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MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln

Das MAKK wurde 1888 gegründet und ist damit das zweitälteste Museum der Stadt Köln. Mit seiner umfangreichen Sammlung europäischen Kunsthandwerks und internationalen Designs ist es einzigartig in Nordrhein-Westfalen. Wie das Konzept der Dauerausstellung »Kunst und Design im Dialog«, das den Blick auf gleichzeitige Phänomene in der Kunst- und Designgeschichte ermöglicht: Piet Mondrian und Gerrit T. Rietveld, Oskar Schlemmer und Ludwig Mies van der Rohe, Josef Albers und Charles & Ray Eames, Christo und Ron Arad und viele andere Gegenüberstellungen bieten Einsichten in die jeweiligen Jahrzehnte. Auf der Webseite des MAKK können Sie die Ausstellung vor Ihrem Besuch in einem 360°-Rundgang erleben.

Die Vielfalt der Sammlungsobjekte, Stile, Materialien und Themen bestimmt auch das Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot des Hauses. Ob Fotografie, Möbel, Schmuck, Mode, Porzellan oder zeitgenössisches Design – das MAKK versteht sich als lebendiges Forum. Veranstaltungsreihen wie cineMAKK mit ambitionierten Kinofilmen, MAKKfocus und MAKKfuture erweitern die Ausstellungen um Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops und widmen sich aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Regelmäßig werden im MAKK Preise für Design und Kunsthandwerk vergeben: »Kölner Design Preise/Toby E. Rodes Award«, »NRW Staatspreis für das Kunsthandwerk Manufactum« und »iphiGenia Gender Design Award«. Das Museum arbeitet eng mit Designer*innen, Hochschulen, Partnermuseen und der freien Szene der Kunst- und Kulturmetropole Köln zusammen. Dabei entstehen zukunftsweisende Projekte unter anderem in Sachen Barrierefreiheit und Diversität. App-Audioguides in Deutsch, Englisch und Leichter Sprache oder für Kinder, Jugendliche sowie blinde und sehbehinderte Menschen richten sich an spezielle Zielgruppen, um diese für das Museum zu begeistern.

Das MAKK bewahrt eine der vielfältigsten Schmucksammlungen mit bedeutenden Beispielen unterschiedlicher Schmucktypen von der Antike, über die Renaissance, das 19. Jahrhundert und den Jugendstil bis hin zum 20. und 21. Jahrhundert. Die bedeutende Sammlung aus 5000 Jahren Schmuck wird zukünftig in einer neuen Dauerausstellung präsentiert, die voraussichtlich 2022 eröffnet werden soll.

Seit 1989 ist das MAKK in dem nahe des Kölner Doms gelegenen Museumsbau von Rudolf Schwarz aus den 1950er Jahren untergebracht, der als Architekturikone gefeiert wird.

Kontakt

MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule
D-50667 Köln

Telefon: 0221 221 23860
E-Mail: makk@stadt-koeln.de

 

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
An Feiertagen 10 - 18 Uhr (Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingstmontag, Tag der Deutschen Einheit, Allerheiligen, 2. Weihnachtsfeiertag)
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen, außerdem an Karneval, Heiligabend (24.12.), 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr.

Eintrittspreise
Ständige Sammlung "Kunst + Design im Dialog": 4 €, ermäßigt 2 €, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren
Ermäßigungen und freier Eintritt siehe makk.de

Verkehrsanbindung
Bahn, S-Bahn, U-Bahn, Bus: Station Dom/Hauptbahnhof
Parkhäuser: Dom, Opern Passagen, Brückenstraße

Barrierefreiheit siehe makk.de
Bewertungschronik

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Ausstellung

O.M. Ungers - Architektur als Idee

Anlässlich des 100. Geburtstags des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers (1926–2007) widmet das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) dem international einflussreichen Architekten, Theoretiker und Professor die Ausstellung „Architektur als Idee“. Die Schau beleuchtet Ungers’ Verständnis von Architektur als geistige Disziplin. Als Ausdruck einer Ordnung, in der Raum, Proportion und Kunst zu einer Einheit verschmelzen. Gerade heute, in einer Zeit, in der Architektur zunehmend zwischen technischer Funktion, ökologischer Verantwortung und ästhetischem Anspruch vermittelt, gewinnt Ungers’ Verständnis neue Aktualität. Es erinnert daran, dass jeder Bau mit einer Idee und dem Denken beginnt und interdisziplinär zu verstehen ist. „Architektur als Idee“ lädt dazu ein, Oswald Mathias Ungers’ Werk im Dialog zwischen Architektur, Design, Kunst und Umwelt zu betrachten.

