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Schumannfest

vom 6. bis 26.6.2026

Ein Lied dauert nur wenige Minuten – und kann doch sofort berühren. Genau darum geht es beim Schumannfest: um Lieder und Musik, die Geschichten erzählen und Gefühle wecken. Unter dem Motto „HEIMATEN“ fragen wir: Was bedeutet Zuhause heute? Ist es ein Ort – oder eher eine Erinnerung, eine Beziehung, eine Stimme, ein Klang?

Vom 06.06. bis 26.06.2026 wird Düsseldorf zur Liedstadt. In der Tonhalle und an besonderen Orten in der Stadt hörst du Konzerte, die vom intimen Liederabend bis zu Kammermusik, Jazz und ungewöhnlichen Formaten reichen. Christoph und Julian Prégardien, Vater und Sohn, eröffnen das Festival mit Liedern von Robert Schumann und Franz Schubert – Musik, die vertraut und zugleich neu klingt, persönlich und doch für alle verständlich. Im Dialog von Robert und Clara Schumann mit heutigen Stimmen zeigt das Festival, wie Musik Heimaten bewahren, hinterfragen oder neu erfinden kann. Wer sich darauf einlässt, erkennt vielleicht: In diesen Liedern findet man sich selbst wieder.

Kontakt

Schumannfest
Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: 0211 - 89 96 123
Fax: 0211 - 89 29 306
E-Mail: tonhalle@stadt.duesseldorf.de

 

Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
Intendant: Michael Becker
Festivalleitung: Maja Plüddemann
Bewertungschronik

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Konzert

Christoph & Julian Prégardien

Eröffnungskonzert Schumannfest

Christoph Prégardien, Tenor
Julian Prégardien, Tenor
Michael Gees, Klavier


Robert Schumann: Sämtliche Lieder nach Heinrich Heine (ohne »Dichterliebe«)
Clara Schumann: Sämtliche Lieder nach Heinrich Heine
Franz Schubert: Ausgewählte Lieder und Duette

Am 6. Juni eröffnen wir das Schumannfest mit einem ganz besonderern Liederabend, den Christoph Prégardien und sein Sohn Julian Prégardien gemeinsam gestalten. Alleine und im Duett präsentieren sie sämtliche Heine-Vertonungen Robert und Clara Schumanns - mit Ausnahme der »Dichterliebe«, die die beiden Liedersöhne hier bereits zum Besten gegeben haben. Ihr Klavierpartner ist Michael Gees, der mit Vater Christoph musiziert, seit Sohn Julian auf der Welt ist: 1984.
Weil den drei Künstlern Schuberts Liederwelten besonders am Herzen liegen, singen sie in der zweiten Hälfte des Konzertes eine Auswahl ihrer allerliebsten, teilweise zweistimmig bearbeiteten Lieder zum Thema HEIMATEN. Wünsche und Anekdoten zu besonderen Schubert-Erlebnissen des Publikums sind dabei ausdrücklich willkommen! (Wir bitten um Zusendung unter dem Betreff HEIMATEN an schumannfest@tonhalle.de)

Gefördert durch das Rheinische Kuratorium für Musik e.V., das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

Ravel

JSO der Tonhalle

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
vision string quartet
Jascha von der Goltz, Dirigent


Robert Schumann: Ouvertüre zu Goethes "Hermann und Dorothea" op. 136
Florian Willeitner: Konzert für Streichquartett und Orchester
César Franck: Les Eolides / Symphonische Dichtung M 43
Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune
Melanie Bonis: Salomé
Maurice Ravel: La Valse

Das JSO hat die Ehre, mit dem »Artist in Residence« der Tonhalle, dem vision string quartet, zusammen ein Konzert zu spielen. Florian Willeitner, erster Geiger des Quartetts, hat vor kurzem ein Konzert für Streichquartett und Orchester komponiert, das nach seiner Uraufführung 2025 an diesem Tag zum zweiten Mal gespielt wird. Zu Ehren Schumanns, der tags darauf Geburtstag gehabt hätte, eröffnet das JSO mit seiner Ouvertüre zu »Hermann und Dorothea«. Nach der Pause Frankreich pur: César Franck und Claude Debussy widmen sich in ihren Werken der Antike und der Natur, die Franck-Schülerin Mel Bonis setzt in »Salomé« einen impressionistischen Kontrapunkt zu Strauss’ berühmter Oper, und Ravel beweist in »La Valse«, wie wild ein Walzer sein kann.

