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Temporary Gallery - Zentrum für zeitgenössische Kunst

Temporary Gallery - Zentrum für zeitgenössische Kunst ist seit 2009 als Ausstellungsraum in Köln etabliert. Zunächst kommerziell als Mietgalerie von Galeristen für Galeristen genutzt, verfolgt sie seit 2012 ausschließlich gemeinnützige Ziele, nämlich die Präsentation, Vermittlung, Diskussion und Verortung von zeitgenössischer Kunstpraxis und -theorie in einem gesellschaftlichen Kontext.

Diese Arbeit wurde 2018 mit dem ADKV-ART COLOGNE Preis ausgezeichnet.
Seit Januar 2019 leitet Aneta Rostkowska die Einrichtung und erweitert ihr Programm um die Themen Ökologie, Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Inklusion.
Die Temporary Gallery engagiert sich sowohl auf internationaler Ebene (internationale Einzel- und Gruppenausstellungen) als auch auf lokaler Ebene (Einzel- und Gruppenausstellungen mit Kölner Künstlern) und entwickelt Projekte durch eine grundlegende Erforschung sozioökonomischen Kontexts und in enger Zusammenarbeit mit Theoretikern und Praktikern - nicht nur aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst.
Das Programm soll nicht nur künstlerisch überzeugend, sondern auch gesellschaftlich relevant sein.

(Foto: Ausstellung Cooking as Performance, © Simon Vogel)

Kontakt

Temporary Gallery - Zentrum für zeitgenössische Kunst
(Verein zur Förderung des Kunststandortes Köln e.V.)
Mauritiuswall 35
D-50676 Köln

Telefon: +49 (0)221 302 344 66
E-Mail: info@temporarygallery.org

 

Eintritt frei

Öffnungzeiten:
Mo–Mi geschlossen
Do–So 12–19 Uhr
An Feiertagen gesonderte Öffnungszeiten!

Öffentliche Verkehrsmittel:
Zu Fuß: Haltestelle Rudolfplatz (2 min), Zülpicher Platz (5 min), Mauritiuskirche (5 min), Neumarkt (7 min), Barbarossaplatz (7 min)
Straßenbahn: Linie 1, 2, 9, 12, 15, 16, 18
Bus: Linie 136, 146
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Temporary Gallery - Zentrum für zeitgenössische Kunst

Ausstellung

TV SERIES. Mateusz Okoński, Marta Sala und Dominika Szczałba-Żegleń

Permanente Ausstellung

Die mobile Kunstinstallation von Mateusz Okoński, Marta Sala und Dominika Szczałba-Żegleń wurde speziell für das Projekt „'I AM THE DANGER!' The Art of TV Series“ entwickelt. Die Künstler wurden von amerikanischen Fernsehserien der 80er und 90er Jahren inspiriert, der Zeit ihrer Kindheit in Polen und einer Faszination mit amerikanischer Kultur. Der Denver-Clan (Orginaltitel: Dynasty), Twin Peaks, Miami Vice, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (The X-Files), Ausgerechnet Alaska (Northern Exposure), Jake und McCabe – Durch dick und dünn (Jake and the Fatman) und Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu haben damals die gesellschaftliche Einbildungskraft, Träume und Ängste beeinflusst. Der schwarze Stuhl der Installation bezieht sich auf Alexis aus Der Denver-Clan, der rosane mit einer Oberfläche, die an menschliche Haut erinnert auf Laura Palmer (Twin Peaks). Das Sofa trägt ein verstecktes Symbol bekannt aus Akte X. Drei Hocker beziehen sich auf die US-amerikanische Diner-Kultur. Lippenstift und Zigaretten sind verbreitete Requisiten in (vor allem älteren) Fernsehserien. Die Objekte bilden eine Art imaginäre Fernsehserie, in der die Besucher jeweils eigene Folgen aufführen.

Ein weiterer wichtiger Bezugspunkt für die Künstler war die vernakulare Gestaltung von Kölner Gebäuden und öffentlichen Räumen sowie die postmoderne Kunst und Architektur in der Region. Die Installation schafft einen entspannten und inklusiven Raum, in dem man sich die Filme über einen längeren Zeitraum anschauen und anschließend gemeinsam über sie reflektieren kann. Außerhalb der Veranstaltungen funktioniert die Installation als ein Ort, an dem sich das Publikum der Temporary Gallery aufhalten kann.

Wir rufen unsere Besucher dazu auf, Szenen und Situationen in der Installation zu inszenieren und zu fotografieren! Senden Sie gerne Ihre Fotos an unseren Instagram-Account und wir veröffentlichen sie als Teil des Projekts!