(Bild: O.M. Ungers, Residenz des Deutschen Botschafters in Washington D.C., 1987–1995, Foto: © Eduard Hueber/archphoto)

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Ausstellung

Hans Georg Esch:
Der architektonische Blick

epochal – global

„Der architektonische Blick · epochal – global ist die zweite umfassende Museumsausstellung des Architekturfotografen Hans Georg Esch. Von Pompeji über „den Dom“, vom Chrysler-Building in New York bis zu den Gebäuden von Oswald Mathias Ungers und zu dem erst 2025 in Betrieb genommenen Flughafen von Abu Dhabi, von Beijing über Shibam, der Altstadt der Metropole Jemens, Sanaa, von Hong Kong bis Köln und Neviges im Bergischen Land … Die Architekturen der Welt sind Eschs Motive.

Der 1964 in Neuwied geborene Hans Georg Esch arbeitet seit über 40 Jahren gleichermaßen als Auftragsfotograf sowie künstlerisch autonom für seine Fotobücher. Eine Auswahl seines Werkes zeigt das MAKK vom 11. Juni bis zum 27. September 2026. Vertreten sind großformatige Masterpieces und seriell angelegte Bildstrecken, die epochenübergreifend das globale Phänomen der Architektur und deren zeitgenössische Relevanz thematisieren.

Gebäude, Entwurfdetails, urbane Architekturräume und Panoramen wandeln sich durch Eschs persönlichen „architektonischen Blick” zu ikonischen Motiven, unabhängig von ihrem kulturellen und geografischen Kontext. Die berühmte These der Pop Art, dass erst das Foto unser Bild vom Objekt bestimmt, wird durch Eschs Architekturfotografien mehr als augenfällig bestätigt.

(Bild: © HGEsch Photography, Hohe Domkirche zu Köln, Vierungsturm, Köln, 2025)

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© MAKK
Ausstellung

Faszination Schmuck

7000 Jahre Schmuckkunst im MAKK

Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) eröffnet mit „Faszination Schmuck“ die erste umfassende Ausstellung seiner herausragenden Schmucksammlung. Mit 370 ausgewählten Exponaten werden sieben Jahrtausende Schmuckkunst in allen ihren Facetten präsentiert. Das Spektrum reicht von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten.

Das Konzept der Kuratorinnen Petra Hesse und Lena Hoppe sieht eine Kombination von chronologischen sowie epochen- und kulturübergreifenden Inhalten wie unter anderem Symbolik, Erinnerung, Luxus, Konventionen, Gender oder Identität vor. Die Themenstellungen ermöglichen vielfältige und individuelle Zugänge in den Bereich der Schmuckkunst. Sie führen beispielhaft in den Facettenreichtum der Schmuckgestaltung ein und geben Einblicke in die gesellschaftlichen, sozialen, emotionalen und symbolischen Aspekte des Schmucks.

Mit rund 1.700 Werken umfasst die Schmucksammlung des MAKK eine Zeitspanne von 7.000 Jahren – das macht ihre Einzigartigkeit und große Vielfältigkeit aus. Besondere Sammlungsschwerpunkte liegen auf Arbeiten der Antike, des Mittelalters und der Renaissance sowie des 19. Jahrhunderts.

Elisabeth Treskow, – die in Köln tätige und vielleicht renommierteste Goldschmiedin des 20. Jahrhunderts – stiftete dem MAKK ihre Sammlung antiker Gemmen sowie ihre Studiensammlung mit antikem Schmuck. Auch ihr eigenes Werk, das die antike Technik der Granulation wieder in die Schmuckkunst einführte, ist in der Sammlung vertreten.