Wir bedanken uns bei der Stiftung van Meeteren für die großzügige Unterstützung der Reihe „BigBang“ in dieser Saison.

10:00 Star-Talk
11:00 Konzertbeginn

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Konzert

Gewandhausquartett

Gewandhaus-Quartett
Charlotte Steppes, Klavier


Ludwig van Beethoven: Streichquartett c-moll op. 18/4
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 74 "Harfen-Quartett"
Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44

Ein Programm mit klarer historischer Linie – und einem Ensemble von außergewöhnlicher Tradition: Das Gewandhaus-Quartett Leipzig, gegründet 1808 und damit das älteste kontinuierlich bestehende Streichquartett der Welt, spielt zwei zentrale Werke Beethovens – das c-Moll-Quartett op. 18 Nr. 4 sowie das Es-Dur-Quartett op. 74, 1811 vom Ensemble uraufgeführt. Im zweiten Teil tritt Charlotte Steppes hinzu: Schumanns Klavierquintett op. 44, 1843 in Leipzig vom Gewandhaus-Quartett gemeinsam mit Clara Schumann erstmals präsentiert, wurde zum Schlüsselwerk der romantischen Kammermusik.

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Konzert

Ben Kim & Niek Baar

Nik Baar, Violine
Ben Kim, Klavier


Clara Schumann: Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22
César Franck: Sonate für Violine und Klavier A-Dur
Anton Webern: Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7
Robert Schumann: Sonate Nr. 2 d-Moll für Violine und Klavier op. 121

Den niederländischen Geiger Niek Baar und den koreanisch-amerikanischen Pianisten Ben Kim verbindet eine langjährige kammermusikalische Zusammenarbeit, dokumentiert u. a. in einer gemeinsamen Einspielung von Werken Robert Schumanns. Ihre gewachsene Partnerschaft prägt auch dieses Programm zwischen Romantik und Moderne. Den Auftakt bilden Clara Schumanns innige Romanzen op. 22. Die berühmte A-Dur-Sonate von César Franck zählt zu den zentralen Werken der Gattung und entfaltet einen warmen, weitgespannten Dialog voller leuchtender Farben. Anton Weberns Vier Stücke op. 7 sind konzentrierte Klangminiaturen – zart, fragil und von großer Intensität. Robert Schumanns d-Moll-Sonate op. 121 beschließt den Abend mit leidenschaftlicher Energie und poetischer Tiefe.

In Kooperation mit der Robert-Schumann-Gesellschaft und gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

Pacific Quintet

Die ARD-Preisträger

Kebyart Saxofon-Quartett

Johann Sebastian Bach: Passacaglia c-moll BWV 582
Felix Mendelssohn Bartholdy: Vier Stücke op. 81 (Nr. 1 & 2)
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 138
Clara Schumann: Quatre pièces fugitives op. 15
Jörg Widmann: Sieben Capricci
Dani López: Fantasy on Themes by Gershwin

Das Kebyart Saxofonquartet entfacht auf der Bühne eine unmittelbare, fast körperliche Klangenergie. Die vier Musiker aus Barcelona formen mit ihren Instrumenten ein atmendes Geflecht aus Linien, Farben und rhythmischer Spannung. Ihr Name – vom balinesischen „kebyar“, dem plötzlichen Aufflammen – beschreibt genau diesen Moment: Musik, die aufleuchtet, sich verdichtet und wieder verflüchtigt.
In seinem Programm durchmisst Kebyart mühelos mehrere Jahrhunderte Musikgeschichte: von der barocken Wucht Bachs über die klare Eleganz Mozarts und die romantische Feinheit Clara Schumanns bis hin zu Jörg Widmanns virtuoser Gegenwart und einer jazzdurchwirkten »Gershwin-Fantasie« von Dani López. Das Quartett wechselt Klangfarben wie andere die Perspektive – selbstverständlich, neugierig und mit spürbarer Lust am Risiko.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