„'I AM THE DANGER!'* The Art of TV Series“ ist ein Programm der Temporary Gallery, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Fernsehserien präsentiert. Das Ziel des Projekts ist es, zu zeigen, wie KünstlerInnen das Medium der Fernsehserie reflektieren und sich künstlerisch aneignen. Ausgangspunkt der gesamten Reihe ist die Beobachtung, dass das Fernsehen aktuell eine Renaissance erlebt, vor allem in Form von Fernsehserien. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt folgen hunderten von Fernsehserien, die in dieser Weise ein sehr mächtiges Mittel zur Vermittlung von Inhalten unterschiedlicher (politischer, sozialer, ideologischer) Art werden. Die KünstlerInnen beobachten und kommentieren diese Entwicklung in ihren Kunstwerken, produzieren aber auch eigene Serien. Ein Subgenre sind hier zum Beispiel KünstlerInnen-Webserien über Ungleichheit, Kommodifizierung, institutionelle und strukturelle Mängel in der Kunstwelt und die Rolle der KünstlerInnen darin. Jede Präsentation, die im Rahmen des Projekts stattfindet, wird von einer Diskussion mit eingeladenen KünstlerInnen und ExpertInnen begleitet.

*Walter White in "Breaking Bad"


Biographien:

Mateusz Okoński (* 1985 in Krakau, Polen) ist Künstler, Kurator, Sammler und Ausstellungsdesigner. Der Absolvent der Fakultät für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Krakau ist Gründer und ehemaliger künstlerischer Leiter von Zbiornik Kultury am Kulturinstitut Malopolska. Im Jahr 2010 gründete er mit Jakub Skoczek und Jakub Woynarowski die Kunstgruppe Quadratum Nigrum. QN gräbt nach Verschwörungstheorien und Rissen in der Geschichte; die Gruppe verbindet klassische Avantgarde-Werke mit Impulsen aus fernen Zeiten zu neuen und oft überraschenden Kompositionen.

Marta Sala (* 1985 in Katowice, Polen) absolvierte ein Magisterstudium (Malerei) an der Kunstakademie in Krakau. Sie studiert Kunst im Kontext an der UdK in Berlin (DAAD Stipendium). Sie ist ein Mitglied und Mitbegründer der Künstlergruppe STRUPEK. Ihre künstlerische Aktivität umfasst Malerei, Installation, Nähen, Kostümdesign, Performance, Partizipatorische Kunst und Kunst im öffentlichen Raum.

Dominika Szczałba (* 1985 in Krakau, Polen) ist Künstlerin, seit 2007 Mitglied der Künstlergruppe STRUPEK. Sie studierte Grafik an der Kunstakademie in Krakau. Sie nahm an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teil. Sie beschäftigt sich mit Zeichnung, Miniatur, Konservierung und Collage.


Förderung und Unterstützung:
Bezirksregierung Köln
Kulturamt der Stadt Köln
Deltax Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft mbH
Hotel Chelsea

(Bild: Mateusz Okoński, Marta Sala und Dominika Szczałba-Żegleń, TV Series (mobile Kunstinstallation), 2019)

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Ausstellung

SCHLANGE. Bärbel Lange

Permanente Ausstellung

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Bärbel Lange mit der Darstellung von Tieren – sie kreiert Kreaturen, die Menschen und Orte beschützen sollen. Für die Temporary Gallery gestaltete sie einen großen Vorhang, der eine mysteriöse Schlange abbildet. Sie breitet ihren langen Körper über die gesamte Länge der Bühne im Ausstellungsraum aus und bietet damit Sicherheit und künstlerische Inspiration.

Bärbel Lange, geboren 1964 in Bad Segeberg, ist Künstlerin und lebt in Köln. Sie arbeitet seit 2014 im KUNSTHAUS KAT18 und ist Mitglied der Künstlergruppe X-SÜD in der sie zu den Themen Kunst, Inklusion und Stadtentwicklung arbeitet. Seit 2015 ist ihr Mittel der Wahl als Bildträger Malervlies – darauf entstehen Malereien, die in ihrer Materialität, Rohheit und Größe beeindrucken. Die Künstlerin erzählt auf Ihren Bildteppichen eine eigene Schöpfungsgeschichte, in der vor allem Tiere Gegenstand sind.

Das KUNSTHAUS KAT18 ist ein Kunstraum mit Ateliers, einem Projektraum und einer Galerie mit Kaffeebar. Wir fördern künstlerische und kulturelle Prozesse, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Künstler*innen der Ateliergemeinschaft in der Gesellschaft zu verbessern. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen und Kultureinrichtungen sind fester Bestandteil. Regelmäßig finden Projekte, Ausstellungen, Publikumsgespräche, Lesungen und Theateraufführungen statt.