Das 19. Jahrhundert – als eine der reichsten Epochen der europäischen Edelschmiedekunst – wartet mit Werken u.a. von Lucien Falize, Jules Wièse, Eugène Fontenay, Carlo Giuliano oder den Gebrüdern Castellani auf.

Aber auch zahlreiche andere Goldschmied*innen und Schmuckkünstler*innen des 20. und 21. Jahrhunderts sind in der Sammlung präsent, darunter René Lalique, Karl Gustav Hansen, Raymond Templier, Hildegard Risch, Ebbe Weiss-Weingart, Friedrich Becker, Emmy van Leersum, Peter Skubic, Falko Marx, Wendy Ramshaw, Peter Chang, Dieter Roth, E.R. Nele, Johanna Dahm, David Bielander, Annamaria Zanella, Svenja John, Karen Pontoppidan und Sam Tho Duong.

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© DetlefSchumacher.com
Ausstellung

Kunst + Design im Dialog

Designabteilung mit Sammlung Winkler / Dauerausstellung

Im Zuge der Industrialisierung und den damit verbundenen, rasch fortschreitenden technischen Möglichkeiten änderten sich ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die Bedingungen der Produktion von Gütern. Das klassische Kunsthandwerk bekam Konkurrenz durch eine neue Disziplin, die im Laufe des 20. Jahrhunderts „Design“ genannt wurde. Das Industrieprodukt, das anfänglich rein auf seinen Nutzen ausgerichtet war – Sicherheitsnadel oder Büroklammer sind gute Beispiele dafür –, wurde zunehmend auf seine ästhetischen Qualitäten hin befragt und ausgerichtet. Der französisch-amerikanische Formgestalter Raymond Loewy (1893-1986) brachte es schließlich auf den Punkt: „Hässlichkeit verkauft sich schlecht“.

Wie aber entstehen gute und ansprechende Industrieprodukte? Und ist Design völlig losgelöst von Kunst und Kunsthandwerk zu betrachten? Das MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln wurde 1888 als Kunstgewerbemuseum gegründet. Sein Fokus lag auf kunsthandwerklich hochstehenden Erzeugnissen der vergangenen Epochen. Jedoch bereits ab den 1920er Jahren trat neben das Sammeln kunstgewerblicher Gegenstände auch das Interesse an industriell hergestelltem Gerät. Spätestens seit den 1970er Jahren wurden gezielt mustergültige Industrieprodukte sowie formal und technisch innovative Objekte gesammelt. 2005 erhielt diese qualitätvolle Design-Sammlung eine entscheidende Veränderung, die sie zu einer einzigartigen Kollektion in Europa werden ließ: Prof. Dr. Richard G. Winkler stiftete dem MAKK über 700 Objekte europäischer und nordamerikanischer Provenienz.

Die großartige Sammlung besteht aus Designprodukten, aber auch aus Werken der Bildenden Kunst des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. So konnte die Design-Ausstellung 2008 in „Kunst + Design im Dialog“ umbenannt werden. Sie repräsentiert nahezu alle namhaften Designer*innen, Hersteller und Manufakturen und bringt diese in Beziehung zu Gemälden und Plastiken bedeutender internationaler Künstler*innen. Das Konzept der dialogischen Präsentation wird seither als Strategie auf die gesamte Sammlung Bildender Kunst und Design angewandt und ist im deutschsprachigen Raum einzigartig.

In der Ausstellung „Kunst + Design im Dialog“ wird Design nicht als isoliertes Phänomen dargestellt, sondern im Kontext von kunstwissenschaftlichen Epochen und Stilen sowie im internationalen Vergleich anschaulich und begreifbar gemacht.

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Familienprogramm

Internationaler Museumstag

Der internationale Museumstag findet 2026 zum 49. Mal statt. Er wird jährlich vom Internationalen Museumsrat ausgerufen. Ziel ist es, auf Museen als Orte des kulturellen Austauschs und der Förderung von gegenseitigem Verständnis, Zusam-
menarbeit und Frieden aufmerksam zu machen. Besucher*innen können bei freiem Eintritt die Vielfalt der Museen entdecken. Das deutschlandweite Programm ist unter www.museumstag.de veröffentlicht, alle Veranstaltungen der Kölner Museen unter www.museenkoeln.de.