Traumbilder

Szenische Konzert-Lesung

Jasmin-Neven Varul, Spiel
Markus J. Bachmann, Spiel
Sangyoon Lee, Viola
Ani Ter-Martirosyan, Klavier
Sabine Brenner-Wilczek, Moderation


Clara Schumann: Drei Romanzen op. 22
Robert Schumann: Märchenbilder für Viola und Klavier op. 113
Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73
Johannes Brahms: Sonate für Viola und Klavier op. 120/2 (1.Satz)

Ein Abend voller Experimente und Überraschungen! Heines bissige, ironische Texte sind das revolutionäre Fanal für den Abend. Die szenische Konzert-Lesung entführt auch mit romantischer Musik von Clara und Robert Schumann ins 19. Jahrhundert. Auf der Straße der Romantik und Revolution erinnert heute das Schumann-Haus an die Düsseldorfer Zeit des Paares. Eine Hör-Collage mit Original-Auszügen der Schumanns aus der sogenannten „Gerüchteküche“ versinnbildlicht ihr Alltagsleben. Dr. Sabine Brenner-Wilczek kommentiert und moderiert die Spurensuche, angereichert um Anekdoten nach dem Motto „Orte – Originale – O-Töne“.

In Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut und gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

Strawinsky - Der Feuervogel

David Reiland und Alexander Gadjiev

Düsseldorfer Symphoniker
Alexander Gadjiev, Klavier
David Reiland, Dirigent


Jean Sibelius: Tapiola / Tondichtung für großes Orchester op. 112
Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Igor Strawinsky: Der Feuervogel. Symphonische Suite (Fassung von 1945)

Der Elefant im Raum heißt Peter Tschaikowsky. Zwar steht sein Name heute nicht auf dem Programm, doch alle Komponisten des Abends sind auf faszinierende Weise mit ihm verbunden: Schumanns tief romantisches Klavierkonzert in a-Moll hätte Tschaikowsky selbst am liebsten täglich gehört. Jean Sibelius wiederum bewunderte den russischen Meister zutiefst – viele musikalische Ideen seiner geheimnisvollen Wald-Symphonie »Tapiola« erinnern an Tschaikowsky, andere weisen weit über ihn hinaus. Igor Strawinsky schließlich hat das Verhältnis zu Tschaikowsky besonders komplex gestaltet: In seinem »Feuervogel« lehnt er sich zunächst liebevoll an dessen Stil an, bevor er sich Lichtjahre davon entfernt und später bewusst ironisch imitiert. Es gibt wohl kein anderes Stück, das so emotional dicht vom ewigen Kampf zwischen Dunkelheit und Licht, Chaos und Harmonie erzählt. Unfair, aber in der Kunst unvermeidlich: Der Sieger steht von Anfang an fest. Am Ende gewinnt pure Schönheit – mit der einzigen Waffe, die sie besitzt: pure Schönheit.

19:00 Star-Talk
20:00 Konzertbeginn

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Konzert

Kammermusiktag der DÜSY

Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker

Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker
Andrii Murza, Violine
Evgeny Sinaiski, Klavier
-
Fernando José Martínez Zavala, Oboe
Martin Kevenhörster, Fagott
Julia Golkhovaya, Klavier
-
Meriam Dercksen, Klarinette
Yuri Bondarev, Viola
Gabriele Leporatti, Klavier
-
Naoki Yamaguchi, Violine
Michael Polyzoides, Violoncello
Haruka Ebina, Klavier
-
Gisela Hellrung, Oboe
Andreas Boege, Oboe
Fernando Martinez Zavala, Oboe
-
Franziska Früh, Violine
Teira Yamashita, Violine
Ralf Buchkremer, Viola
-
Juliane Wahl-Völker, Flöte
Elisa Tosca de Angelis, Oboe
Traian Sturza, Fagott
Andreas Aragon, Horn
Nicole Schrumpf, Klarinette
-
Juliane Wahl-Völker, Flöte
Ege Banaz, Klarinette und Saxophon
Mascha Corman, Gesang
Thiago Leite Barbosa, Gitarre
Jonas Völker, Percussion


Acht Ensembles der Düsseldorfer Symphoniker spielen Kammermusik von Mozart bis Bossa Nova.