(Bild: Bärbel Lange, Schlange, 2019 (Vorhang))

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Ausstellung

BLUE BINDING RIBBON

Die neue Gruppenausstellung in der Temporary Gallery befasst sich mit kollektiven Aspekten der textilen Handarbeit in der bildenden Kunst und beinhaltet eine prozesshafte Exposition und eine Reihe von Workshop-Formaten, sowie Führungen und Diskussionen. Inspiriert wird das Projekt vor allem von aktuellen und historischen queer-femistischen Arbeitsgruppen, Kollektiven, Selbsthilfegruppen, Ateliergemeinschaften, Schulen, Plattformen und digitalen Netzwerken, die sich auf die gemeinsame Produktion von künstlerischen Arbeiten und Handarbeiten konzentrieren.

Im Laufe der Ausstellung werden zwei Kollektive den Raum bespielen und Projekte entwickeln. Eines davon, Working Textiles, wurde im Oktober 2022 von fünf Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf gegründet. Das zweite Kollektiv, das im Raum arbeitet, ist ein temporäres Kollektiv – ein Experiment, das speziell für die Zeit der Ausstellung geschaffen wurde.

Die beiden Kollektive werden sich regelmäßig in der Temporary Gallery treffen und gemeinsame Aktivitäten durchführen, die in einer Abschlussveranstaltung am 1. Juni münden (Save the date!)

Ein weiteres kollektives Projekt, das im Ausstellungsraum präsentiert wird, ist ein Ergebnis des Bildungsprogramms für junge Menschen der Temporary Gallery, das von Ana Manhey Ahrens und Paloma Nana koordiniert wird.

Blue binding ribbon zielt darauf ab, den gemeinschaftlichen Aspekt des Handwerks in Verbindung mit seinen politischen und therapeutischen Funktionen hervorzuheben und zu stärken.

Künstler*innen: Common Threads Press, Maris Curran, Nina Danino, Brigitte Dunkel, Fashion House Limanka, Maria Renée Morales Garcia, Nora Hansen, Laura Huertas Millán, Stephan Idé, Olena Newkryta, Marzena Nowak, Nie Pastille, ReSew Nähkooperative, Sarah Ferreira dos Santos, Working Textiles (Alissa Ritter, Karla Kleinschmidt, Marie Schubert, Sofia Magdits Espinoza), u.a.
Kuratiert von Lisa Klosterkötter und Aneta Rostkowska, mit Ausstellungsdesign von Jakob Engel
13.04 - 02.06.2024, Eintritt frei.

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Temporary Gallery - Zentrum für zeitgenössische Kunst

(Verein zur Förderung des Kunststandortes Köln e.V.)

Temporary Gallery - Zentrum für zeitgenössische Kunst ist seit 2009 als Ausstellungsraum in Köln etabliert. Zunächst kommerziell als Mietgalerie von Galeristen für Galeristen genutzt, verfolgt sie seit 2012 ausschließlich gemeinnützige Ziele, nämlich die Präsentation, Vermittlung, Diskussion und Verortung von zeitgenössischer Kunstpraxis und -theorie in einem gesellschaftlichen Kontext.

Diese Arbeit wurde 2018 mit dem ADKV-ART COLOGNE Preis ausgezeichnet.
Seit Januar 2019 leitet Aneta Rostkowska die Einrichtung und erweitert ihr Programm um die Themen Ökologie, Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Inklusion.
Die Temporary Gallery engagiert sich sowohl auf internationaler Ebene (internationale Einzel- und Gruppenausstellungen) als auch auf lokaler Ebene (Einzel- und Gruppenausstellungen mit Kölner Künstlern) und entwickelt Projekte durch eine grundlegende Erforschung sozioökonomischen Kontexts und in enger Zusammenarbeit mit Theoretikern und Praktikern - nicht nur aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst.
Das Programm soll nicht nur künstlerisch überzeugend, sondern auch gesellschaftlich relevant sein.

(Foto: Ausstellung Cooking as Performance, © Simon Vogel)
Eintritt frei

Öffnungzeiten:
Mo–Mi geschlossen
Do–So 12–19 Uhr
An Feiertagen gesonderte Öffnungszeiten!

Öffentliche Verkehrsmittel:
Zu Fuß: Haltestelle Rudolfplatz (2 min), Zülpicher Platz (5 min), Mauritiuskirche (5 min), Neumarkt (7 min), Barbarossaplatz (7 min)
Straßenbahn: Linie 1, 2, 9, 12, 15, 16, 18
Bus: Linie 136, 146

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Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
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Ausstellungen / Galerie Temporary Gallery Köln, Mauritiuswall 35
Ausstellungen / Museum Neanderthal Museum Mettmann, Talstraße 300
Ausstellungen / Museum Wallraf-Richartz-Museum Köln Köln, Obenmarspforten
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ART Ensemble NRW
Düsseldorf, Mettmannerstraße 61
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Do 30.5.2024, 19:00 Uhr
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