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Kulturveranstaltung

Veranstaltungen im MAKK

Als Besucher*in haben Sie bei uns eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Sammlungen und Ausstellungen kennenzulernen und sich von diesen inspirieren zu lassen.

Wir bieten Ihnen ein lebendiges und anregendes Programm von Veranstaltungen wie Führungen, Vorträgen, Kursen und Workshops für alle Altersgruppen und Zielgruppen und unterscheiden zwischen öffentlichen und individuellen, d.h. buchbaren Angeboten.

Die Angebote sind zu finden unter:
makk.de/besuchen/weitere-angebote/makk-fuer-alle

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Film

cineMAKK - Filmvorführungen im Museum

Unsere Filmvorführungen findem an jedem 1. Donnerstag im Monat außer feiertags (Langer Donnerstag/KölnTag) im Overstolzensaal des Museums statt.
Das Museum ist dann von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt in die Ausstellungen ist für Kölner*innen ganztägig frei und für Nicht-Kölner*innen ab 17 Uhr ermäßigt (außer an Feiertagen).

Das Kinoprogramm und die Filmvorführungen erfolgen in Zusammenarbeit mit der Kino Gesellschaft Köln.

Das Programm ist zu finden unter:
makk.de/besuchen/weitere-angebote/cinemakk-filmvorfuehrungen

Eintritt jeweils 6 €, nur Abendkasse, keine Reservierungen.

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Führung

Öffentliche Führungen im MAKK

Führungen werden vom Museumsdienst und von dem sognenannten Arbeitskreis, den ehrenamtlichen Mitarbeitenden des MAKK, angeboten. Sie richten sich an alle Besucher*innen: kleine und große, sehende und sehbehinderte, hörende und gehörlose sowie anderssprachige Menschen. Die Führungen vermitteln einen vertieften Einblick in die Ausstellungen und sind dialogisch und auf Augenhöhe ausgerichtet. Sie dauern eine Stunde, die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt. Treffpunkt ist im Foyer an der Museumskasse.

Die Führungen des Museumsdienstes finden jeden Dienstag, am Langen Donnerstag / KölnTag und am ersten Sonntag des Monats in den Dauer- oder den Sonderausstellungen statt. Die Teilnahme kostet zwischen 0 € und 2 € zuzüglich Eintritt.

Die Führungen des Arbeitskreises finden samstags und sonntags um 15 Uhr statt und sind generell kostenlos. Es wird lediglich der Eintritt in die Ausstellungen erhoben.

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Kurs

Öffentliche Kreativkurse im MAKK

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten im Museum selbst kreativ zu sein. Wir nutzen die verschiedenen Bereiche der Angewandten Kunst für kreative Impulse in unseren praktischen Kursen und Workshops und vermitteln so unterschiedliche kunsthandwerkliche Techniken, inspiriert durch Objekte aus unseren Sammlungen und Ausstellungen.

Wir unterscheiden zwischen mehrtägigen Kursen und eintägigen Workshops. Diese können an die Sammlungen des MAKK oder an Sonderausstellungen geknüpft sein und beginnen mit einer inspirierenden Kurzführung durch die Ausstellung sowie aufschlussreichen Einführungen oder Erläuterungen zu spezifischen Techniken, Epochen und Stilen.

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Familienprogramm

Angebote für Kinder und Familien

Hallo, herzlich willkommen im Museum für Angewandte Kunst Köln. Hier gibt es Stühle und Vasen, Regale und Radios, einen „Schneewittchen-Sarg“ und eine Kaktus-Garderobe.

In unserer Designabteilung sind über 500 Dinge ausgestellt – Design und auch Kunst. Da steht zum Beispiel der „Rot-Blaue Stuhl“ von Gerrit Thomas Rietveld neben Gemälden von Piet Mondrian. So kann man entdecken, wie sich Künstler*innen und Designer*innen gegenseitig ausgetauscht haben.