Die Programme:
Niels Gade: Sonate für Klavier und Violine Nr.2 d-Moll
Robert Schumann: Adagio und Allegro
Henri Bold: Trio für Oboe, Fagott und Piano Nr. 1
Francis Poulenc: Trio für Oboe, Fagott und Piano
Wolfgang Amadeus Mozart: Trio für Klarinette, Viola und Klavier Es-Dur („Kegelstatt-Trio“)
Wilhelm Joseph von Wasielewski: Notturno
Robert Schumann: Klaviertrio Nr. 3 g-Moll
Richard Strauss: Oboenkonzert arr. für Oboentrio
Antonín Dvořák: Terzett C-Dur für 2 Violinen und Viola
Jean Françaix: Bläserquintett Nr. 1 für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn

Brasilianische Bossas und Choros

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

MOOD WALK

im Rahmen des Art:walk Festival

Gülru Ensari, Klavier

Werke von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms, Franz Schubert, John Cage und Fazıl Say

MOOD WALK lädt Sie ein zu einem interaktiven Klangspaziergang im Rahmen des Art:walk Festivals. Über einen QR-Code wählen Sie Stimmungen, auf die die Pianistin Gülru Ensari unmittelbar reagiert - und gestalten so den musikalischen Verlauf des Nachmittags aktiv mit. Werke von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms, Franz Schubert, John Cage und Fazıl Say begegnen einander und öffnen einen Raum zwischen romantischer Innigkeit und klanglicher Gegenwart. MOOD WALK ist kein Konzert mit festem Anfang und Ende, sondern ein musikalisches Spiel mit Stimmungen, in dem Zuhören, Verweilen und Weitergehen gleichermaßen möglich sind. Nehmen Sie Platz und lauschen Sie.

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Konzert

Scenes from Childhood

Jörg Kaufmann Trio

Jörg Kaufmann, Saxofon
Mathias Haus, Vibraphon
Conrad Noll, Kontrabass


Robert Schumann: Kinderszenen op. 15 (arr. Jörg Kaufmann)

Ein außergewöhnliches Jazztrio nähert sich der romantischen Klangwelt Robert Schumanns auf ganz eigene Weise: Jörg Kaufmann (Saxofon, Flöten), Mathias Haus (Vibrafon) und Conrad Noll (Kontrabass, Cello) lassen die romantischen Charakterstücke in einer transparenten, kammermusikalischen Jazzbesetzung neu entstehen. Dabei geht es nicht um Crossover-Effekte, sondern um eine behutsame Weitererzählung der Musik. Melodische Linien bleiben erkennbar, harmonische Farben verändern sich, Rhythmen öffnen neue Räume. Die poetische Innigkeit der Vorlage von Robert Schumann wird bewahrt – und zugleich mit improvisatorischer Freiheit beleuchtet. Das Ergebnis ist eine eigenständige Klangwelt zwischen Romantik, moderner Jazzsprache und freier Improvisation: intim, dialogisch und überraschend nah an der emotionalen Essenz des Originals.

In Kooperation mit der Jazz-Schmiede Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

Eleanor & Gus

Eleanor Grant, Gesang & Kontrabass
Gus McQuade, Gitarre


Lieder von David Shire, Benjamin Britten, John Dowland und Joni Mitchell sowie Überraschungen

Eleanor Grant (Gesang, Kontrabass) und Gus McQuade (Gitarre) verbindet die Leidenschaft, Musik in all ihren Facetten lebendig werden zu lassen. Kennengelernt haben sie sich während ihres Studiums an der Royal Academy of Music in London – schnell war klar, dass sie die Begeisterung teilen, Altes mit Neuem zu verweben und vergessene Werke neu zum Klingen zu bringen. Seit ihrem Debüt 2023 in der Wigmore Hall sind sie in ganz Großbritannien zu hören. Mit ihrem Debütalbum Seasons in Time (Deux-Elles) schärften sie ihren unverwechselbaren Ton zwischen Intimität und stilistischer Offenheit.

Beim Schumannfest in Düsseldorf geben Eleanor und Gus nun ihr (Festland-)Europadebüt – mit einem Programm, das Jazz und Blues mit Eigenkompositionen und Songs ihres Albums verbindet. Zwischen lyrischer Feinheit und rhythmischer Freiheit entsteht eine vielschichtige musikalische Erzählung, die Grenzen mühelos überschreitet.

