichtige Klanglandschaften mit Anja Om Plus

Die Musik von Anja Om Plus ist wie ein wandelndes Bühnenbild: mal zart und kammermusikalisch, dann wieder rhythmisch pulsierend, mit jazzigen Unterströmungen und Momenten reiner Vokalekstase. Das sechsköpfige Ensemble rund um Komponistin und Sängerin Anja Obermayer entfaltet einen Sound, der gleichermaßen intim wie expressiv ist: getragen von Klavier, Gitarre, Floor Tom und Synth-Bass, durchdrungen von Stimmen, die sich verweben, umkreisen und gegeneinander fließen.

Albumpräsentation »Tiny Little Boat«
Im Wiener Konzerthaus präsentiert die Band Songs aus ihrem neuesten Album »Tiny Little Boat« und nimmt Sie mit auf eine künstlerische Reise zwischen Chamber Pop, Jazz und komplexer Mehrstimmigkeit. Die Lieder erzählen von Aufbruch und Verletzlichkeit, von Windstille und Gegenströmung – wie ein kleines Boot auf weiter See.

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© Igor Ripak
Kinderkonzert

Mini hop: Wolkentöne

Christine Gnigler, Blockflöte, Gesang
André Ferreira, Laute
Maartje Pasman, Tanz
Nina Ball, Ausstattung
Rosa Braber, Regie


Mini ist fröhlich. Sie fühlt sich leicht wie eine Feder und lasst ihre Seele baumeln, während Blockflöten- und Lautentone durch den Berio-Saal schweben.

Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren
Freie Platzwahl

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© CS / WKH
Kinderkonzert

Sing Along »Blauli«

Lorenzo Gangi, Percussion
Karin Hopferwieser, Violoncello
Mark Peter Royce, Klavier
Simon Schellnegger, Viola
Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko, Moderation, Konzept


Singprojekt für Volksschulen
Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren

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Kinderprogramm

Rätselrallye - Themenführungen für Familien

für Kinder von 6 bis 11 Jahre

Spannende Geheimnisse gibt es im großen Konzerthaus, das 1913 eröffnet wurde, so einige. Kinder entdecken das Gebäude und seine Geschichte spielerisch und mit allerlei kniffligen Fragen. »Hat der Große Saal mehr Glühbirnen oder mehr Sitzplätze?« oder »Wie viele Räume gibt es im Wiener Konzerthaus?« Auf zum Rätselspaß!

Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)

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Kinderprogramm

Klangreise - Themenführungen für Familien

für Kinder von 3 bis 10 Jahre

Auf eine experimentelle Klangreise begeben sich Kinder in Begleitung ihrer Eltern sowie Großeltern, Freund:innen oder Verwandten singend vor und hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses. Jedes Kind darf – unter Anleitung von erfahrenen Musikvermittler:innen – selber mit Materialien, wie Holz, Metall, Glas oder Stein, und Klängen experimentieren, Instrumente ausprobieren sowie in die Rolle der Dirigentin bzw. des Dirigenten schlüpfen.

Empfohlen für Kinder von 3 bis 10 Jahren
Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)

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Wiener Konzerthaus - Backstage
Führung

Wiener Konzerthaus Backstage

Führung in deutscher Sprache

Hinter den Kulissen des lebendigsten Musikhauses Wiens

Sind Sie neugierig, was sich hinter den Kulissen des Wiener Konzerthauses abspielt? Interessieren Sie sich für die Geschichte und die Architektur unseres schönen Gebäudes? Dann kommen Sie zu einer Backstage-Führung und entdecken Sie das Konzerthaus von einer anderen, neuen Seite.

Neben den vier Konzertsälen zeigen wir Ihnen Räumlichkeiten wie Künstler:innenzimmer, Technikbereiche und Orchestergarderobe – nach Möglichkeit in Kombination mit einem kurzen Probenbesuch. Karten sind online oder im Ticket- & Service-Center erhältlich.

Treffpunkt
Eingangsfoyer
(Lothringerstraße 20)

Preis
€ 8,50 Erwachsene
€ 4,00 Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre
Eintritt frei: Kinder bis 6 Jahre

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Online

Digitale Konzerte

Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!

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Online-Shop

Online-Shop des Wiener Konzerthauses

CDs
DVDs
Bücher
Gutscheine

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Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft



Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.



Infotelefon: +43 1 24200-100

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Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Orchester Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Orchester Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzerthaus Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzerthaus Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Tonhalle-Orchester Zürich
Konzerte / Konzert Gutshauskonzerte
VHS Glinder KuB
Konzerte / Festival Ebracher Musiksommer 11.5. bis 21.9.2025
Konzerte / Neue Musik œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Salzburg
Konzerte / Festival cresc... Biennale für aktuelle Musik 4. bis 15.2.2026
Konzerte / Neue Musik ensemble XXI. jahrhundert​
Konzerte / Orchester Zafraan Ensemble Berlin Konzerte verschiedene Städte
Konzerte / Konzert Augsburger Philharmoniker
Konzerte / Konzert Collegium Musicum
Pommersfelden
15.7. bis 10.8.2025
Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 22. bis 25.5.2026
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Sehenswürdigkeiten / Kirche Berner Münster Bern, Münsterplatz 1
Ereignisse / Festival Klavier-Festival Ruhr 7.5. bis 21.7.2026
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 1.5. bis 3.6.2026
Ereignisse / Festival Hohenloher Kultursommer 6.6. bis 27.9.2026
Aufführungen / Oper Staatstheater Kassel Kassel, Ludwig-Mond Str. 35D
Ereignisse / Festspiele Händel-Festspiele Halle 5. bis 14.6.2026
Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern, Hirschmattstr. 13
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 20.6. bis 30.8.2026
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Inselgasse 2-6
Ereignisse / Festival Jazztage Dresden Saisonkonzerte
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ausstellungen / Museum Neue Synagoge Berlin Centrum Judaicum
Ereignisse / Festival ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart 4. bis 8.2.2026
Ereignisse / Festival Wiener Kabarettfestival 25.7. bis 1.8.2026
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Region Gmunden
Ereignisse / Festspiele Opernfestspiele Heidenheim
Konzerte / Klassik Windkraft Tirol Kapelle für Neue Musik Innsbruck
Konzerte / Konzert Klosterkonzerte Maulbronn
Konzerte / Neue Musik notabu.ensemble neue musik
Konzerte / Neue Musik ART Ensemble NRW Klangraum 61
Konzerte / Orchester UNIVERSAL LOVE ORCHESTRA Oriental Music for Peace

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