Übrigens: der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist bei uns frei.

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Ausstellung virtuell

Online Collection des MAKK

Entdecken Sie Sammlungsobjekte des MAKK in digitaler Form. Unsere Online Collection präsentiert aktuell über das Portal museum-digital eine Auswahl, die stetig erweitert wird.

Die ersten rund 1000 Objekte umfassen sowohl alle Exponate der Sammlungspräsentation „Faszination Schmuck. 7000 Jahre Schmuckkunst im MAKK“ als auch Ornamentstiche, die einen Einblick in den umfangreichen Bestand grafischer Blätter des Museums bieten, sowie Objekte aus den Sammlungsbereichen Metallkunst, Mode und Textilien.

Die Ornamentstiche können als „Motive zum Gestalten“ auf der Webseite des MAKK heruntergeladen, verändert und als Vorlage für eigene Kreationen verwendet werden. Weitere Objekte aus den vielfältigen Sammlungen des MAKK werden sukzessive veröffentlicht. Viel Spaß beim Entdecken!

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Ausstellung

Sammlungen des MAKK

Das MAKK (Museum für Angewandte Kunst Köln) ist als zweitältestes Museum der Stadt Köln aus dem 1888 gegründeten Kunstgewerbemuseum hervorgegangen.

Den Grundstock der Sammlungen bildeten die im Gründungsjahr übertragenen kunstgewerblichen Bestände aus dem Wallraf-Richartz-Museum, die insbesondere von Ferdinand Franz Wallraf und Matthias de Noël, dem ersten Kurator des Wallrafianums zusammengetragen wurden. Auf diesem als Universalmuseum angelegten Bestand hat sich bis heute ein Mehrspartenhaus mit 13 übergeordneten Sammlungsschwerpunkten entwickelt (die insgesamt von drei Kuratorinnen einschließlich Direktorin betreut werden).

Hierzu gehört auch die Designsammlung des MAKK. Dem Thema Design hat sich das MAKK im Vergleich zu verwandten Museen sehr früh gewidmet: Design-Ausstellungen fanden bereits in den 1920er Jahren statt, ab 1932 wurde Design gesammelt und ab den 1970er Jahren wurde systematisch eine Designsammlung angelegt.
Außerdem war das MAKK das erste Museum seiner Art, das 1989 für die Designsammlung eine eigene Kuratorenstelle eingerichtet hat.

Neben den außergewöhnlich großen Stiftungen von Ferdinand Franz Wallraf, Matthias de Noël, Alexander Schnütgen, Karl Thewalt, Ernst Ludwig Zais, Johannes Fastenrath, Wilhelm Clemens, Werner und Juliane Lindgens, Karl und Gertrud Funke-Kaiser, Paul Silverberg, Elisabeth Treskow , Rosy Petrine Sieversen, Alex Henrichs, Richard G. Winkler sowie der Overstolzengesellschaft, haben gezielte Ankäufe und viele kleinere private Schenkungen die Sammlungen seit dem Bestehen des Museums nachhaltig bereichert und inhaltlich geprägt.

Die übergeordneten Sammlungsschwerpunkte des MAKK sind: Textilien und Mode, Möbelkunst, Schmuck, Porzellan, Keramik, Glas, Metallkunst, Kunstwerke aus Bein und Elfenbein, Malerei, Bildhauerei, Design, Grafik und Plakat, Buchkunst.

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Souvenir

Shop im MAKK

Der kleinste Museumsshop der Welt

Hier finden Sie alle verfügbaren Publikation des MAKK sowie ausgewählte Designobjekte – die MAKKeditionen.

MAKKeditionen
Die ausgewählten Design- und Schmuckstücke sind in den Fenstern des Foyers und der Garderobe des MAKK rund um die Uhr 24/7 zu sehen. Sie können im Museum erworben werden oder schreiben Sie uns eine E-Mail an makk@stadt-koeln.de.