In Kooperation mit der Jazz-Schmiede und gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

The Landscape of Clara Schumann

Heike-Angela Moser, Hammerflügel

Werke von Galuppi, Schubert, Brahms, Fanny Hensel und Pauline Viardot-Garcia

»The Landscape of Clara Schumann« entfaltet sich im Konzert als fein gezeichnetes musikalisches Panorama. Die Pianistin Heike-Angela Moser, Urururenkelin Clara Schumanns, widmet sich dem Erbe ihrer Vorfahrin nicht als Rückblick, sondern als lebendiger künstlerischer Dialog zwischen Herkunft und Gegenwart.
Werke von Galuppi, Schubert, Brahms, Fanny Hensel und Pauline Viardot-Garcia zeichnen das musikalische Umfeld Clara Schumanns nach und lassen historische Resonanzen hörbar werden. Auf einem historischen Broadwood-Hammerflügel entfaltet sich dabei eine warme, transparente Klangwelt – intim, differenziert und voller poetischer Tiefe.

In Kooperation mit der Schumann-Forschungsstelle Düsseldorf e. V. und der Clara Schumann Initiative Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

Morgenstern Trio

Jupiter

Morgenstern Trio

Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio B-Dur K 254 »Divertimento«
Pierre Jalbert: Jupiter Eternal
Gustav Holst: Jupiter aus »Die Planeten« (arr. Geor Oyen)
Robert Schumann: Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80

Gustav Holsts 1914 entstandene Suite "Die Planeten" gilt als „Heavy Metal“ des Konzertsaals – klanggewaltig und visionär, stilbildend bis nach Hollywood; selbst Black Sabbath nahm 1970 Bezug darauf. In der Version des Morgenstern-Trios verbinden sich symphonische Wucht und kammermusikalische Transparenz. Das Trio ergänzt für seine Programme jeden der Planeten durch ein neues Auftragswerk. Beim Schumannfest 2026 steht Jupiter im Mittelpunkt: Neben Holsts Satz erklingt eine Uraufführung von Pierre Jalbert, flankiert von Mozarts Divertimento KV 254 und Schumanns Klaviertrio op. 80 – von Clara 1849 leidenschaftlich geliebt.

Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Klavierkonzert

Magdalene Ho

Magdalene Ho, Klavier

Johann Sebastian Bach: Fantasia und Fuge a-Moll BWV 904
Robert Schumann: Fugue op. 72/1
Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 10/3
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 7 op. 64 "Weiße Messe"
Unsuk Chin: Étude »Scherzo ad libitum«
Robert Schumann: Humoreske B-Dur op. 20

Die Pianistin Magdalene Ho machte 2023 international auf sich aufmerksam, als sie die Clara Haskil International Piano Competition gewann; seither besticht sie mit tiefgründigem, ausdrucksstarkem Spiel auf internationalen Bühnen. Ihr Repertoire verbindet barocke Klarheit, klassische Form und expressive Moderne. In diesem Programm spannt sie einen Bogen von Bach über Beethoven und Schumann bis zu Skrjabin und Unsuk Chin – Kontraste, die sie mit feinem Klangsinn, kluger Dramaturgie und natürlicher musikalischer Präsenz zu einem großen Ganzen formt.

In Kooperation mit der Robert Schumann Gesellschaft. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf

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Vortrag

Robert Schumann im Musiktheater

Frank Piontek, Vortrag

Nicht nur »Genoveva«. Robert Schumann im Musiktheater«

Robert Schumann hat, während er in Düsseldorf lebte, an bedeutenden musikdramatischen Werken (»Szenen aus Goethes Faust«, »Der Rose Pilgerfahrt«) gearbeitet. Auch seine einzige vollendete Oper „Genoveva“ ist alle Aufmerksamkeit wert. Dies ist jedoch nicht sein einziges musiktheatralisches Stück. Ein Opernfragment, die Faust-Szenen und andere Werke (etwa »Requiem für Mignon« nach Goethes »Wilhelm Meister«) künden von seinem Interesse an der Gattung „Musiktheater“. In einem Vortrag mit Musik- und Filmbeispielen stellt Dr. Frank Piontek (Bayreuth) all diese eigentümlichen und musikalisch exquisiten Opern, mit einem Seitenblick auf Wagner, vor.