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© DetlefSchumacher.com
1 Ausstellung virtuell

360-Grad-Rundgang durchs MAKK

Entdecken Sie unsere Ausstellung online

Wandern Sie durch unsere Dauerausstellung "Kunst + Design im Dialog" und entdecken Sie ausgewählte Objekte - ganz bequem mit Ihrem Computer, Laptop oder Smartphone.

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MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln

Das MAKK wurde 1888 gegründet und ist damit das zweitälteste Museum der Stadt Köln. Mit seiner umfangreichen Sammlung europäischen Kunsthandwerks und internationalen Designs ist es einzigartig in Nordrhein-Westfalen. Wie das Konzept der Dauerausstellung »Kunst und Design im Dialog«, das den Blick auf gleichzeitige Phänomene in der Kunst- und Designgeschichte ermöglicht: Piet Mondrian und Gerrit T. Rietveld, Oskar Schlemmer und Ludwig Mies van der Rohe, Josef Albers und Charles & Ray Eames, Christo und Ron Arad und viele andere Gegenüberstellungen bieten Einsichten in die jeweiligen Jahrzehnte. Auf der Webseite des MAKK können Sie die Ausstellung vor Ihrem Besuch in einem 360°-Rundgang erleben.



Die Vielfalt der Sammlungsobjekte, Stile, Materialien und Themen bestimmt auch das Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot des Hauses. Ob Fotografie, Möbel, Schmuck, Mode, Porzellan oder zeitgenössisches Design – das MAKK versteht sich als lebendiges Forum. Veranstaltungsreihen wie cineMAKK mit ambitionierten Kinofilmen, MAKKfocus und MAKKfuture erweitern die Ausstellungen um Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops und widmen sich aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz.



Regelmäßig werden im MAKK Preise für Design und Kunsthandwerk vergeben: »Kölner Design Preise/Toby E. Rodes Award«, »NRW Staatspreis für das Kunsthandwerk Manufactum« und »iphiGenia Gender Design Award«. Das Museum arbeitet eng mit Designer*innen, Hochschulen, Partnermuseen und der freien Szene der Kunst- und Kulturmetropole Köln zusammen. Dabei entstehen zukunftsweisende Projekte unter anderem in Sachen Barrierefreiheit und Diversität. App-Audioguides in Deutsch, Englisch und Leichter Sprache oder für Kinder, Jugendliche sowie blinde und sehbehinderte Menschen richten sich an spezielle Zielgruppen, um diese für das Museum zu begeistern.



Das MAKK bewahrt eine der vielfältigsten Schmucksammlungen mit bedeutenden Beispielen unterschiedlicher Schmucktypen von der Antike, über die Renaissance, das 19. Jahrhundert und den Jugendstil bis hin zum 20. und 21. Jahrhundert. Die bedeutende Sammlung aus 5000 Jahren Schmuck wird zukünftig in einer neuen Dauerausstellung präsentiert, die voraussichtlich 2022 eröffnet werden soll.



Seit 1989 ist das MAKK in dem nahe des Kölner Doms gelegenen Museumsbau von Rudolf Schwarz aus den 1950er Jahren untergebracht, der als Architekturikone gefeiert wird.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
An Feiertagen 10 - 18 Uhr (Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingstmontag, Tag der Deutschen Einheit, Allerheiligen, 2. Weihnachtsfeiertag)
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen, außerdem an Karneval, Heiligabend (24.12.), 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr.

Eintrittspreise
Ständige Sammlung "Kunst + Design im Dialog": 4 €, ermäßigt 2 €, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren
Ermäßigungen und freier Eintritt siehe makk.de

Verkehrsanbindung
Bahn, S-Bahn, U-Bahn, Bus: Station Dom/Hauptbahnhof
Parkhäuser: Dom, Opern Passagen, Brückenstraße

Barrierefreiheit siehe makk.de

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Ausstellungen / Museum Museum Ludwig Köln Köln, Hein­rich-Böll-Platz
Ausstellungen / Museum Gerhard-Marcks-Haus Bremen
Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln Köln, An der Rechtschule
Ausstellungen / Museum Wallraf-Richartz-Museum Köln Köln, Obenmarspforten
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Düsseldorf Düsseldorf, Grabbeplatz 4
Ausstellungen / Museum Neanderthal Museum Mettmann, Talstraße 300
Sehenswürdigkeiten / Schloss Schloss Benrath Düsseldorf Düsseldorf, Benrather Schlossallee 100
Ausstellungen / Museum Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Bonn, Willy-Brandt-Allee 14
Ausstellungen / Museum Museum für Ostasiatische Kunst Köln Köln, Universitätsstraße 100
Ausstellungen / Museum Museum Schnütgen Köln Köln, Cäcilienstraße 29
Ausstellungen / Museum Kunst- und Ausstellungshalle Bonn Bonn, Helmut-Kohl-Allee 4
Ausstellungen / Museum NS-Dokumentations-Zentrum / EL-DE-Haus Köln, Appellhofplatz 23-25
Ausstellungen / Museum Ägyptisches Museum der Universität Bonn Bonn, Regina-Pacis-Weg 7
Ausstellungen / Museum StadtMuseum Bonn Bonn, Franziskanerstr. 9
Ausstellungen / Galerie Galerie Jöllenbeck Köln Köln, St. Apern-Str. 40
Ausstellungen / Galerie Galerie Priska Pasquer Köln Köln, Goebenstr. 3
Ausstellungen / Galerie Galerie Hammelehle und Ahrens Köln Köln, An der Schanz 1a
Ausstellungen / Museum Museum Insel Hombroich Neuss Neuss, Minkel 2
Ausstellungen / Museum Clemens-Sels-Museum Neuss Neuss, Am Obertor
Ausstellungen / Galerie Galerie Karsten Greve Köln Köln, Drususgasse 1-5
Ausstellungen / Galerie Galerie Voss Düsseldorf Düsseldorf, Mühlengasse 3
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Düsseldorf Düsseldorf, Berger Allee 2
Ausstellungen / Ausstellung Kölnischer Kunstverein Die Brücke Köln, Hahnenstraße 6
Ausstellungen / Museum Kölnisches Stadtmuseum Köln, Zeughausstraße 1-3
Ausstellungen / Galerie Atelier art-MORO Monika Krautscheid-Bosse Neustadt-Wied, Kirchplatz 11
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerforum Bonn Bonn, Hochstadenring 22 - 24
Ausstellungen / Ausstellung Kurfürstliches Gärtnerhaus Bonn, Betthovenplatz
Ausstellungen / Galerie Galerie Bernd A. Lausberg Düsseldorf Düsseldorf, Hohenzollernstr. 30
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerduo Siebrecht & Pempeit Iserlohn, Haus F
Ausstellungen / Museum Stiftung KERAMION Frechen, Bonnstr. 12
Ausstellungen / Museum Museum für Gegenwartskunst Siegen Siegen, Unteres Schloss 1
Ausstellungen / Museum K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, Grabbeplatz 5
Ausstellungen / Museum KIT - Kunst im Tunnel Düsseldorf, Mannesmannufer 1b
Ausstellungen / Galerie in focus Galerie Burkhard Arnold Köln, Hauptstr. 114
Ausstellungen / Galerie Galerie Iliev Köln, Hohe Pforte 9
Ausstellungen / Museum Museum Plagiarius Solingen Solingen, Bahnhofstraße 11
Ausstellungen / Galerie Galerie Anette Müller Düsseldorf, Rheinort 2
Ausstellungen / Museum Arp Museum Bahnhof Rolandseck Remagen, Hans-Arp-Allee 1
Ausstellungen / Galerie Gallerie Flow Fine Art Leverkusen Hitdorf, Rheinstraße 54
Ausstellungen / Galerie Parrotta Contemporary Art Köln, Brüsselerstr. 21
Ausstellungen / Museum LVR-Landesmuseum Bonn Bonn, Colmantstr. 14 - 16
Ausstellungen / Museum Rhein-Museum Koblenz Koblenz-Ehrenbreitstein, Charlottenstraße 53 a
Ausstellungen / Museum Deutsches Museum Bonn Bonn, Ahrstr. 45

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