In Kooperation mit der Robert-Schumann-Gesellschaft e. V. und dem Richard-Wagner-Verband Düsseldorf e. V. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf.

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Konzert

Calmus Ensemble

Zwischen Liebe, Freundschaft und Kunst

Calmus Ensemble

Werke von R. und C. Schumann, Brahms, Banter, Kreisler, Holst u. a.

Das Calmus Ensemble begibt sich auf die Spuren einer der bewegendsten Dreiecksgeschichten der Musik: Clara Schumann, Robert Schumann und Johannes Brahms. A-cappella-Werke der drei verschränken sich mit zeitgenössischen Stücken, Volksliedern, Chansons und Popsongs. Zwischen den Kompositionen lassen Briefe und Gedanken die Stimmen dieser außergewöhnlichen Beziehung hörbar werden – voller Nähe, Inspiration und leiser Verletzlichkeit. Seit über 25 Jahren begeistert das Leipziger Ensemble mit farbenreichem Klang, stilistischer Offenheit und spürbarer Hingabe.

In Kooperation mit der Robert-Schumann-Gesellschaft e. V. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Landeshauptstadt Düsseldorf.

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Konzert

Liedstadt - The Erlkings

The Erlkings

Was haben ein amerikanischer Sänger, ein kroatischer Cellist, ein steirischer Schlagzeuger und ein niederösterreichischer Tubist zum Thema Heimat in Kunstliedern zu sagen? Wenn es »The Erlkings« sind, dann eine ganze Menge! Mit frisch arrangierten und übersetzten Liedern von Haydn, Schubert, Schumann und Brahms erkunden sie, was Heimat für sie bedeutet – vom kleinen Dorf bis zur großen Weltbühne.

Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW

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Konzert

Liedstadt - Pop-up Konzerte

Pop-up Konzerte

Julian Prégardien, Tenor
Anna Gebhardt, Klavier
The Erlkings
Ricardo Marinello, Tenor


Julian Prégardien und seine Freunde ziehen singend durch die Altstadt. Zum Mitlaufen- und Singen!

Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW

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Konzert

Liedstadt - Mordnacht

Julian Prégardien, Tenor
Anna Gebhardt, Klavier
Mona Ameziane, Moderation und Lesung


Auszüge aus Büchern von Haruki Murakami, Patricia Highsmith und Edgar Allan Poe

Franz Schubert: Du liebst mich nicht D 756
Franz Schubert: Der Zwerg D 771
Robert Schumann: Belsatzar op. 57
Robert Schumann: Ballade vom Heideknaben op. 122/1
Carl Loewe: Edward op. 1/1
Carl Loewe: Erlkönig op. 1/3
Rebecca Clarke: The Seal Man

Wenn Worte töten und Töne das Grauen heraufbeschwören, dann ist Mordnacht. In diesem außergewöhnlichen Konzertabend begegnen sich Literatur und Lied. Pro Beitrag kommt mindestens ein Mensch ums Leben – mal im düsteren Schatten alter Balladen, mal zwischen den Seiten aktueller Bücher. Gänsehaut-Garantie beim Liedstadt-Wochenende mit Fernsehmoderatorin und Podcast-Host Mona Ameziane.

Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW Mit freundlicher Unterstützung von C. Bechstein

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Konzert

Liedstadt - Clara!

Valerie Eickhoff, Mezzosopran
Elenora Pertz, Klavier


Lieder von Clara Schumann, Pauline Viardot, Lili Boulanger, Nadia Boulanger, Florence Price und Margaret Bonds

Zunehmend entdeckt die klassische Musikwelt Komponistinnen wieder, die lange im Schatten ihrer männlichen Kollegen standen. Doch oft erscheinen sie als Einzelgestalten oder nur im Bezug zu Männern – selten wird sichtbar, wie sie sich gegenseitig stärkten. Dieses Programm beleuchtet die künstlerischen und persönlichen Verbindungen zwischen Clara Schumann und Pauline Viardot, Lili und Nadia Boulanger sowie Florence Price und Margaret Bonds. Durch gegenseitige Förderung, Uraufführungen, Freundschaft und Solidarität entstand ein Netzwerk weiblicher Unterstützung – ein kraftvolles Zeichen dafür, dass künstlerische Stärke im Miteinander wächst.

In Kooperation mit K10 | Arthena Foundation Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW

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Konzert

LIEDSTADT - ABSCHLUSSKONZERT

Christoph Prégardien, Tenor
Anna Gebhardt, Klavier
Valerie Eickhoff, Mezzosopran
Elenora Pertz, Klavier
The Erlkings


Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW

Talk um 16.30 Uhr: Rotunde/Foyer

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Konzert

Motus Quartett

Motus Quartett

Joseph Haydn: Streichquartett Nr. 74 g-Moll "Reiterquartett"
Leos Janácek: Streichquartett Nr. 2 «Intime Briefe»
Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll D 703
Robert Schumann: Streichquartett a-moll op. 41/1

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Konzert

Skyline Konzert I

mit Benjamin Schmid

Benjamin Schmid, Violine
Hiyu He, Violine & Viola
Quirine Viersen, Violoncello
Ariane Haering, Klavier


Erich Wolfgang Korngold: Suite op. 23 für zwei Violinen, Violoncello und Klavier linke Hand
Gustav Mahler: Klavierquartett a-Moll

Für das erste SKYLINE-Konzert richtet sich der Blick nach Wien – und auf ein Werk, das den Geiger Benjamin Schmid seit Jahren begleitet: Erich Wolfgang Korngolds Suite op. 23 für zwei Violinen, Violoncello und Klavier linke Hand. Zwischen spätromantischer Opulenz und kammermusikalischer Raffinesse entfaltet sie ihre ganze Farbigkeit.

Gustav Mahlers frühes einsätziges Klavierquartett a-Moll zeigt eine andere, empfindsame Seite Wiens. Den Bogen schließt Robert Schumann mit seinem Klavierquartett – ein Werk, das dem Genre leidenschaftliche Strahlkraft verleiht.

In Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein Mit freundlicher Unterstützung von Steinway & Sons Düsseldorf

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Konzert

Skyline Konzert II

Doppel-Gipfel

Benjamin Schmid, Violine
Ariane Haering, Klavier


Rodolphe Kreutzer: Etüde Nr. 14 (arr. Benjamin Schmid)
Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier "Kreutzer-Sonate"
Niccolò Paganini: Caprice Nr. 21 (Bearb. Robert Schumann)
Robert Schumann: Sonate Nr. 2 d-Moll für Violine und Klavier op. 121

Der berühmten "Kreutzersonate" Ludwig von Beethovens wird die ebenbürtige d-Moll Sonate von Robert Schumann gegenübergestellt, zwei einsame Gipfel der Violinliteratur. Benjamin Schmid leitet die epochalen Stücke jeweils mit einer Konzertetüde ein, einmal mit einem eigenen Arrangement von Rodolphe Kreutzer, dem Widmungsträger der Kreutzersonate, das andere Mal mit einer Paganini-Caprice, die Robert Schumann nach der Begegnung mit Paganini für Violine und Klavier arrangiert hat.

Mit freundlicher Unterstützung von McKinsey & Company Mit freundlicher Unterstützung von Steinway & Sons Düsseldorf

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Konzert

Skyline Konzert III

Benjamin Schmid

Benjamin Schmid, Violine

Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 3 E-Dur BWV 1006 für Violine solo
Eugène Ysaye: Sonate Nr. 2 a-Moll op. 27/2 für Violine solo
Eugène Ysaye: Sonate-Ballade op. 27/3 für Violine solo
Johann Sebastian Bach / Benjamin Schmid: Elektronische Variationen über die Partita d-Moll BWV 1004

An diesem Abend widmet sich der Geiger Benjamin Schmid einem Soloprogramm zwischen barocker Klarheit und virtuoser Moderne. Mit der E-Dur-Partita von J. S. Bach beginnt ein Dialog zwischen Technik und Geist – Musik, die aus einem einzigen Instrument eine ganze Welt formt. Eugène Ysaÿes Sonaten op. 27 Nr. 2 und 3 führen diese Tradition ins 20. Jahrhundert weiter – hochvirtuos, expressiv und voller klanglicher Extreme. Den Abschluss bilden elektronische Variationen über Bachs d-Moll-Partita: eine zeitgenössische Perspektive auf ein Meisterwerk der Sololiteratur.

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Konzert

Skyline Konzert IV

»Manouche and more«

Benjamin Schmid, Violine
Diknu Schneeberger, Gitarre
Julian Wohlmuth, Gitarre
Martin Heinzle, Bass und Bassgitarre


Benjamin Schmid, als einziger Geiger mehrmals mit dem Deutschen Schallplattenpreis in den Kategorien Klassik und Jazz ausgezeichnet, spielt Manouche and more: Mit seinem einzigartigen Acoustic Quartet gibt es Jazzimprovisationen über die Kompositionen von Django Reinhardt, Cole Porter, Fritz Kreisler, Nicolò Paganini, Didier Lockwood und Diknu Schneeberger.

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Führung

Führung durch das Schumann-Haus

Exklusive Führung durch ein modernes Musikmuseum

In Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut

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Schumannfest

vom 6. bis 26.6.2026



Ein Lied dauert nur wenige Minuten – und kann doch sofort berühren. Genau darum geht es beim Schumannfest: um Lieder und Musik, die Geschichten erzählen und Gefühle wecken. Unter dem Motto „HEIMATEN“ fragen wir: Was bedeutet Zuhause heute? Ist es ein Ort – oder eher eine Erinnerung, eine Beziehung, eine Stimme, ein Klang?



Vom 06.06. bis 26.06.2026 wird Düsseldorf zur Liedstadt. In der Tonhalle und an besonderen Orten in der Stadt hörst du Konzerte, die vom intimen Liederabend bis zu Kammermusik, Jazz und ungewöhnlichen Formaten reichen. Christoph und Julian Prégardien, Vater und Sohn, eröffnen das Festival mit Liedern von Robert Schumann und Franz Schubert – Musik, die vertraut und zugleich neu klingt, persönlich und doch für alle verständlich. Im Dialog von Robert und Clara Schumann mit heutigen Stimmen zeigt das Festival, wie Musik Heimaten bewahren, hinterfragen oder neu erfinden kann. Wer sich darauf einlässt, erkennt vielleicht: In diesen Liedern findet man sich selbst wieder.
Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
Intendant: Michael Becker
Festivalleitung: Maja Plüddemann

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Ereignisse / Festival Brühler Schlosskonzerte 1.5. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Schumannfest Düsseldorf 6. bis 26.6.2026
Ereignisse / Festival Hildener Jazztage 3. bis 7.6.2026
Ereignisse / Festival Klavier-Festival Ruhr 7.5. bis 21.7.2026
Ereignisse / Musical Chormusical
Judith
Mitsingen beim Chormusical
Ereignisse / Kulturveranstaltung Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ereignisse / Musical Chormusical
Bethlehem
Ereignisse / Kulturveranstaltung Heimatverein Köln Köln, Ringstraße 14 c
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Düsseldorf Düsseldorf, Grabbeplatz 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Domforum Köln Köln, Domkloster 3
Ereignisse / Varieté Roncalli Varieté Düsseldorf Düsseldorf, Apollo-Platz 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Congress Center Düsseldorf Düsseldorf, Siegburger Str. 15
Ereignisse / Festival Beethovenfest Bonn Bonn, Poppelsdorfer Allee 17
Ereignisse / Ausstellung Gasometer Oberhausen Oberhausen, Am Grafenbusch 90
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Zakk Düsseldorf Düsseldorf, Fichetnstr. 40
Ereignisse / Kulturveranstaltung Altes Kurhaus Aachen Aachen, Kurhausstr. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturforum Franziskanerkloster Kempen Kempen, Burgstr. 19
Ereignisse / Kulturveranstaltung Lew Kopelew Forum e.V. Köln Köln, Neumarkt 18a
Ereignisse / Kulturveranstaltung EUROGRESS Aachen Aachen, Monheimsallee 48
Ereignisse / Film filmsociety.e.V. Kunstsalon Köln Köln, Brabanter Str. 53
Ereignisse / Festival Festival Alte Musik Knechtsteden Dormagen, Ostpreußenallee 5
Ereignisse / Tanz Internationale Tanzmesse NRW Köln, Im MediaPark 7
Ereignisse / Festival Muziek Biennale Niederrhein Kempen, Thomasstraße 20

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